San Francisco - Die gute sportliche Perspektive in einem wachsenden Team, Jimmy Garoppolo als Anführer, ein ganz netter Vertrag: Richard Sherman nannte in den vergangenen Tagen einige Gründe für seinen Wechsel zu den San Francisco 49ers.

Nun kam ein neuer hinzu. In einem Interview mit "Sports Illustrated" verriet der ehemalige Cornerback der Seattle Seahawks, er habe "Rachegelüste" in sich.

Von Seattle nach San Francisco heißt nämlich: Verbleib in der NFC West und zwei Spiele pro Saison gegen die frühere Franchise, die den 29 Jahre alten Cornerback mehr oder weniger vom Hof jagte.

Sherman findet auch warme Worte

Zumindest ist das Shermans Auffassung: "Die Leute in Seattle verbrennen mein Trikot, weil sie denken, ich hätte sie im Stich gelassen. Kommt schon! Ich habe mich nicht entlassen. Die haben mich entlassen. Ich wurde zum Wechsel gedrängt."

Bei allen Rachegelüsten finden sich in Sherman allerdings auch noch positive Gefühle für seine ehemalige Heimat: "Ich liebe die Fans der Seahawks bis zum Tod. Ich habe es geliebt, dort zu spielen. Es war solch eine großartige Möglichkeit."

Trotz dieser warmen Worte am Ende: In den direkten Duellen in der kommenden Saison sollte sich die Offense der Seahawks besser auf einen hochmotivierten Richard Sherman einstellen.

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