München - Monatelang war im Sommer darüber spekuliert worden, ob Cristiano Ronaldo Manchester United verlässt. Letztlich fand sich aber kein passender Verein für den 37-Jährigen, so dass er auch in dieser Saison weiter für den englischen Rekordmeister auf Torejagd geht.

Das heißt aber nicht, dass die Spekulationen rund um CR7 abreißen würden.

ran fasst die Entwicklungen um CR7 und Manchester United zusammen.

+++ 23. November, 14:25 Uhr: Cristiano Ronaldo mit Geld- und Spielsperre belegt +++

Nur einen Tag nach der offiziellen Vertragsauflösung durch Manchester United gibt es die nächsten schlechten Nachrichten für Cristiano Ronaldo. Laut dem britischen "Mirror" wurde er von der FA mit einer Geldstrafe über knapp 60.000 Euro und einer Zwei-Spiele-Sperre bestraft. 

Die Strafe bezieht sich auf einen Vorfall im April. Nach dem Spiel Uniteds gegen den FC Everton schlug Ronaldo dessen Handy aus der Hand. Die FA bestrafte CR7 offiziell wegen "unangemessenem und/oder gewalttätigem" Verhalten.

Die Sperre über zwei Spiele wird in Kraft treten, wenn der Portugiese einen neuen Klub in der Premier League finden sollte. Gerüchten zufolge soll unter anderem der FC Chelsea im Gespräch sein.

+++ 22. November, 18:40 Uhr: Manchester United löst Vertrag mit Cristiano Ronaldo auf +++

Der Vertrag von Cristiano Ronaldo wird mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das Teilte der Premier-League-Klub jetzt offiziell mit. Ronaldo hatte zuletzt mit einem Interview für Schlagzeilen gesorgt und die Vereinsführung und aktuelle und ehemalige Trainer harsch kritisiert. In den sportlichen Plänen von Trainer Erik ten Haag spielt der Portugiese keine Rolle mehr. Aktuell befindet sich der 37-Jährige mit der portugiesischen Nationalmannschaft bei der WM in Katar.

"Nach Gesprächen mit Manchester United sind wir übereingekommen, unseren Vertrag vorzeitig zu beenden. Ich liebe Manchester United und ich liebe die Fans, das wird sich nie ändern", wurde Ronaldo vom "Mirror" zitiert. Bei United war Ronaldo nach seinem Wechsel 2003 zum Weltstar aufgestiegen. Seit seiner Rückkehr im Sommer vergangenen Jahres konnte er aber nicht mehr an seine früheren Glanzzeiten anknüpfen. Ronaldo saß auf der Bank - das empfand er als große Demütigung.

Der Klub dankte Ronaldo für dessen "immensen Beitrag" im Old Trafford mit insgesamt 145 Toren in 346 Einsätzen. Zuletzt spielte der Angreifer unter Teammanager Erik ten Hag praktisch keine Rolle mehr - stattdessen stänkerte Ronaldo offen über die für ihn unbefriedigende Situation, er verweigerte sogar beleidigt eine Einwechslung.

Der große Knall kam vor etwas mehr als einer Woche. Vor dem Abflug zur WM in Katar hatte Ronaldo in der Sendung "Piers Morgan Uncensored" zur harschen Abrechnung mit United ausgeholt. Der TV-Auftritt des Europameisters von 2016 war derart provokativ, dass es schon unmittelbar nach der Ausstrahlung keinen Weg zurück zu geben schien.

+++ 18. November, 16:42 Uhr: Manchester United prüft wohl rechtliche Schritte gegen CR7 +++

Nach seinem aufsehenerregenden Interview bei "TalkTV" droht Cristiano Ronaldo nun wohl ein Rechtsstreit mit seinem Noch-Klub Manchester United.

Die "Red Devils" hatten dem Erscheinen des Gesprächs zwischen CR7 und Piers Morgan Konsequenzen angekündigt.

Laut "The Athletic" prüft der Klub nun die Möglichkeit den Vertrag des Superstars aufzukündigen

Demnach prüfe Manchester United derzeit, ob der Portugiese mit seinen Äußerungen Vertragsbruch begangen haben könnte. Angeblich seien "alle rechtmäßigen Anweisungen eines autorisierten Offiziellen des Klubs zu befolgen und in Übereinstimmung mit ihnen zu handeln", so "The Athletic" weiter. Zudem sei in den Verträgen jedes Premier-League-Spielers verankert, dass man dem Verein mit öffentlichen Aussagen keinen Schaden zufügen darf.

In einem kurzen Statement vermeldete der englische Rekordmeister: "Manchester United hat heute Morgen angemessene Schritte als Reaktion auf Cristiano Ronaldos Interview eingeleitet. Wir werden das nicht weiter kommentieren, bis dieser Prozess abgeschlossen ist."

Ronaldo hatte in seinem Interview zu einem Rundumschlag gegen Erik ten Hag, Ex-Trainer Ralf Rangnick, ehemaligen United-Spielern und der Besitzerfamilie ausgeholt.

+++ 17. November, 17:30 Uhr: Australien-Abenteuer für Ronaldo? Verband bestätigt Gespräche +++ 

Spielt Christiano Ronaldo bald in Australien Fußball? Geht es nach Danny Townsend, dem Geschäftsführer der australischen ersten Liga, soll es auf jeden Fall dazu kommen. Townsend zufolge gibt es bereits eine erste Annäherung über einen möglichen Wechsel des Portugiesen.

"Wir sind in Gesprächen", sagte Danny Townsend, Geschäftsführer von Australian Professional Leagues (APL), der Organisation für den Ligabetrieb, beim Radiosender SportFM.

Demnach hätte er den Manager des 37-Jährigen, Jorge Mendes, kontaktiert und nun würde man "sehen, wo das hinführt". Als Argument pro Engagement "Down Under" würde sprechen, dass die Großeltern Ronaldos in Australien lebten. Außerdem spiele in Nani ein früherer Mannschaftskollege bei Melbourne Victory. Die beiden hatten sowohl in der portugiesischen  Nationalmannschaft, als auch bei Ronaldos aktuellem Klub Manchester United zusammengespielt.

Der fünfmalige Weltfußballer Ronaldo hatte vor dem Abflug zur WM in Katar bei "Piers Morgan Uncensored" zur harschen Generalabrechnung mit Rekordmeister Manchester United ausgeholt und war dadurch abseits des Rasens in die Schlagzeilen geraten. Inwiefern allerdings die Australier die horrenden Gehaltsvorstellung von CR7 erfüllen können, muss abgewartet werden.

+++ 15. November, 20:58 Uhr: Rangnick reagiert auf Ronaldos Vorwürfe +++

Cristiano Ronaldo hat in seinem Interview mit Piers Morgan zum Rundumschlag ausgeholt. Auch Ex-Trainer Ralf Rangnick bekam sein Fett weg. "Wenn man nicht einmal Trainer ist, wie will man dann Trainer von Manchester United sein? Ich habe davor noch nie von ihm gehört", so CR7 über Rangnick, der zwischen Dezember 2021 und April 2022 an der Seitenlinie der "Red Devils" stand.

"Es ist nicht meine Aufgabe, das zu bewerten", äußerte sich Rangnick, der mittlerweile als österreichischer Nationaltrainer arbeitet, im Trainingslager in Marbella. "Das zu analysieren ist die Aufgabe der Verantwortlichen von Manchester United und auch von Sportjournalisten. Ich zähle zu beiden Berufsgruppen nicht."

+++ 15. November, 16:43 Uhr: ten Hag fordert wohl CR7-Aus bei Besitzern +++

Wie "ESPN" berichtet, ist Manchester Uniteds Teamchef Erik ten Hag erzürnt über das kürzlich veröffentlichte Interview von Cristiano Ronaldo mit "TalkSport".

