Brasilien lag schon vorher im Fokus von Immortals - Bildquelle: ESL - Patrick StrackBrasilien lag schon vorher im Fokus von Immortals © ESL - Patrick Strack

München - "Wir werden ein brasilianisches Team haben, das für uns spielt." So äußerte sich der Immortals-CEO Noah Whinston in einem Interview mit der brasilianischen Tageszeitung Globo.

Markensicherung ist der Schlüssel

Schon länger wird spekuliert, dass die Nordamerikaner an einer Verpflichtung vom Lineup von SK Gaming interessiert sind. Die Verträge des Superteams rund um Ansager Gabriel "FalleN" Toledo laufen im Sommer bei der deutschen Organisation aus. Eine Neuausrichtung ist demnach nicht unwahrscheinlich.

Der Clou dabei ist ein anderes Geschäft, das Immortals bei dem Transfer helfen könnte. Bestätigt ist, dass der Besitzer der legendären Organisation Made in Brazil, Paulo Velleso, in Gesprächen mit den Immortals ist. Hierbei handelt es sich um eine Organisation, die in Brasilien allergrößten Respekt besitzt - jeder Top-Profi würde gerne unter diesem Namen spielen. 

Hinzu kommt, dass Noah Whinston erklärt hat, er sei nicht nur an der Verpflichtung eines Teams interessiert, sondern will generell die Infrastruktur im brasilianischen eSports verbessern. Für ihn habe die Szene in Südamerika größeres Potential, das noch ausgeschöpft werden könne.

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