- Bildquelle: 2018 Getty Images © 2018 Getty Images

Foxborough – Es war keine atemberaubende Partie. Aber die New England Patriots machten zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Plays und konnten damit Aaron Rodgers und die Green Bay Packers mit 31-17 in die Schranken weisen (zu den Highlights).

Ein Fumble von Packers-Running-Back Aaron Jones spät im dritten Viertel beim Stand von 17-17 brachte die Patriots auf die Siegerstraße. New England nutzte den Turnover um im letzten Viertel den Sieg mit zwei Touchdowns zu sichern.

Brady muss auf wichtige Spieler verzichten - und gewinnt trotzdem

 

Statistisch gesehen machte Packers-Quarterback Aaron Rodgers das bessere Spiel, warf für 259 Yards und zwei Touchdowns. Brady kam auf nur einen Touchdown, dafür etwas mehr Yards (294). Beide QBs blieben ohne Interception.

Doch Brady führte seine Offense mit gewohnter Ruhe und Übersicht zum Erfolg und musste dabei noch auf wichtige Anspielstationen verzichten. Tight Rob Gronkowski (Rücken) und Running Back Sony Michel (Knie) konnten nicht mitwirken. Und so musste Cordarelle Patterson wieder als Notfall-RB einspringen. Seine Rolle erfüllte er gut (61, Rushing Yards, 1 Touchdown).

Packers-Rookie Valdes-Scantling überzeugt

Brady konnte sich wieder auf James White verlassen, der zwei Scores beisteuerte. Josh Gordon machte sein bislang bestes Spiel in New England, der Receiver kam auf 130 Yards und einen Touchdown.

Bis zum Fumble von Jones war es ein mehr oder weniger ausgeglichenes Spiel. Rogders fand Tight End Jimmy Graham und Receiver Devante Adams in der Endzone, und auch Rookie-Receiver Marquez Valdes-Scantling machte mit 101 Yards auf sich aufmerksam. Der deutsch-amerikanische Rookie EQ St. Brown blieb unauffällig (ein Catch für vier Yards).

US-Sport-Videos

US-Sport-News

US-Sport-Galerien

Die nächsten Spieltage

NFL 2018 / 2019