Demnach sprach der Niederländer bereits mit Jay Glazer, Mitbesitzer des Teams, und fordert das Aus für den Portugiesen beim englischen Rekordmeister. So soll ten Hag gesagt haben, dass Ronaldo unter ihm nicht mehr spielen werde.

Ten Hag soll demnach noch immer von den Qualitäten Ronaldos überzeugt sein, will ihn jedoch unter den gegebenen Umständen nach der WM-Pause aus dem Kader verbannen.

+++ 15. November, 11:09 Uhr: Neue CR7-Aussagen öffentlich gemacht +++

Nachdem Cristiano Ronaldo in einem Interview mit "TalkSport" gegen seinen Klub Manchester United geschossen und dieser auch reagiert hatte (siehe vorige Einträge), sind nun neue Aussagen des Portugiesen an die Öffentlichkeit geraten. Dort geht er vor allem die Vereinsführung an.

"Sie kümmern sich nicht um den Verein, und ich meine den Profisport. Manchester United ist ein Marketing-Klub. Sie verdienen ihr Geld mit Marketing. Sie kümmern sich wirklich überhaupt nicht um den Sport", so der 37-Jährige.

"Die Fans müssen die Wahrheit erfahren. Sie müssen wissen, dass die Spieler das Beste für den Verein wollen. Das will ich auch. Deshalb bin ich zurückgekommen, deshalb mag ich diesen Klub", fährt Ronaldo weiter fort.

"Aber innerhalb des Vereins gehen Dinge vor sich, die United nicht dazu bringen, das höchste Niveau zu erreichen, wie zum Beispiel City, Liverpool und sogar jetzt Arsenal. Es ist komplex, es ist schwierig. Meiner Meinung nach wird es für United in den nächsten zwei, drei Jahren schwierig, an die Spitze zu kommen."

Laut Informationen der "Times" war das Interview nicht mit dem Verein abgestimmt, dieser reagierte bereits in einem Statement und hält sich eine Strafe gegen den Superstar offen. Der bereitet sich aktuell mit "vollem Fokus" auf die WM in Katar vor, wie er auf Instagram mitteilte.

+++ 14. November, 18:00 Uhr: Nach CR7-Abrechnung: Manchester United reagiert +++

Cristiano Ronaldo hat am Sonntag in einem Interview mit jeder Menge Sprengkraft mit seiner Zeit bei Manchester United knallhart abgerechnet. Am Tag danach hat der Klub auf das Interview reagiert. Ein bisschen zumindest.

"Manchester United nimmt die Medienberichterstattung über ein Interview von Cristiano Ronaldo zur Kenntnis. Der Verein wird seine Reaktion erst nach der Feststellung der vollständigen Fakten prüfen", teilte der Klub in einer Stellungnahme am Montag mit.

Der Fokus liege auf anderen Dingen. "Wir konzentrieren uns weiterhin auf die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte und darauf, den Schwung, den Glauben und den Zusammenhalt unter den Spielern, dem Manager, den Mitarbeitern und den Fans aufrechtzuerhalten", hieß es weiter. Was CR7 nach den sehr offenen Worten blüht, ist somit weiter offen.

+++ 13. November, 23:30 Uhr: "Fühle mich verraten" - Ronaldo rechnet mit ManUnited ab +++

Ronaldo hat dem britischen Fernsehmoderator Piers Morgan für dessen TV-Show "Piers Morgan Uncensored" ein insgesamt 90-minütiges Interview gegeben und seine Erfahrungen der vergangenen Monate bei Manchester United geschildert.

Der Journalist bezeichnete das Gespräch vor dessen Ausstrahlung als "brisantestes Interview", das der 37-Jährige je gegeben habe. Und sollte damit mehr als nur recht behalten.

CR7 bezeichnete die Situation im Verein als "die schwierigste Zeit meines Lebens", sowohl beruflich als auch persönlich. Nach der Verpflichtung von ManUniteds aktuellem Trainer Erik ten Hag im Sommer zählt Ronaldo nicht mehr zum Stammpersonal und findet sich größtenteils auf der Bank wieder.

Ronaldo erklärte, er fühle sich "verraten" durch die Art und Weise, wie er von Manchester United behandelt wurde, und ärgere sich darüber, dass er zum "schwarzen Schaf" gemacht wurde, das für alles verantwortlich gemacht werde, was beim Verein schief gelaufen ist. Zudem unterstellte Ronaldo den Klubverantwortlichen, dass er aktiv aus dem Verein gedrängt werden würde.

Für ten Hag, der den Portugiesen vor Wochen nach dem Spiel gegen die Tottenham Hotspur suspendiert hatte, fand Ronaldo dabei vernichtende Worte: "Ich habe keinen Respekt vor ihm, weil er keinen Respekt vor mir hat. Wenn du keinen Respekt vor mir hast, werde ich nie Respekt vor dir haben."

Doch Ronaldos Schimpftirade richtete sich nicht nur gegen seinen aktuellen Trainer. Dessen Vorgänger Ralf Rangnick bekam ebenfalls sein Fett weg: "Wie kann man Trainer von Manchester United sein, wenn man nicht einmal Trainer ist? Ich hatte noch nie von ihm gehört."

Doch damit nicht genug. Der fünfmalige Weltfußballer holte, sich einmal in Schwung geredet, zur Generalabrechnung mit dem Klub und dessen Entwicklung in den letzten Jahren aus.

2009 hatte Ronaldo das Old Trafford gen Real Madrid verlassen. Bei seiner Rückkehr im Sommer vor einem Jahr feststellen müssen, dass zu seinem Entsetzen alles beim Alten geblieben sei, es habe sich überhaupt nichts bei den "Red Devils" weiterentwickelt und der Klub würde nun von Leuten geführt werden, die er als schlechter gegenüber denen empfand, die vorher das Sagen hatten.

Der Zustand der Trainingseinrichtungen, Fitnessräume, der Nahrungsversorgung der Spieler und die technische Ausstattung hätten CR7 schockiert.

"Der Fortschritt war gleich Null. Seit Sir Alex (Ferguson, langjähriger ManUnited-Trainer und lebende Vereinslegende, Anm. d. Red.) weg ist, habe ich keine Entwicklung im Verein gesehen. Nichts hatte sich verändert."

Nach dem Skandal-Interview dürfte Ronaldos Zeit in Manchester nun endgültig beendet sein.

+++ 04. November, 22:56 Uhr: Flamengo-Boss stichelt: "Er wäre bei uns nur auf der Bank!" +++

Wechselt er im Winter oder wechselt er nicht? Die Gerüchte um einen Abgang von Cristiano Ronaldo bei Manchester United reißen nicht ab. Nun hat ein weiterer Klub dem Superstar eine Absage erteilt.

Im Podcast "Papo Reto" erklärte Rodolfo Landim, Präsident des brasilianischen Traditionsvereins Flamengo Rio de Janeiro: "Cristiano Ronaldo bei Flamengo? Für welchen Platz? Er wäre bei uns nur auf der Bank!"

Und weiter: "Ich weiß nicht, woher diese Nachricht kommt, aber diejenigen, die sie verbreiten, haben viel Kreativität. Nach dem, was ich im Internet gelesen habe, ich weiß nicht, ob es stimmt oder nicht, hätte man ihm 243,6 Millionen Euro für einen Zweijahresvertrag geboten. Geteilt durch 24 Monate sind das etwa 10 Millionen pro Monat. Wir sprechen von einem Wert, der weit über den gesamten Flamengo-Gehältern liegt", so der 65-Jährige weiter.

