Mesut Özil hat es nicht ins Arsenal-Aufgebot geschafft - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDMesut Özil hat es nicht ins Arsenal-Aufgebot geschafft © PIXATHLONPIXATHLONSID

London - Unai Emery setzt beim englischen Spitzenklub FC Arsenal weiterhin nicht auf Mesut Özil. Der Teammanager der Gunners nahm den Rio-Weltmeister auch im Premier-League-Spiel am Samstag gegen den AFC Bournemouth nicht in den 18-Mann-Kader.

Schon am Donnerstag in der Europa League gegen Standard Lüttich (4:0) und am Montag zuvor gegen Manchester United in der Liga (1:1) hatte Özil gefehlt. "Wenn ich entschieden habe, dass er nicht im Kader steht, dann weil ich denke, dass andere Spieler es mehr verdient haben", sagte Emery nach der Begegnung mit Lüttich. Özil müsse "weiter arbeiten" und sich empfehlen.

 

Emery wechselt auf zehn Positionen

Der frühere Nationalspieler bestritt für Arsenal nur zwei von elf Pflichtspielen in dieser Saison, siebenmal stand er gar nicht erst im Kader. Dabei ist der 30-Jährige der am besten bezahlte Profi in der Klubgeschichte.

Emery veränderte seine Startelf gegen Bournemouth wie zuvor gegen Lüttich auf zehn (!) Positionen. Auch für den ehemaligen Nationalspieler Shkodran Mustafi, der am Donnerstag noch 90 Minuten spielen durfte, und den ehemaligen Hoffenheimer Reiss Nelson war kein Platz im Aufgebot.

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