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München - Bereits in der vergangenen Saison machten einige Spieler von ihrer Möglichkeit zum Opt-Out Gebrauch und setzten die komplette Spielzeit aufgrund der Corona-Pandemie aus.

Geht es nach der Spielervereinigung NFLPA, soll den Akteuren auch 2021 freigestellt werden, ob sie auflaufen werden oder nicht. Verhandlungen dazu sollen bereits laufen. Dies berichtet unter anderem die "Toronto Sun" unter Berufung auf "NFL Network".

NFLPA: Aufruf zum Verzicht auf freiwillige Workouts

Demnach hätten sich DeMaurice Smith, Geschäftsführer der Vereinigung, sowie Browns-Center J. C. Tretter, Präsident der NFLPA, in einem Call an die Rookies und ihre Agenten gewandt und von den Entwicklungen berichtet. Darüber hinaus wurden die Spieler angehalten, auf die freiwilligen Offseason-Workouts zu verzichten und nicht an den Aktivitäten auf dem Trainingsgelände teilzunehmen.

Schon im vergangenen Monat äußerte sich Smith kritisch zu den geplanten Präsenz-Einheiten: "Wir wissen seit Jahren, dass die Workouts zwar freiwillig sind, die Coaches aber ganz genau hinschauen, welche Spieler teilnehmen und teilweise sogar deren Anwesenheit erwarten."

Bereits im vergangenen Jahr wurden aufgrund der Corona-Pandemie die Trainingseinheiten virtuell abgehalten. Selbiges könnte auch 2021 der Fall sein, wenn die NFLPA ihre Forderungen durchsetzt.

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