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NFL FANTASY MANAGER POWERED BY RAN

NFL Fantasy Manager: Die ran-Tipps für den 6. Spieltag

Wer hat gute Matchups, wer hat miese? Wen aufstellen, wen lieber nicht? Vor dem 6. Spieltag geben wir Euch ein paar Tipps für den NFL Fantasy Manager powered by ran.

13.10.2017 20:03 Uhr / ran.de / Martin Jahns

München - Die NFL geht in ihre sechste Woche. Wir geben Euch für jede Position des NFL Fantasy Managers Tipps, wen ihr aufstellen und wen ihr lieber nicht in Betracht ziehen solltet.

Passing Offense

Start: Denver Broncos. Trevor Siemian ist nicht unbedingt der erste, der uns in den Sinn kommt, wenn es um Fantasy-Punktespektakel geht, aber in Kombination mit dem Receiver-Duo Demaryius Thomas und Emmanuel Sanders und dem nächsten Gegner, den völlig auf dem Zahnfleisch gehenden New York Giants, winken der Passing Offense der Broncos Punkte satt.

Start: Tampa Bay Buccaneers. Die Bucs sind bei den Cardinals gefordert. Das riecht nach Passing Touchdowns, und zwar auf beiden Seiten. Statt Jameis Winston und seine Nebenmänner könnte man also genauso gut Carson Palmer und seine Mannen nehmen.

Sit: New York Giants. 0:5-Bilanz, mehrere Leistungsträger verletzt. Das bringt nix, lasst die Jungs auf der Bank ihre Wunden lecken. Wer weiß, ob das diese Saison überhaupt noch was wird mit der Giants-Offensive.

Rushing Offense

Start: Jacksonville Jaguars. Die Jaguars haben in Week 5 ihr Mittel der Wahl gefunden: Blake Bortles Blake Bortles sein lassen und das Ding mit Leonard Fournette & Co. einfach mal laufen. Und zwar fast immer. Was gegen die Steelers geklappt hat, könnte gegen die schwache Rushing Defense der Rams wieder funktionieren.

Start: Kansas City Chiefs. Das Motto muss sein: Melkt Kareem Hunt in Sachen Fantasy-Punkte, so lange es geht. Gegen die Steelers-Defense könnte der Rookie wieder groß auftrumpfen, schließlich war Pittsburgh in Week 5 schon gegen die nicht enden wollenden Läufe der Jacksonville Jaguars völlig überfordert.

Sit: Detroit Lions. Die Saints-Defense hat bisher eigentlich fast immer für eine automatische Empfehlung der gegnerischen Offense genügt. Doch zuletzt hat sich New Orleans in der Verteidigung stabilisiert. Dazu kam Ameer Abdullah im vergangenen Spiel auf indiskutable 34 Yards bei elf Carries. Lieber erstmal abwarten bei den Lions. Es gibt bessere Alternativen.

Defense

Start: Atlanta Falcons. Frisch erholt aus der Bye-Week, Heimspiel, und dann gegen Jay Cutler. Das sollte als Begründung reichen.

Start: Baltimore Ravens. Schon in der Vorwoche gegen die Oakland Raiders hat sich die Ravens-Defense mehr als beachtlich geschlagen. Und nun kommt mit den Bears ein Team, dessen Quarterback sein erstes NFL-Auswärtsspiel als Starter absolvieren wird.

Sit: Miami Dolphins. Bisher ist man mit der Defense der Dolphins ganz vernünftig gefahren. Nie ließ Miami mehr als 20 Punkte zu. Doch bei den Atlanta Falcons kommt es nun zum Matchup mit der drittbesten Offensive der Saison (388,3 Yards pro Spiel). Und die kommt auch noch frisch erholt aus einer Bye-Week. Das könnte böse enden.

 

Special Team und Kicker

Start: Atlanta Falcons. Diese Saison noch kein Field-Goal-Versuch verschossen, dazu winken gegen die Dolphins viele Punkte und nach verpatzten Third Downs von Jay Cutler Chancen auf Punt Returns.

Start: Washington Redskins. Die Redskins empfangen mit den San Francisco 49ers das Team, das die meisten Field Goals in der NFL zugelassen hat (15). Die Redskins wiederum sind was Third Down Conversions angeht nur hinteres Mittelmaß der Liga. Gute Voraussetzungen für Dustin Hopkins, um sich als Kicker auszeichnen zu können.

