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München/Los Angeles - Es war der Blockbuster-Trade der bisherigen Offseason. Die Los Angeles Rams verschifften Jared Goff mitsamt einiger Draftpicks nach Detroit, von den Lions kam im Gegenzug Matthew Stafford. Daraufhin wurde über eine schlechte Beziehung zwischen Rams-Head-Coach Sean McVay und Goff spekuliert, dazu äußerte sich McVay nun.

Nichts als Lob für Goff

Reportern sagte er: "Seit ich hier hergekommen bin hat Jared so viele gute Sachen in dieses Team gebracht, er war ein großartiger Anführer. Ein Super-Bowl-Auftritt und drei Divisions-Titel, ich fokussiere mich nur auf die positiven Dinge. Er hat sich nicht umsonst als Quarterback in dieser Liga etabliert. Ich kann Jared nur dankbar sein."

Das sind deutlich versöhnlichere Töne von McVay als er noch während der Saison anklingen ließ. Nach einer Niederlage gegen die San Francisco 49ers, bei der der Playmaker für drei Turnover verantwortlich war, sagte McVay noch: "Er muss den Ball besser beschützen." Auch danach kam aus dem Lager McVay nichts Positives mehr in Richtung Goff an die Öffentlichkeit.

McVay: "Ich wünschte, ich wäre besser für ihn gewesen"

An Selbstkritik mangelte es dem 35-Jährigen übrigens nicht: "Manchmal wünschte ich mir, ich wäre ein besserer Coach für ihn gewesen. Das kann man nur einsehen und weitermachen und dafür sorgen, dass man aus jedem Fehler lernt", sagte McVay.

Über seinen neuen Quarterback durfte Sean McVay übrigens nicht mit dem Journalisten reden. Das neue Ligajahr der NFL beginnt erst am 17. März, bis dahin ist der Trade zwischen den Rams und den Lions noch nicht offiziell.

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