Ob Ronaldo ein Angebot des siebenmaligen brasilianischen Meisters in Betracht gezogen hätte, ist unklar. Immer deutlicher wird hingegen, dass der Portugiese Manchester bereits im Winter verlassen soll. Beide Seiten sollen an einer weiteren Zusammenarbeit nicht interessiert sein. Einzig ein Abnehmer muss noch gefunden werden.

+++ 27. Oktober, 10:30 Uhr: Kein Wechsel! Möglicher Ronaldo-Abnehmer sagt CR7 ab +++

Cristiano Ronaldo ist nach seiner Suspendierung zwar wieder zurück im Mannschaftstraining von Manchester United, dennoch wird weiter heftig über einen Abgang des fünfmaligen Weltfußballers spekuliert.

Einer der Klubs, die als heißester Kandidat für einen Winter-Wechsel gehandelt wurden, hat einem Transfer von CR7 nun aber eine Absage erteilt. Im Vorfeld des Champions-League-Spiels zwischen Napoli und den Glasgow Rangers wiegelte Neapel-Sportdirektor Cristiano Giuntoli jegliche Ronaldo-Gerüchte ab.

"Wir werden im Januar keinen Spieler verpflichten. Wir müssen an dieser Mannschaft nichts ändern. Uns geht es gut und wir planen mit keine Neuverpflichtungen mehr", erklärte er bei "DAZN".

Bei dem aktuellen Lauf der SSC Neapel eine wenig verwunderliche Aussage. In der Serie A ist der Klub noch ungeschlagen und in der Königsklasse wurde jedes der bislang absolvierten fünf Gruppenspiele gewonnen.

Übrigens: Auch sein Ex-Klub Sporting Lissabon hat sich im Ronaldo-Poker zurückgezogen. So erklärte Trainer Ruben Amorim, das Gehalt des Portugiesen sei nicht zu stemmen.

+++ 23. Oktober, 18:00 Uhr: Ronaldo nach Denkpause zurück im Training bei ManUnited +++

Fußballstar Cristiano Ronaldo ist nach einer Denkpause bei Manchester United ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

Der englische Spitzenklub veröffentlichte am Dienstag Fotos, die den Portugiesen auf dem Platz zeigen. Ronaldo war für das Premier-League-Spiel am vergangenen Wochenende beim FC Chelsea (1:1) aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader gestrichen worden. Teammanager Erik ten Hag verordnete dem 38-Jährigen eine Auszeit, da Ronaldo im Topspiel gegen Tottenham Hotspur (2:0) in der 88. Minute den Innenraum des Stadions verlassen und zuvor eine Einwechslung verweigert hatte.

Vorausgegangen war ein klärendes Gespräch mit Trainer Erik ten Hag, in dem sich Ronaldo für sein Verhalten entschuldigen sollte.

Ob Ronaldo im nächsten Spiel, der Europa-League-Partie gegen Sheriff Tiraspol/Moldau wieder zum Aufgebot gehören wird, ist noch offen.

+++ 23. Oktober, 14:45 Uhr: England-Legenden nehmen CR7 in Schutz +++

Wie ordnen Englands Fußball-Legenden den Zoff zwischen Manchester United und Superstar Cristiano Ronaldo ein? Sie kritisieren Klub und Trainer Erik ten Hag teilweise harsch. "Ich würde mir mehr Sorgen machen, wenn Ronaldo jede Woche auf der Bank sitzen und sich kaputtlachen würde. Der Typ liebt den Verein. Er ist ein Mensch, er macht Fehler, er ist frustriert, er hat genug. Andere Spieler haben bei ManUnited viel schlimmere Dinge getan", sagte United-Legende Roy Keane bei "Sky Sports".

Auch Rio Ferdinand nimmt CR7 in Schutz, der frühere Verteidiger betont bei "BT Sports", dass Spieler wie Ronaldo manchmal eine andere Behandlung bräuchten. "Die Art, ihn zu behandeln, ist anders als bei allen anderen. Ich sage nicht, dass er Recht hatte, aber es gibt manchmal besondere Spieler in einem Kader, für die die Dinge anders funktionieren."

Ex-Liverpool-Kapitän Graeme Souness gibt in seiner "DailyMail"-Kolumne komplett dem Klub die Schuld an der Situation: "Hier ist ein Spieler, der Manchester United an die Spitze geführt und für sie Tore erzielt hat, die lange in Erinnerung bleiben. Nun schaut, worauf dieser Verein ihn reduziert hat. Dies ist eine Situation, die ausschließlich von United verursacht wurde. Ein Problem, das sie einfach nicht schaffen mussten." 

Auch Trainer ten Hag bekam sein Fett weg. "Was dachte ten Haag, wie diese Situation mit Ronaldo funktionieren würde?", fragte Souness.

Und schoss sich weiter auf den Coach ein. "Wie dachte er, würde der Spieler reagieren, nachdem er aufgefordert wurde, sich auf die Bank zu setzen, die Linie hochzulaufen und sich aufzuwärmen, nur um überflüssig und unbenutzt zu bleiben, während die Kameras auf jeden seiner Gesichtsausdrücke gerichtet waren. Wenn das so weitergeht, wird United am Ende Ronaldos Erbe zerstören. Das Mindeste, was der Verein ihm schuldet, ist, dies nicht zuzulassen."

+++ 22. Oktober, 16:20 Uhr: United bietet Ronaldo offenbar ablösefrei an +++

Cristiano Ronaldo könnte offenbar erstmals in seiner Karriere ablösefrei den Verein wechseln. Wie "ESPN" berichtet, wäre Manchester United bereit, den derzeit suspendierten Superstar ohne finanziellen Gegenwert ziehen zu lassen. Obwohl der Vertrag noch bis 2023 läuft.

Dieses Angebot an alle Interessenten gelte bereits seit dem Sommer, doch noch habe sich kein Verein gefunden, der den fünfmaligen Weltfußballer aufnehmen würde, heißt es weiter. Gerade die Führungsriege um die Glazer-Familie wolle "CR7" unbedingt loswerden, seit dieser klargemacht habe, dass er seine Zukunft nicht bei den "Red Devils" sieht.

Bei United wird demnach auf eine gute WM des Routiniers gehofft, so dass danach neues Interesse entstehen könnte. Als Möglichkeit wird auch eine Leihe ab Januar genannt, falls ein anderer Verein dann bereit wäre, einen Teil des Gehalts zu übernehmen, das sich auf umgerechnet 27,5 Millionen Euro im Jahr belaufen soll.

+++ 20. Oktober, 22:30 Uhr: Ronaldo reagiert auf Suspendierung +++

Wenige Stunden nach der Suspendierung meldete sich Ronaldo via Instagram zu Wort:

"Wie ich es in meiner gesamten Laufbahn immer getan habe, versuche ich, meinen Mitspielern, meinen Gegnern und meinen Trainern gegenüber mit Respekt zu begegnen. Das hat sich nicht geändert. Ich habe mich nicht verändert. Ich bin derselbe Mensch und derselbe Profi wie in den letzten 20 Jahren, in denen ich Spitzenfußball gespielt habe, und Respekt hat in meinem Entscheidungsprozess immer eine tragende Rolle gespielt", erklärte der Superstar.

Weiterhin stellte Ronaldo seine Vorbildfunktion in den Fokus und und zeigte sich reumütig: "Ich habe sehr jung angefangen, die Beispiele der älteren und erfahreneren Spieler waren für mich immer sehr wichtig. Deshalb habe ich später immer versucht, den jungen Spielern, die in allen Mannschaften, die ich vertreten habe, herangewachsen sind, selbst ein Vorbild zu sein. Leider ist das nicht immer möglich und manchmal werden wir in der Hitze des Gefechts überrumpelt."

