DeAndre Hopkins wird bald im Trikot der Arizona Cardinals auflaufen. - Bildquelle: Getty ImagesDeAndre Hopkins wird bald im Trikot der Arizona Cardinals auflaufen. © Getty Images

München - Während DeAndre Hopkins und David Johnson bereits auf ihren Social-Media-Kanälen Danksagungen an ihre ehemaligen Teams veröffentlicht haben und die Arizona Cardinals und Houston Texans ihre neuen Offensiv-Stützen bereits vorgestellt haben, droht das Tauschgeschäft nun doch zu platzen. 

Denn es ist erforderlich, dass sich beide Spieler einem Medizincheck unterziehen, erst dann wird der Deal offiziell und regelkonform. Das berichtet NFL-Insider Adam Schefter.

Stand heute, habe keiner der beiden Akteure einen Doktor besucht und die Zeit rennt. In knapp drei Wochen startet der NFL-Draft und in dem Tauschgeschäft sind mehrere Picks (Texans sollen einen Zweitrunden- und einen Viertrunden-Pick erhalten, die "Cards" einen Viertrunden-Pick) beinhaltet. Zudem besteht das Risiko, dass einer der beiden Spieler den Medizincheck nicht "besteht". Besonders Johnson plagten die letzten Jahre mehrere Verletzungen. Auch in diesem Falle würde der Trade nicht durchgehen. 

Noch sind einige Wochen Zeit, um jegliche Tests zu durchlaufen, die Coronakrise erschwert die Bedingungen jedoch. 

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