Äußerst spendabel: Aaron Donald.Äußerst spendabel: Aaron Donald. ©

München – Als einer der Top-Verdiener der NFL kann man ruhig mal einen raushauen. Das dachte sich auch Aaron Donald. Das Gute: Der Defensive Tackle hat sich vorher überlegt, was sinnvoll wäre.

Da der Rams-Star weiß, wo er herkommt, hat er die University of Pittsburgh mit einer Spende im siebenstelligen Bereich bedacht. Wie viel genau Donald springen ließ, ist nicht bekannt. Dafür aber, dass er der jüngste Spender ist, der eine Million (oder mehr) für den "Pitt Football Championship Fonds" locker gemacht hat.

Der "Lohn": Das Erdgeschoss des Trainingsgebäudes heißt ab sofort "Aaron Donald Football Performance Center". Das Schöne: Das kann er in Zukunft stolz betrachten, denn in der Offseason trainiert der 27-Jährige noch regelmäßig auf seinem früheren College.

Donald: "Pitt wird immer meine Schule bleiben"

Für ihn sei ein Traum wahr geworden, für die University of Pittsburgh zu spielen, sagte er in einem Statement: "Meine Erfahrung als Panther ist etwas, das mich jeden Tag in meinem Leben beeinflusst. Ich glaube an das, was Coach Narduzzi aufbaut und dies war eine Möglichkeit für mich, für die jetzigen und künftigen Spieler einen Unterschied zu machen. Pitt wird immer meine Schule bleiben."

Donald spielte von 2010 bis 2013 für die Pitt, ehe er 2014 von den Los Angeles Rams (damals noch St. Louis) in Runde eins an 13. Stelle gedraftet wurde.

 

Im September 2018 wurde er von den Rams mit einem Mega-Vertrag ausgestattet: Er unterschrieb bis 2024, wobei ihm das Arbeitspapier über die Laufzeit 135 Millionen Dollar bringt, 87 Millionen davon garantiert. Da kann man schon mal einen raushauen.

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