Die Motivation des Portugiesen, sich trotz schwieriger Rolle in Manchester einzubringen, ist ungebrochen: "Im Moment habe ich einfach das Gefühl, dass ich in Carrington (Standort des Trainingsgeländes, Anm. d. Red.) weiter hart arbeiten, meine Mannschaftskameraden unterstützen und in jedem Spiel auf alles gefasst sein muss. Dem Druck nachzugeben, ist keine Option. Das war es nie. Das ist Manchester United und wir müssen zusammenhalten. Bald werden wir wieder vereint sein."

+++ 20. Oktober, 19:20 Uhr: Manchester United suspendiert Ronaldo +++

Superstar Cristiano Ronaldo ist von Manchester United suspendiert worden.

"Cristiano Ronaldo wird nicht im Kader von Manchester United für das Premier-League-Spiel gegen Chelsea am kommenden Samstag stehen. Der Rest der Mannschaft konzentriert sich voll auf die Vorbereitung auf dieses Spiel", schrieb der Klub auf seiner Homepage.

Ronaldo war gegen Tottenham Hotspur zwei Minuten vor Abpfiff in der Kabine verschwunden.

Wie auf Fernsehbildern zu sehen ist, stapfte der ehemalige Weltfußballer beim Stand von 2:0 für sein Team in der 88. Minute frustriert in die Katakomben. United hätte zu diesem Zeitpunkt noch zweimal wechseln können. Der Portugiese hatte sich in der zweiten Halbzeit lange Zeit für eine Einwechslung aufgewärmt.

Wie die "Daily Mail" berichtet, wollte Trainer ten Hag Altmeister Ronaldo kurz vor Spielende gegen Tottenham tatsächlich noch einwechseln. "CR7" habe sich demnach aber dagegen geweigert.

+++ 09. Oktober, 18:30 Uhr: Holt David Beckham "CR7" in die USA? +++

Lockt ein Ex-Teamkollege Cristiano Ronaldo im Winter in die USA? Wie der "Daily Star" berichtet, liegt "CR7" ein Angebot von Inter Miami aus der amerikanischen MLS vor.

Der Klub ist im Besitz von David Beckham, der mit dem Portugiesen einst zusammenspielte. Dem Bericht zufolge, will der Klub aus Florida Ronaldo im Januar verpflichten und ihm einen Wechsel mit knapp 34 Millionen Dollar Jahresgehalt schmackhaft machen.

Problem: Die Bedingung für einen Wechsel vonseiten Miamis ist wohl, dass Ronaldo ablösefrei kommt. Ob "ManU" allerdings auf eine Entschädigung für sein Marketing-Zugpferd verzichtet, darf allgemein bezweifelt werden.

In Miami wird zum Jahreswechsel ein Platz im Angriff frei, nachdem der bisherige Stürmer, Ex-Juventus-Star Gonzalo Higuain, seine Karriere beenden wird.

Ersetzen die "Kraniche" Higuain nun mit Ronaldo?

+++ 07. Oktober, 18:14 Uhr: Galatasaray träumt wohl von Ronaldo-Verpflichtung +++

"Wir denken an verschiedene Namen. Unserer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich kann euch jetzt keine Namen nennen, weil wir die Verhandlungen während des Transferfensters fortsetzen werden", erklärte Galatasarays Vizepräsident Erden Timur zuletzt im vereinseigenen TV-Sender. 

Seitdem spekulieren türkische Medien, wen der Rekordmeister verpflichten könnte und es gibt Gerüchte, dass es sich bei der kryptischen Ankündigung Timurs um Cristiano Ronaldo handele. Laut "Fotomac" soll Galatasaray den Portugiesen von Manchester United im Januar 2023 mit einem Rekordgehalt für Süper-Lig-Verhältnisse an den Bosporus locken wollen. 

Während CR7 bei Manchester United zumindest in der Europa League spielt, ist Galatasaray in der laufenden Saison gar nicht erst im internationalen Fußball vertreten. Der türkische Topklub verpasste nach einer ganz schwachen Saison 2021/22 die Qualifikation für den Europapokal. 

+++ 04. Oktober, 13:11 Uhr: Bericht: ManUtd lässt CR7 im Winter ziehen +++

Wie der "Telegraph" berichtet, soll es ein Umdenken bei Manchester United bezüglich der Personalie Cristiano Ronaldo gegeben haben.

Nachdem man sich im Sommer noch strikt weigerte, den Portugiesen abzugeben, soll man demnach bei einem angemessenen Angebot bereit sein, Ronaldo zu verkaufen.

Der Europameister von 2016 stand erst in drei von acht Spielen in der Startelf. Beim peinlichen 3:6 im Manchester Derby gegen ManCity saß er 90 Minuten lang auf der Bank.

+++ 29. September, 06:49 Uhr: Saudi-Klub lockte Ronaldo mit 300 Millionen +++

Dass Cristiano Ronaldo im Sommer mit anderen Vereinen verhandelt hat, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Demnach stand sogar ein Wechsel nach Saudi-Arabien im Raum. Das behauptet zumindest Fahad ben Nafel, Präsident des saudischen Meisters Al-Hilal.

"Ja, wir haben mit Ronaldo verhandelt", zitiert ihn die portugiesische Zeitung "Record". An den monetären Vorstellungen des Europameisters sollen die Gespräche demnach nicht gescheitert sein. "Es ging nie um das Geld. Wir können uns jeden Spieler leisten, den wir wollen", so ben Nafel.

Die kolportierten Zahlen stützen die Aussagen des Klub-Präsidenten. Wie portugiesische und spanische Medien übereinstimmend berichten, hätte Al-Hilal insgesamt 300 Millionen Euro für CR7 locker gemacht. Das Angebot über zwei Spielzeiten habe eine Ablösesumme von 30 Mio. Euro vorgesehen, pro Saison hätte Ronaldo 125 Mio. Euro verdienen können. Die restlichen 20 Mio. Euro wären an den Berater geflossen. 

Am Ende soll eine Transfersperre des CAS einen Wechsel verhindert haben. Im Sommer durfte Al-Hilal aufgrund eines Verstoßes gegen die geltenden Transferregeln in Saudi-Arabien keine Spieler verpflichten. "Wir haben trotz der Sanktion nicht aufgehört, mit Fußballern zu verhandeln, und wir haben versucht, den Eintritt in die Endphase der Verhandlungen hinauszuzögern, bis die Sanktion aufgehoben wurde." Am Ende erfolglos.

+++ 28. September, 11:13 Uhr: Scheiterte CR7-Wechsel zum BVB an Modeste? +++

Es klingt ziemlich kurios. Aber laut Informationen der "Sport-Bild" soll Anthony Modeste ein Grund dafür gewesen, dass sich Borussia Dortmund nicht intensiver um Cristiano Ronaldo bemüht hat.

Wie das Blatt berichtet, sei der BVB von einem Vertrauten des Ronaldo-Beraters Jorge Mendes bezüglich eines möglichen Wechsels kontaktiert worden. Zu der Zeit, Mitte August, hatten die Dortmunder bereits Modeste aus Köln verpflichtet.

Ein grundsätzliches Interesse des BVB an CR7 sei durchaus vorhanden gewesen, heißt es. Mit Modestes Transfer aber hätten die Klub-Bosse wieder von einer Verpflichtung des Portugiesen Abstand genommen.

Bislang galten als Gründe für die Ablehnung der gewaltige finanzielle Kraftakt und die möglichen Folgen einer Ronaldo-Verpflichtung für die teaminterne Chemie beim BVB.

