Lizenzierung: alle DEL-Vereine reichen Unterlagen ein - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDLizenzierung: alle DEL-Vereine reichen Unterlagen ein © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Alle 14 Vereine der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben trotz der Coronakrise fristgerecht ihre Lizenz-Unterlagen für die kommende Saison 2020/21 eingereicht. Dies teilte die DEL am Montag mit. Aus der DEL2 reichten mit den Löwen Frankfurt, den Kassel Huskies und den Bietigheim Steelers drei weitere Klubs ihre Papiere rechtzeitig ein - Frankfurt hat sich zudem als möglicher Nachrücker beworben.

In den Unterlagen, die bis Sonntag bei der Liga vorliegen mussten, sind die umstrittenen Einwilligungen der DEL-Spieler zum 25-prozentigen Gehaltsverzicht noch nicht enthalten. Diese Papiere können nachgereicht werden.

Spieler äußern Unverständnis über Regelung zum Gehaltsverzicht

Die DEL hatte vor eineinhalb Wochen erklärt, dass aufgrund sinkender Einnahmen vor allem im Bereich Zuschauer und Sponsoren selbst bei einem regulären Saisonbeginn im September ohne Corona-Einschränkungen ein pauschaler Gehaltsverzicht "die fairste Lösung" sei. Unverständnis und Verärgerung bei den Spielern löste aber auch die Tatsache aus, dass Trainer und Manager nicht auf ein Viertel ihres Gehalts verzichten sollen.

Zudem bestätigte die Liga am Montag die Wiedereinführung von Auf- und Abstieg zwischen der DEL und der DEL2. Seit 2006 hat es keinen sportlichen Auf- und Abstieg zwischen der DEL und der zweiten Liga mehr gegeben.

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