Rummenigge denkt nicht an einen Abschied - Bildquelle: AFPSIDRummenigge denkt nicht an einen Abschied © AFPSID

München - Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat ein vorzeitiges Ende seiner Tätigkeit beim deutschen Fußball-Rekordmeister ausgeschlossen. "Das ist nicht geplant. Mir macht der Job Spaß, er ist sehr interessant und mit großer Verantwortung verbunden", sagte Rummenigge der Bild am Sonntag. Der Vertrag des 63-Jährigen läuft noch bis Ende 2021. Ab 1. Januar 2020 soll Oliver Kahn als Rummenigges Nachfolger bei den Bayern eingearbeitet werden.

Die Münchner stehen auf der Führungsebene vor einem Umbruch. Im November wird sich Präsident- und Aufsichtsratschef Uli Hoeneß bei der Jahreshauptversammlung wohl nicht mehr zur Wahl stellen. Sein Nachfolger soll der frühere adidas-Chef Herbert Hainer werden. Seinen Platz im Aufsichtsrat will Hoeneß (67) aber angeblich behalten.

Rummenigge schweigt zu Hoeneß-Frage 

Rummenigge wollte dies in der BamS "nicht kommentieren. Das ist exklusiv eine persönliche Entscheidung von Uli Hoeneß, und Uli möchte seine Entscheidung erst den zuständigen Gremien des FC Bayern mitteilen. Das gilt es zu respektieren." Hoeneß will sich am 29. August erklären.

Sein Verhältnis zu Trainer Niko Kovac bezeichnete Rummenigge als "sehr gut. Durch das Double hat Niko noch einmal an Anerkennung gewonnen. Zudem mag ich ihn als Menschen. Grundsätzlich haben wir immer Interesse an Kontinuität auf der Trainerposition."

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