Rob Gronkowski und Tom Brady. - Bildquelle: imago images/Icon SMIRob Gronkowski und Tom Brady. © imago images/Icon SMI

München – Wenn man Rob Gronkowski reden hört, verstärkt sich der Eindruck, den man sowieso schon hatte: Bei Tom Brady und ihm ist es ein bisschen so wie früher auf der Schule. 

Brady ist der Streber, der immer lernt und alles weiß und alles kann. Gronk wiederum ist das schlampige Genie, der Klassen-Clown, der gerne mal feiert, vom Streber aber mit den wichtigsten Infos versorgt wird.

Der Clou: Es ist tatsächlich so. 

Tom Brady als Anlaufstelle

Das verriet der Tight End der Tampa Bay Buccaneers beim "Monday Night Football" auf ESPN2. Denn Gronkowski ist kein Freund davon, sich den Gegner auf Video anzuschauen. "Wenn ich mich gut fühle, fühle ich mich gut", sagte Gronkowski.

Stattdessen ist Quarterback und Kumpel Tom Brady seine Anlaufstelle Nummer eins. Der Coole der Klasse spickt beim Streber sozusagen. 

"Ich gehe tatsächlich zu Tom, weil ich weiß, dass er sich, ich weiß nicht, 40 Stunden Film pro Woche ansieht. Ich frage ihn: 'Tom, wer deckt mich diese Woche? Welche Art von Coverage spielen sie?'", lachte Gronkowski: "Deshalb liebe ich es, mit ihm zu spielen. Er weiß einfach alles." 

Gefragt wurde er in der Sendung zudem, wie es mit seinem Red-Zone-Training aussieht, immerhin kommt er in dieser Saison bereits auf vier Touchdowns.

 

"Ich trainiere tatsächlich am Mittwoch und ich trainiere auch am Donnerstag", antwortete Gronkowski.

Aber: "Ich trainiere nicht am Freitag - und Freitag ist Red-Zone-Tag - weil ich am Red-Zone-Tag kein Training brauche, weil ich schon Red-Zone-Robbie G bin, Baby. Ich brauche Training beim ersten Down, zweiten Down, das ist cool. Aber Red Zone, das hatte ich schon als Rookie drauf." 

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