Sit: Oakland Raiders. Was war das für eine Feel-God-Story, als Kicker Giorgio Tavecchio zu Saisonbeginn nach vier Jahre Wartezeit zum Matchwinner wurde. Mit einem angeschlagenen Derek Carr und dessen Vertreter EJ Manuel agierten die Raiders offensiv allerdings so durchwachsen, dass Tavecchio kaum noch Chancen auf Punkte bekommen hat.

Quarterback

Start: Deshaun Watson. OK, nach seinem einzigartigen Rookie-Start in die NFL mit zwölf Passing Touchdowns in den ersten fünf Spielen ist Watson nicht der wagemutigste Tipp. Aber dennoch: Vieles spricht dafür, dass Watsons Rookie-Show weitergeht. Denn nur drei Teams ließen in dieser Saison mehr Passing Touchdowns zu als sein nächster Gegner: Die guten, alten 0:5-Cleveland-Browns.

Start: Tom Brady. Im Division-Duell wollen die Patriots dem Spuk der eigentlich zum Tanken verurteilten Jets ein Ende bereiten. Und viel spricht für eine Top-Leitung des bislang ohnehin starken Brady. Zumal die Jets ihrem letzten Gegner über 400 Yards Raumgewinn gestattet haben. Und zwar keiner Offensiv-Übermacht, sondern den Cleveland Browns!

Sit: Eli Manning. Der zweimalige Super-Bowl-Champ ist wahrlich nicht zu beneiden. Seine besten Anspielstationen sind allesamt verletzt. In den letzten beiden Spielen ohne Star-Receiver Odell Beckham Jr. kamen die Giants auf zusammen nur 20 Punkte und Manning musste sieben Sacks einstecken, und jetzt kommen auch noch Von Miller und seine Denver Broncos aus einer Bye-Week.

Running Back

Start: Marshawn Lynch. Jetzt oder nie! Quarterback Derek Carr will trotz seiner Rückenfraktur spielen, sollte aber gegen die Top-Quarterback-Jäger der Chargers lieber einmal zu oft als zu wenig aus der Schusslinie genommen werden. Da trifft es sich gut, dass die Chargers gegen den Lauf bislang richtig schlecht ausgesehen haben (161,2 Rushing Yards pro Spiel zugelassen). Es riecht nach dem besten Spiel von Beastmode seit seinem Comeback.

Start: Todd Gurley. Nach seiner gigantischen Week 3 mit zwei Touchdowns ließ es Gurley zuletzt etwas ruhiger angehen. Doch jetzt könnte es wieder soweit sein, schließlich sind die Jaguars das zweitanfälligste Team gegen den Lauf.

Sit: Adrian Peterson. Die Vikings wurden mit AP nicht glücklich, jetzt versucht er es bei den Cardinals. Doch so reizvoll eine Comeback-Story wäre, spricht nicht viel für einen effektiven Auftritt. Die Bucs-Defensive verteidigt Läufe solide, dazu ist Peterson zuletzt seine einstige Klasse schuldig geblieben. Nur was für ganz hartgesottene Romantiker.

Wide Receiver

Start: Larry Fitzgerald. Der alte Mann kann es noch, und die Bucs sind ein willkommener Gegner. Tampa Bay lässt Slot Receivern 78,5 Yards pro Spiel und drei Touchdowns. Das sollte bei 51 Targets in bislang fünf Spielen für Fitzgerald eine nette Einladungskarte.

Start: Chris Hogan. Patriots-Receiver sind ja dank Bill Belichicks undurchsichtigen Game Plans immer ein Fantasy-Risiko. Doch Hogan hat diese Saison seine Punkte gemacht, und gegen die Jets winken Touchdowns: Die New Yorker haben in ihren ersten vier Spielen bereits fünf Touchdowns von Wideouts zugelassen.

Sit: Randall Cobb. Huch! Ein potenzielles Aaron-Rodgers-Ziel als Sit? Ja, denn Cobb bekommt in Minneapolis einfach kein Bein auf den Boden. In vier Spielen bei den Vikings kam er auf insgesamt nur zwölf Receptions für 131 Yards. Und auch bei Rodgers großem Auftritt gegen die Cowboys in Week 5 stand Cobb am Ende ohne Touchdown da - schon zum dritten Mal in dieser Saison.

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