ProSieben MAXX baut die Berichterstattung der European League of Football weiter aus. Ab dem 3. Juni 2023 überträgt ProSieben MAXX live und exklusiv 30 Spiele der dritten Saison der ELF.

Mit zwei Spielen pro Spieltag am Sonntag wird das Volumen der Liveübertragungen auf ProSieben MAXX verdoppelt. Das Finale am 24. September 2023 in Duisburg wird erstmals von ProSieben live gezeigt.

Eine weitere Partie pro Spieltag gibt es auf ran.de und in der ran-App samstags im Livestream.

Neu: Joyn PLUS+ überträgt sämtliche Saisonspiele live.

Seven.One Sports, die Sportbusiness-Unit der Seven.One Entertainment Group, und die European League of Football haben eine entsprechende Vereinbarung bis einschließlich der Saison 2026 getroffen.

ran-Sportchef Alexander Rösner: "Gute Nachrichten für #ranFootball-Fans: Die European League of Football behält ihr zuhause auf ProSieben MAXX. Mit mehr Sendezeit für noch mehr europäische Spitzen-Teams und dem Finale auf ProSieben geht die Erfolgsgeschichte der ELF weiter. Wir haben von Anfang an an diese Idee geglaubt und sind jetzt sehr froh, die ELF auch künftig auf ihrem Weg zur 'Champions League des europäischen Footballs' medial auf allen Plattformen begleiten zu dürfen."

Patrick Esume, Commissioner der European League of Football: "Die European League of Football bleibt ran! Wir sind stolz darauf, ProSieben MAXX und ran weiterhin als Home of european Football an unserer Seite zu haben und die ELF einem breiten Publikum im Free-TV anbieten zu können. Auf weitere vier knusprige Saisons!"

In der dritten Saison kämpfen 17 Teams um den die europäische Football-Krone.

Aus Deutschland Berlin Thunder, Cologne Centurions, Hamburg Sea Devils, Frankfurt Galaxy, Leipzig Kings, Rhein Fire, Stuttgart Surge, Panthers Wroklaw (Polen), Titelverteidiger Vienna Vikings, Raiders Tirol (beide Österreich) sowie die Barcelona Dragons (Spanien). In dieser Saison neu dabei: Die Munich Ravens aus Deutschland, Prague Lions (Tschechien), Fehérvár Enthroners (Ungarn), Paris Football Team (Frankreich), Milano Seamen (Italien) und die Helvetic Guards (Schweiz).

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