+++ 16. September, 19:15 Uhr: Ten Hag lobt und mahnt Ronaldo zugleich +++

Am Donnerstagabend beim Europa-League-Spiel gegen Sheriff Tiraspol kam Manchester-United-Star Cristiano Ronaldo zu seinem ersten Tor in der laufenden Saison. Per Strafstoß sorgte der Portugiese für den 2:0-Endstand. Nach dem Sieg äußerte sich United-Coach Erik ten Hag über den Angreifer und hatte nicht nur Lob für Ronaldo übrig.

Zwar sei CR7 trotz der zuletzt schwierigen Situation "total engagiert für dieses Projekt und total engagiert für dieses Team". Allerdings sprach der Niederländer auch einmal mehr den Fitnesszustand Ronaldos an und mahnte, dass dieser weiter "wirklich hart arbeiten und viel investieren" müsse, um "die richtige Fitness zu bekommen". Dann würde der Superstar laut ten Hag auch wieder "mehr Tore erzielen".

+++ 12. September, 19:05 Uhr: Saudi-Boss kann sich Ronaldo-Transfer vorstellen +++

Wechselt Cristiano Ronaldo nun doch nach Saudi-Arabien? Yasser Al-Misehal, Präsident des saudi-arabischen Fußballverbandes, zeigte sich gegenüber "The Athletic" offen für einen Transfer des 37-Jährigen.

"Ich denke mir: 'Warum nicht?' Ich bin sicher, dass es natürlich ein sehr teurer Deal werden würde, aber wir können sehen, dass unsere Klubs in den letzten Jahren höhere Einnahmen erzielt haben."

Al-Misehal weiter: "Wir würden gerne einen Spieler wie Cristiano Ronaldo in der saudischen Liga spielen sehen. Es würde ein riesiges positives Feedback bringen und es wäre eine große Neuigkeit für alle. Ich bin sicher, jeder kennt die Erfolge und Rekorde von Cristiano Ronaldo, aber auch als Spieler ist er ein großes Vorbild."

Bereits im Juli soll ein unbekannter Klub aus Saudi-Arabien dem Portugiesen ein Gehaltsangebot von 275 Millionen Euro für zwei Jahre unterbreitet haben. Dieses lehnte Ronaldo laut Informationen von "ESPN" ab, da er lieber Champions League spielen wollte.

Da sich ein Abschied von United im Sommer bekanntermaßen zerschlug und Ronaldo in der Europa League antreten "muss", könnte im Winter ein neuer Vorstoß aus Saudi-Arabien folgen. Al-Misehal: "Wir haben bereits einige große Spieler, die früher in der Premier League gespielten haben, in die Saudi League kommen sehen. Ich mag Cristiano Ronaldo als Spieler und würde ihn gerne in Saudi-Arabien sehen."

Ein Wechsel in den Wüstenstaat wäre für Ronaldo frühestens im Januar möglich. 

+++ 10. September, 13:20 Uhr: Nachricht geleakt - Ronaldo bot sich wohl bei Neapel an +++

Über Monate hinweg versuchte Cristiano Ronaldo alles, um einen Abgang von Manchester United zu forcieren. Bei "Amazon Prime" hat der italienische Journalist Alessandro Alciato nun enthüllt, dass der Superstar wohl nach Neapel wechseln wollte - und seine Mission äußerst offensiv angegangen ist.

So soll CR7 Napoli-Coach Luciano Spalletti eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. Der Inhalt: "Willst Du mich wirklich trainieren?" Die darauffolgende Antwort soll positiv ausgefallen sein. "Natürlich würde ich Dich gerne trainieren", formulierte der Trainer.

Spalletti und Ronaldo kennen sich noch aus früheren Zeiten. Als der Portugiese einst für Juventus Turin spielte, trainierte der heute 63-Jährige Inter Mailand. Beide sollen sich - trotz großer Rivalität - enorm respektiert haben.

Laut "Tuttosport" wollte United den Wechsel sogar ermöglichen. Für den Superstar hätte Napoli-Stürmer Victor Osimhen zu den "Red Devils" kommen sollen. Neapels Sportdirektor Cristiano Giuntoli hatte an einem Deal aber kein Interesse.

+++ 31. August, 18:34 Uhr: United hofft auf Kehrtwende bei CR7 +++

Je näher das Ende der Transferfrist rückt, desto unwahrscheinlicher wird ein Transfer von Cristiano Ronaldo.

Wie die "Sun" berichtet, soll bei Manchester United nun die Hoffnung groß sein, dass die zuletzt getätigten Transfers CR7 von einem Bleiben überzeugen können und er mit den "Red Devils" noch einmal einen Titel-Angriff wagt.

Schließlich habe man in diesem Sommer für die Rekordsumme von umgerechnet über 200 Millionen Euro fünf neue Stars nach Manchester geholt: Antony, Casemiro, Tyrell Malacia, Lisandro Martinez und Christian Eriksen.

Auch United-Coach Erik ten Hag hat einen bevorstehenden Abgang von CR7 noch einmal dementiert.

"Wir brauchen Qualitätsspieler. Man braucht mehr, um alle Spiele zu bestreiten und die Kontinuität zu wahren, das ist unser Ziel", sagte er bei der Pressekonferenz vor dem Spiel seines Teams am Donnerstag bei Leicester City, als er auf Ronaldo angesprochen wurde.

Außerdem kündigte der Niederländer an, mit dem jetzigen Kader "mindestens bis Januar" zu spielen, also bis zum Beginn der nächsten Transferperiode. 

+++ 29. August, 17:35 Uhr: Ronaldo-Berater Mendes versucht es wohl erneut bei Chelsea +++

Die Vereinssuche von Cristiano Ronaldo ist weiterhin im Gange und sein Berater Jorge Mendes hat es laut einem Bericht der Zeitung "Independent" zuletzt wohl erneut beim FC Chelsea versucht. 

Demnach bot Mendes seinen Klienten beim Klub vom deutschen Coach Thomas Tuchel an, da die von Chelsea wohl geplante Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang ins Stocken geraten sein dürfte. Ob dieser zweite Vorstoß von Mendes allerdings erfolgsversprechend ist? Laut einem Bericht der "Sun" soll nämlich Tuchel persönlich bereits sein Veto gegen eine Verpflichtung des portugiesischen Altstars eingelegt haben, nachdem sich der Coach mit Ex-United-Trainer Ralf Rangnick über CR7 unterhalten habe.

Rangnick soll Tuchel vor einem Ronaldo-Transfer gewarnt haben, da dieser seiner Meinung nach nicht ins Spielsystem von Chelsea passe. An der skeptischen Haltung von Tuchel gegenüber Ronaldo soll sich seit dem Gespräch mit Rangnick nichts geändert haben.

+++ 29. August, 9:45 Uhr: Rubi Amorim droht angeblich mit Rücktritt, sollte Cristiano Ronaldo zu Sporting wechseln +++

Sporting-Trainer Ruben Amorim soll sich vehement gegen eine Rückkehr von Cristiano Ronaldo zum portugiesischen Spitzenteam ausgesprochen haben. Das berichtet die englische "Times". Demnach drohte Amorim sogar mit einem Rücktritt, sollte Ronaldo zu seinem Jugendverein zurückkehren.

Zudem heißt es in dem Bericht, dass nicht nur die Finanzierung eines Ronaldo-Wechsels ein großes Problem für Sporting darstelle. Amorim soll obendrein Bedenken geäußert haben, Ronaldo in die Mannschaft zu integrieren, da er die Dynamik im Team stark verändern würde.

