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München - Brisante Aussage auf der Website der Pittsburgh Steelers.

Bei einer Kader-Analyse gehen die Redakteure auf die Zukunft von JuJu Smith-Schuster ein - und klingen bei der Frage nach einem Verbleib des Receivers nicht allzu optimistisch.

Smith-Schuster wird demnach "am 17. März Free Agent - und das trotz seiner Bekenntnisse in den Sozialen Medien, dass er seine Karriere bei den Steelers fortsetzen möchte. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass er das akzeptiert, was die Steelers ihm in ihrer angespannten Cap-Space-Situation anbieten".

Roethlisberger verzichtet auf Geld

Dabei hätte das Team durchaus ein Vorbild in Sachen finanzieller Verzicht. Quarterback Ben Roethlisberger reduzierte sein Gehalt für die kommende Spielzeit um fünf Millionen Dollar, das Team kann den Spielmacher auch in Verhandlungen mit anderen Profis als positives Beispiel anführen.

Dies passt auch zu einem der Lieblingssprüche von Head Coach Mike Tomlin: "Wir können das nicht mit Geiseln machen. Wir brauchen Freiwillige."

Ob Smith-Schuster zu diesen Freiwilligen gehört, bleibt abzuwarten. Vermutlich nicht - es sei denn, auch andere Teams sind nicht bereit, ihm einen gut dotierten Vertrag über mehrere Jahre anzubieten. 

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