Jay Gruden versteht die Entscheidung der Schiedsrichter nicht. - Bildquelle: imagoJay Gruden versteht die Entscheidung der Schiedsrichter nicht. © imago

München/Washington - Es kehrt keine Ruhe ein in Bezug auf die Entscheidungen der Schiedsrichter. Genauer gesagt gibt es immer wieder Ärger wegen eines bestimmten Vergehens: der Pass Interference. Im Spiel der Washington Redskins gegen die Cincinnati Bengals (13:23) gab es erneut Ärger um eine Entscheidung.

Beim Stand von 13:13 im vierten Viertel suchte Dwayne Haskins seinen Receiver Kelvin Harmon. Da der Pass etwas zu kurz geriet, versuchte Harmon über seinen Gegenspieler zu greifen, um den Ball zu fangen. Die Schiedsrichter werteten diese Szene als Offensive Pass Interference.

Coaches dürfen jetzt "PI-Call" überprüfen lassen

Nachdem es eine Menge Ärger um eine um den "No Call"  bei einer klaren Pass Interference im NFC Championship Game der Los Angeles Rams bei den New Orleans Saints gab, dürfen die Coaches seit dieser Saison einen "PI-Call" überprüfen lassen. Doch trotz einer Challenge von Jay Gruden blieb Hauptschiedsrichter Shawn Hochuli bei seiner ursprünglichen Entscheidung.

Gruden konnte die Entscheidung nach dem Spiel überhaupt nicht nachvollziehen. "Ich brauche eine Erklärung dafür", sagte der Redskins-Coach. "Ich verstehe es nicht. Alles, was ich will, ist, dass Kelvin jedes Mal versucht, den Ball zu fangen. Genau wie er es in der Situation tat. Ich hoffe, dass es dafür noch eine Erklärung gibt."

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