Bereits im Juli berichtete "The Athletic", dass Ronaldos Berater Jorge Mendes Gespräche bezüglich eines Wechsels mit den Klubchefs des portugiesischen Vizemeisters aufnahm. Bei Sporting könnte Ronaldo im Gegensatz zu seinem derzeitigen Klub Manchester United in der Champions League auflaufen. In der Gruppenphase der Königsklasse treffe er mit Sporting auf Eintracht Frankfurt, Tottenham Hotspur und Olympique Marseille.

Erneut scheint also ein Verein Abstand an einer Verpflichtung des fünfmaligen Weltfußballers zu nehmen. Statt Königsklasse "droht" CR7 nun die Europa-League-Gruppenphase mit Manchester. Dort trifft der englische Rekordmeister auf Real Sociedad, Sheriff Tiraspol und Omonia Nikosia. Das Transferfenster schließt am 1. September.

+++ 28. August, 9:40 Uhr: Rangnick verhagelt Ronaldo Wechsel zum FC Chelsea +++

Oh, oh! Das wird CR7 so gar nicht schmecken. Der abwanderungswillige United-Star hätte wohl um ein Haar beim FC Chelsea anheuern können. Laut "Times" hatte Todd Boehly, der neue Mitbesitzer der "Blues", ein Auge auf den Superstar geworfen. 

Trainer Thomas Tuchel informierte sich daraufhin bei Ralf Rangnick über Ronaldo. Der Ex-ManUnited-Coach soll seinem Freund von einer Verpflichtung deutlich abgeraten haben. Ronaldo sei kein "Pressing-Monster", hatte der 64-Jährige schon in der vergangenen Saison kritisiert.

Und so zerschellte Ronaldos Chance auf einen Last-Minute-Transfer innerhalb der Premier League anscheinend ausgerechnet am Fußball-Professor, mir dem er sowieso nie warm geworden war. 

+++ 28. August, 9:30 Uhr: Neapel dementiert Verhandlungen mit Manchester United +++

Kein Tag vergeht ohne Gerüchte, wohin Cristiano Ronaldo auf den letzten Drücker doch noch wechseln könnte. Einen Bericht der "Tuttosport", wonach Manchester United mit dem SSC Neapel verhandle, dementierten jetzt die Italiener selbst.

Trainer Luciano Spalletti stellte klar, dass es entgegen anders lautender Medienberichte keinen Kontakt zu den "Red Devils" gebe. "Ich würde ihn liebend gerne trainieren, aber es finden keine Gespräche statt", so Spalletti. "Wir sollten realistisch sein: Der Transfermarkt wird in ein paar Tagen schließen und das wäre ein schwieriger Deal." Auch Klubchef Aurelio de Laurentiis habe ihm versichert, dass an den Gerüchten nichts dran sei. 

Auch ein Wechsel von Stürmer Victor Osimhen zu Manchester sei derzeit kein Thema. "Victor ist Spieler von Napoli und will mit dem Klub Champions League spielen, nachdem er sich voller Stolz mit seinen Mitspielern und dem Trainer sportlich dafür qualifiziert hat."

+++ 26. August, 10:50 Uhr: SSC Neapel verhandelt mit Manchester United über CR7-Transfer +++

Spekulationen über einen Wechsel Cristiano Ronaldos zum SSC Neapel sorgen für Aufruhr im italienischen Fußball.

Laut eines Berichts der Zeitung "Tuttosport" führt Napoli derzeit Verhandlungen mit Manchester United über den Verkauf seines Stürmers Victor Osimhen. 100 Millionen Euro verlangt Neapel demnach für den nigerianischen Nationalspieler - als Gegenleistung solle Ronaldo mit einem Leihvertrag kommen.

Dies würde dem Portugiesen ermöglichen, weiter in einem Champions-League-Klub zu spielen. Ronaldo sucht schon seit Monaten nach Wegen, um United zu verlassen. Der 37-Jährige kennt die Serie A gut, da er vor seinem Wechsel nach Manchester von 2018 bis 2021 beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin unter Vertrag stand.

Und Neapel hätte nach Diego Maradona Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre wieder einen absoluten Superstar im Kader. 

+++ 25. August, 22:00 Uhr: Bericht über CR7-Rückkehr zu Sporting +++

Wie das Portal "CaughtOffside" berichtet, soll die Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu seinem Jugendklub Sporting Lissabon "zu 99 Prozent" sicher sein. Demnach soll sich der portugiesische Champions-League-Teilnehmer wohl schon mit den Vorbereitungen auf die imposante Ronaldo-Präsentation beschäftigen. 

Laut "Dailymail" soll dieses Gerücht aber bei weitem nicht so heiß sein, wie von "CaughtOffside" berichtet. Kurz nachdem dieses Gerücht via Twitter in Umlauf kam, postete der Portugiese ein Bild vom Training bei Manchester United. "Arbeite weiter und bin fokussiert", schrieb er zu einem Trainingsschnappschuss.

Cristiano Ronaldo will Manchester United nach der verpasste Qualifikation für die Champions League wohl weiterhin verlassen, zuletzt soll er aber zahlreiche Absagen von europäischen Topklubs erhalten haben. 

+++ 25. August, 09:40 Uhr: Auch Marseille erteilt CR7 wohl eine Absage +++

Wie der Transfermarkt-Insider Fabrizio Romano berichtet, hat sich Cristiano Ronaldo den nächsten Korb eingefangen. Demnach hat auch der französische Klub Olympique Marseille dem Portugiesen eine Absage erteilt.

Laut Bericht ist Pablo Longoria, Präsident des französischen Erstligisten, gar enttäuscht über die Gerüchte um einen Ronaldo-Deal. Grund dafür: Ein Transfer des wechselwilligen Angreifers von Manchester United würde überhaupt nicht ins Anforderungsprofil und dem aktuellen Projekt des Klubs passen.

Zuletzt wurde berichtet, dass der Vizemeister der Ligue 1 eine Marketing-Studie durchführt, um herauszufinden, ob eine Verpflichtung Ronaldos aus finanzieller Sicht Sinn ergeben würde. Nun ist offenbar auch Marseille aus der Verlosung einer Verpflichtung von CR7, dem die Optionen ausgehen.

+++ 24. August, 10:00 Uhr: Olympique Marseille buhlt offenbar um Ronaldo +++

Nachdem bereits diverse Top-Klubs Cristiano Ronaldo eine Absage erteilt haben, taucht nun ein neuer Name in den Wechsel-Gerüchten um den Portugiesen auf. Wie französische Medien übereinstimmend berichten, zeigt Olympique Marseille Interesse an einer Verpflichtung des Superstars.

Der Verein hat offenbar eine Marketing-Studie erhoben, um zu kalkulieren, ob ein Ronaldo-Transfer aus finanzieller Sicht tragbar wäre. Laut dem ehemaligen OM-Profis Jean-Charles De Bono "wird eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, was Ronaldo dem Verein finanziell bringen könnte". Der Champions-League-Sieger von 1993 fügte in der Sendung "Football Club de Marseille" hinzu: "Dies wurde von PSG bei Lionel Messi auch getan. Olympique beschloss, zu untersuchen, welche Wirkung Ronaldo auf Sponsoren auf der ganzen Welt hat, um sie nach Marseille zu bringen."

Neben De Bono äußerte sich auch ein weiterer Ex-OM-Profi über einen Ronaldo-Transfer. Samir Nasri sagte bei "Canal+": "Ich habe die Lösung für ihn. Er soll seinen Vertrag auflösen. Marseille bietet ihm dann ein Teil seines Gehalts und er kommt, um in der Champions League zu spielen. Ein Angriff mit Cristiano Ronaldo und Alex Sanchez - das sähe gut aus."

