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München - Die NFL will in den kommenden Jahren eine neue Strategie verfolgen, was internationale Spiele betrifft.

Gab es in der Vergangenheit unregelmäßig viele internationale Spiele, sollen ab 2022 nur noch vier Partien außerhalb der USA gespielt werden - darunter eins in Deutschland.

Favorit Allianz Arena

Wie Peter King in seiner Kolumne "Football Morning in America" schreibt, favorisiert die NFL den Standort München für die Austragung, genauer gesagt die Allianz Arena.

Die Heimat des FC Bayern München ist für 70.000 Zuschauer bei internationalen Spielen ausgelegt.

Allerdings seien Berlin, Frankfurt, Köln und Düsseldorf ebenfalls noch Optionen.

Inwieweit die Allianz Arena für den American Football-Betrieb angepasst werden muss - Stichwort Seitenlinien - ist noch nicht bekannt. Auch Verantwortliche des FC Bayern oder der Stadt München haben sich noch nicht zu den Plänen geäußert.

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