Wide Receiver Chris Hogan von den New England Patriots recovert einen Onside... - Bildquelle: Imago/ UPI PhotoWide Receiver Chris Hogan von den New England Patriots recovert einen Onside Kick gegen die New Orleans Saints. © Imago/ UPI Photo

München - Jahr für Jahr entwickelt sich die NFL weiter - und mit ihr das Regelbuch. Im Rahmen eines virtuellen Meetings haben die Besitzer der 32 NFL-Teams einige vorgeschlagene Regeländerungen zugelassen, andere wurden abgelehnt oder vertagt. ran.de gibt einen Überblick, welche Regeln ab kommender Saison gelten und auf welche die Fans wohl noch etwas warten müssen.

Der im Vorfeld stark diskutierte Vorschlag, Teams eine Alternative zum Onside-Kick zu geben, wurde vertagt. NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, dass noch mehr Diskussionszeit benötigt werde, bis es zu einer Entscheidung kommen kann. Diese kann frühestens zur Saison 2021/22 gefällt werden.

Vier neue Regeln

Ab kommender Saison werden allerdings dennoch vier neue Regeln eingeführt. Teams dürfen nun drei (zuvor nur zwei) Spieler von der Injured-Reserve-Liste zurück in den aktiven Kader holen. Dies dürfte für mehr Kader-Flexibilität sorgen. Außerdem ist es nicht mehr möglich, durch mehrere, aufeinanderfolgende "Dead-Ball-Penalties" die Uhr runterlaufen zu lassen. Die New England Patriots und Tennessee Titans machten sich dieses Schlupfloch vergangene Spielzeit zu Nutze.

Alle "Scoring-Plays" und Turnovers, die durch eine Strafe aberkannt wurden, werden ab kommender Saison durch Video-Replays überprüft. Kick- oder Punt-Returner, die den Ball fangen, jedoch keine Zeit haben, Kontakt auszuweichen, gelten nun als "nicht geschützte Spieler" und dürfen nicht getackelt werden. 

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