So nicht erlaubt: Josh Norman von den Washington Redskins (l.) unterbindet e... - Bildquelle: Getty ImagesSo nicht erlaubt: Josh Norman von den Washington Redskins (l.) unterbindet einen Catch von Julio Jones von den Atlanta Falcons per Pass Interference © Getty Images

New York/München - Jetzt sind sie offiziell, die Regeländerungen zur Pass Interference (PI) für die neue NFL-Saison. Die eine Woche andauernde Phase, in der die Klubs ihr Feedback einbringen und damit weitere Anpassungen anregen durften, ist abgelaufen. Nun hat die Liga in einem Twitter-Clip den genauen Wortlaut der Regeln präsentiert.

Der Replay Official werde das Spiel nach dem Two-Minute-Warning jeder Spielhälfte sowie während der Verlängerung stoppen, sollte es "klare und eindeutige Beweise" für eine PI geben. Dies gelte unabhängig davon, ob er die verbotene Aktion schon während des Spielzugs bemerkt oder durch das Studium der sofortigen Wiederholung.

Nur klare Fehlentscheidungen werden revidiert

Um die Zahl der Spielunterbrechungen möglichst gering zu halten, würden PIs unter strikteren Kriterien als andere zu überprüfende Aktionen bewertet. Schließlich werde eine vom Referee-Team getroffene PI-Entscheidung nur dann einkassiert, wenn "klare und eindeutige Beweise" dagegensprechen würden.

Eine Pass Interference sei per Definition eine Aktion, die einen Gegenspieler deutlich in seinen Möglichkeiten einschränkt, an den Ball zu kommen. Grundsätzlich sei bei jedem Pass-Spielzug nach dem Two-Minute-Warning sowie während der Overtime eine Überprüfung durch den Replay Official möglich. So werde jede "Haily Mary" noch einmal gecheckt.

Diese neue Regelung gilt zunächst nur für die anstehende Saison 2019.

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