"Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle" - Zak DeOssie vo... - Bildquelle: imago/Icon SMI"Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle" - Zak DeOssie von der NFLPA spricht sich gegen 18 Saisonspiele aus. © imago/Icon SMI

München – Vergangene Woche kam die Meldung auf, dass die NFL-Teambesitzer bei einem Owner-Treffen einen Plan erarbeitet haben, um die Regular Season auf 18 statt der bisherigen 16 Spiele pro Team zu erweitern und dadurch mehr Einnahmen zu generieren. Die Antwort der Spielergewerkschaft NFLPA ließ nicht lange auf sich warten und fiel erwartungsgemäß negativ aus.

Zak DeOssie, der als Long Snapper bei den New York Giants unter Vertrag steht und NFLPA-Vizepräsident ist, sagte: "Wir brauchen keine 18 Spiele. Dadurch gäbe es einfach nur mehr Möglichkeiten, verletzt zu werden. Das Spiel ist körperlich genug. Es ist schwer genug. Das Argument ist ja, dass es mehr Geld gäbe, wenn man 18 Spiele spielen würde. Aber Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle - das war schon immer so. Zudem finden wir, dass die NFL derzeit ziemlich gut läuft. Ich verstehe nicht, warum zwei weitere Spiele erforderlich sein sollen."

Der frühere Quarterback Phil Simms sagte bereits, er sei davon überzeugt, dass eine Umfrage unter allen NFL-Spielern zu dem Ergebnis kommen würde, dass die Spieler aufgrund der höheren Verdienstmöglichkeiten mit einer Aufstockung auf 18 Spiele einverstanden wären. Dennoch würde die Spielergewerkschaft dies nicht zulassen.

Das Statement von DeOssie bekräftigt diese These.

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