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München/Indianapolis - Die Verschiebung des Scouting-Combine in die Prime Time bleibt nicht die einzige Veränderung in diesem Jahr. Die Spieler müssen ihre Fähigkeiten in mehreren neuen Drills unter Beweis stellen, um ihre Chance im Draft zu erhöhen.

Demnach werden zehn Drills aus dem Vorjahr abgeschafft und 16 neue hinzugefügt. Vor allem bei den Defensive Backs kommt es zu großen Veränderungen, so sind mehr als die Hälfte ihrer Übungen neu. 

Die Quarterbacks müssen sich in einem Drill in Kombination mit den Wide Receivern und Tight Ends auf eine realistische Spielsituation nahe der Endzone einstellen. Auch bei den Running Backs soll der neue Drill möglichst nahe am realen Spiel sein, so müssen sie frühzeitig erkennen, in welche Lücke sie durchstoßen können. 

Generell scheint es bei den Neuerungen darum zu gehen, die Mobilität der Spieler in einem bestimmten Bereich des Spielfeldes zu testen. Interessant bei den Defensive Backs ist zudem, dass diese eine Disziplin absolvieren müssen, welche auch bei den Wide Receivern zur Anwendung kommt. Generell haben sie viele Übungen zu absolvieren, wo die Bewegungsabläufe (Drehen, Laufen, Fangen) unter die Lupe genommen werden.

Änderungen gibt es nur bei den Disziplinen, die für die Positionen spezifisch sind. Klassiker wie der 40 Yard Dash oder das Gewichtheben bestehen weiterhin. 

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