Ein Grund für Ronaldos Wechselwunsch ist, dass er unbedingt Champions League spielen möchte. Das kann ihm der französische Vizemeister im Gegensatz zu Manchester United bieten.

+++ 23. August, 21:27 Uhr: Hasan Salihamidzic erklärt Absage an Ronaldo +++

Hasan Salihamidzic hat sich erneut zu den Gerüchten um einen Wechsel von Cristiano Ronaldo zum FC Bayern geäußert. Im "Bild"-Podcast "Phrasenmäher" erklärte er, warum die Münchner von einer Verpflichtung des Portugiesen absahen: "Wenn man jetzt sieht, wie unsere Offensive – ­ auch ohne Robert Lewandowski – besetzt ist, ist es einfach schwierig, sowohl aus sportlicher als auch finanzieller Sicht."

Für die Offensive habe man "acht Spieler für die vier Positionen", so der 45-Jährige weiter.

Mit den aktuellen Spielern sei man sehr glücklich, erklärte Salihamidzic. Ein Transfer von "CR7" nach München sei deswegen nicht infrage gekommen.

+++ 23. August, 10:30 Uhr: Bruno über CR7-Zukunft: "Ich weiß etwas" +++

Beim wichtigen 2:1-Sieg Manchester Uniteds gegen den Liverpool FC musste Cristiano Ronaldo lange auf der Bank schmoren. Erst kurz vor Schluss brachte ihn United-Coach Erik ten Hag ins Spiel - ohne, dass der Portugiese dabei einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Ein weiterer Rückschlag also für CR7, dessen Zukunft nach wie vor ungeklärt ist. Nach dem Spiel äußerte sich jedoch Teamkollege Bruno Fernandes bei "Eleven Sports" über seinen Landsmann: "Cristianos Zukunft? Ich weiß das ein oder andere. Aber ich werde nicht derjenige sein, der es euch sagt."

Das wird CR7 nach Ansicht Fernandes' offenbar selbst machen: "Stand jetzt ist er ein United-Spieler. Er schweigt. Ob er geht oder bleibt, wird er euch schon bald mitteilen, so wie er es zuletzt angekündigt hatte."

Auch ten Hag äußerte sich nach dem Achtungserfolg bei "Sky" und begründete seine Entscheidung, den Superstar nicht in die Startelf zu packen: "Ich muss nicht über Ronaldo sprechen, er wird in der Zukunft seine Rolle spielen. Für uns war es wichtig, die richtigen Spieler reinzubringen. Das Transferfenster hat noch offen und was wir brauchen, ist Qualität und keine blanken Zahlen."

+++ 21. August, 10:55 Uhr: Ronaldo zum BVB? Kehl macht klare Ansage +++

Nach Geschäftsführer Hans-Jaochim Watzke hat auch Sportdirektor Sebastian Kehl einem Wechsel von Cristiano Ronaldo zum BVB eine klare Absage erteilt. "Cristiano Ronaldo wird nicht zu Borussia Dortmund wechseln. Das ist so", erklärte er bei "Bild-TV".

"Es gab weiterhin keinen Kontakt. Und wir haben uns ehrlich gesagt nicht damit beschäftigt. Die Klickzahlen waren sicher herausragend. Aber wir haben in den letzten Tagen schon einiges getan, um dieses Gerücht einzuordnen", so Kehl weiter

So sei der Portugiese zwar "sicher ein fantastischer Spieler, ein Weltfußballer. Aber wenn es heißt, ihm fehle noch die Bundesliga, ist das nicht unser Thema."

Bereits am Freitag hatte Watzke Spekulationen um einen Wechsel des United-Stürmers zu den Schwarz-Gelben zurückgewiesen.

+++ 16. August, 10:00 Uhr: ten Hag ändert Meinung: Ronaldo kann wohl verkauft werden +++

Stets betonte der Neu-Trainer von Manchester United, Erik ten Hag, seinen Superstar Cristiano Ronaldo nicht verkaufen zu wollen. 

Nach dem Fehlstart der "Red Devils" samt zweier Pleiten in der Premier League soll der Niederländer nun aber seine Meinung geändert haben. Wie die "Times" berichtet, sei der Trainer zunehmend unzufrieden mit der Einstellung und der Motivation des Portugiesen. 

So scheint ten Hag mittlerweile doch offen für einen Verkauf. Ronaldo hatte seinen Wechselwunsch schon bei den United-Bossen hinterlegt, nun rückt der Abschied wohl näher. 

+++ 15. August, 15:30 Uhr: CR7 wird wohl von Mitspielern ausgeschlossen +++

Wie "The Athletic" berichtet, wird Cristiano Ronaldo offenbar von seinen Mitspielern bei Manchester United ausgeschlossen. Demnach soll der portugiesische Superstar in der Kantine der "Red Devils" alleine gegessen haben und von seinen Mitspielern ignoriert worden sein.

Grund dafür könnte unter anderem Uniteds neuer Coach Erik ten Hag und dessen Taktik sein. CR7 ist bekanntermaßen kein großer Freund des hohen Pressings, was der Niederländer allerdings von seinem Team verlangt. Ronaldo hat darauf offenbar wenig Lust - ohnehin ist der Stürmer in jüngster Zeit immer wieder durch Lustlosigkeit aufgefallen.

Nach dem 0:4-Debakel am Wochenende beim FC Brentford mussten die United-Stars obendrein als Strafe genau die Distanz laufen, die der Gegner in den 90 Minuten mehr zurückgelegt hatte. Für Ronaldo wohl ein Grund mehr, seinen seit Wochen hinterlegten Wechselwunsch zu forcieren.

Mittlerweile wird in den englischen Medien sogar über eine Vertragsauflösung Ronaldos spekuliert. Laut "The Sun" haben die Teamkollegen die "Schnauze voll" vom Portugiesen. Die Causa Ronaldo bleibt also weiterhin spannend.

+++ 14. August, 20:41 Uhr: Inter und AC Mailand winken wohl wegen CR7 ab +++

Cristiano Ronaldo sucht nach wie vor nach einem neuen Verein, bei dem er in der Champions League spielen kann, nachdem sich Manchester United nicht für die Königsklasse qualifizieren konnte. Laut "Corriere dello Sport" dürfte sich der Portugiese bzw. sein Berater Jorge Mendes zuletzt in Italien gleich zwei Absagen eingehandelt haben. 

Dem Bericht nach bot Mendes seinen Klienten sowohl bei Meister AC Mailand als auch bei Inter Mailand an - beide Serie-A-Giganten sollen jedoch wegen der angeblich zu hohen Gehaltsforderung von CR7 abgewunken haben.

Statt des Portugiesen holte der AC Mailand zuletzt den belgischen Stürmer Charles de Ketelaere vom FC Brügge und Inter schnappte sich Romelu Lukaku auf Leihbasis vom FC Chelsea. 

+++ 13. August, 14:05 Uhr: CR7-Schwester schießt gegen Florentino Perez +++

Zuletzt hatte Real-Madrid-Boss Florentino Perez mit einer schroffen Aussage über Cristiano Ronaldos Alter einer Verpflichtung des portugiesischen Superstars den Riegel vorgeschoben. Nun hat sich die Schwester des 37 Jahre alten Ausnahmespielers öffentlich dazu geäußert und ihren Bruder in Schutz genommen.

"Er ist 38 Jahre alt, aber er kann zwei Meter hoch springen und drei Minuten lang in der Luft bleiben und sein Körper hat kein Fett", sagte Katia Aveiro auf Instagram und setzte noch gegen Perez nach: "Respektiere dich selbst, alter Mann, du bist 75."

Derweil zeichnet sich ein Verbleib Cristiano Ronaldos bei Manchester United immer mehr ab. Kein Verein scheint sich als Abnehmer für den Angreifer herauszukristallisieren. United-Coach Erik ten Hag hatte zudem auch stets betont, dass er mit "CR7" plant.

+++ 11. August, 22:00 Uhr: Florentino Perez erteilt Wunsch nach Ronaldo-Rückkehr eine schroffe Absage +++

Cristiano Ronaldo erlebte bei Real Madrid seine erfolgreichste Zeit und gewann vier Mal die Champions League. Eine Rückkehr in die spanische Hauptstadt ist laut Real-Präsident Florentino Perez aber offenbar ausgeschlossen.

Ein im Internet kursierendes Video zeigt, wie Perez von einem Fan darum gebeten wird, Ronaldo zurückzuholen. "Wen?", fragt Perez, um noch einmal den Namen des Portugiesen gesagt zu bekommen. Der 75-Jährige antwortet verständnislos: "Noch einmal? Mit 38 Jahren?" Daraufhin dreht er sich um und geht.

Dass Ronaldo tatsächlich erst 37 Jahre alt ist, dürfte auf seine Meinung keinen Einfluss haben. Bereits im Frühjahr 2021 schloss Perez eine Rückholaktion aus und sagte damals: "Es hat keinen Sinn mehr. Ich mag ihn sehr, er hat uns viel gegeben, aber es macht keinen Sinn."

+++ 11. August, 07:51 Uhr: CR7 bringt mit Fehlverhalten wohl Mannschaft gegen sich auf +++

Nachdem Cristiano Ronaldo in der Saisonvorbereitung bei Manchester United die Asien-Tour ausließ und beim abschließenden Test gegen Rayo Vallecano das Stadion gemeinsam mit anderen Spielern vorzeitig verlassen hatte, ist laut des britischen Boulevardblattes "Sun" auch die Stimmung im Team gekippt.

Beim peinlichen 1:2 gegen Brighton & Hove Albion am 1. Spieltag saß Ronaldo nur auf der Bank und schnitt mit seinem Nebenmann Raphael Varane teilweise Grimassen. Trainer Erik ten Hag bezeichnete das Verhalten des Portugiesen jüngst als "inakzeptabel." Mitspieler seien "genervt" von seinem Verhalten und wünschten sich, dass der 37-Jährige einen neuen Klub findet.

Dennoch soll ein Abschied, den Ronaldo wohl zu forcieren versucht, kein Thema sein. Die Glazer-Familie, denen der Klub gehört, erteilte bislang allen Wechselplänen eine strikte Absage.

+++ 05. August, 16:15 Uhr: Ten Hag: "Wir planen für die Saison mit einem Top-Stürmer, ich bin froh, dass er hier ist" +++

Auf der abschließenden Pressekonferenz vor dem Premier-League-Auftakt gegen Brighton & Hove Albion bestätigte United-Trainer Erik ten Hag, dass Cristiano Ronaldo weiterhin zu den Plänen der "Red Devils" gehört.

"Wir planen für die Saison mit einem Top-Stürmer, ich bin froh, dass er hier ist. Er gehört zum Kader und wir halten uns somit an den Plan", sagte der Niederländer. Da mit Anthony Martial ein weiterer Mittelstürmer verletzt ausfällt, scheint es durchaus wahrscheinlich, dass Ronaldo nicht nur zum Kader, sondern auch zur ersten Elf gehört, obwohl er große Teile der Vorbereitung verpasste.

Mit seinen Aussagen schob ten Hag den Wechselgerüchten um den Portugiesen - zumindest vorerst - einen Riegel vor. 

Noch vor wenigen Tagen hatte der Niederländer das Verhalten Ronaldos als "inakzeptabel" bezeichnet, als dieser nach einer Auswechslung in einem Testspiel am vergangenen Wochenende das Stadion vorzeitig verlassen hatte. Auch zu diesen Aussagen nahm ten Hag nochmals Stellung.

"Es gab viele Spieler, die (frühzeitig) das Stadion verließen, aber Cristiano Ronaldo stand daraufhin im Rampenlicht. Das ist nicht richtig. Ich denke, ihr solltet besser recherchieren und feststellen, dass mehrere Spieler (frühzeitig) gingen", sagte er in Richtung der Journalisten.

+++ 05. August, 10:35 Uhr: Neues Ronaldo-Angebot aus Brasilien +++

Seit Wochen schon plant Cristiano Ronaldo wohl den Abschied von Manchester United, aber die passenden Angebote für ihn flattern einfach nicht herein. Ein angebliches Megaangebot aus Saudi Arabien lehnte der 37-Jährige bereits ab, jetzt folgt die nächste Offerte außerhalb Europas: Corinthians Sao Paulo will den Sensationstransfer.

Der Präsident des brasilianischen Erstligisten, Duilio Monteiro Alves, sagte bei TV-Sender "Ulissescast": "Es ist wahr, ich will Cristiano Ronaldo verpflichten. Ich habe große Träume."

"Wir sind Corinthians, verdammt nochmal", zeigt sich Alves durchaus selbstbewusst. Man habe bereits zuvor in Europa erfolgreiche Spieler wie Willian oder Renato Augusto nach Corinthians lotsen können.

Dass Ronaldo ein anderes Kaliber hat, sieht der Präsident allerdings auch ein. "Bei allem, was im Fußball passiert, fühle ich mich dazu verpflichtet, all das zu versuchen, was für Corinthians am besten ist", gibt er sich dennoch kämpferisch für einen Transfer.

Ronaldo selbst sorgte zuletzt mit seiner Vorbereitung und der Stadion-Flucht in einem Testspiel für Wirbel gesorgt. Berechtigte Kritik gab es dafür von seinem Trainer Erik ten Hag. Ob CR7 dem Ruf nach Brasilien folgt, scheint eher unrealistisch, betonte er doch bisher immer, dass er nochmal Champions League spielen wolle.

Das kann Corinthians nicht bieten. Ein konkretes Angebot liege laut Alves auch noch nicht vor: "Aber wir behalten ihn im Auge. Vielleicht will er kommen und in Brasilien spielen. Ich sehe keinen Grund, warum nicht." 

+++ 03. August, 13:30 Uhr: Ten Hag kritisiert Ronaldo und setzt ihn auf die Bank +++

Trainer Erik ten Hag hat Cristiano Ronaldo nach dessen Stadion-Flucht scharf kritisiert. "Ich kann das nicht akzeptieren", sagte der 52 Jahre alte Coach von Manchester United im Interview mit dem niederländischen Sportportal "Viaplay Sport".

Ronaldo hatte am Sonntag zusammen mit anderen United-Spielern das Old Trafford noch während des laufenden Vorbereitungsspiels gegen Rayo Vallecano (1:1) vorzeitig verlassen.

"Das ist inakzeptabel. Für alle. Wir sind ein Team und man muss bis zum Ende durchhalten." Ronaldo hatte zuvor sein erstes Spiel seit zwölf Wochen für den englischen Rekordmeister absolviert, kam für 45 Minuten zum Einsatz. "Ich bin froh, wieder da zu sein", twitterte der 37 Jahre alte Portugiese im Anschluss. 

Nun berichten englische Medien auch, dass ten Hag aus diesem Vorfall seine Konsequenzen ziehe und den Portugiesen beim Premier-League-Auftakt gegen Brighton & Hove Albion zu Beginn auf der Bank lasse. Der Niederländer wolle demnach Jadon Sancho, Anthony Martial und Marcus Rashford belohnen. Das Trio hat eine gute Vorbereitung gespielt und sei offenbar auch vom Fitnesslevel besser vorbereitet als CR7.

Der wechselwillige Stürmerstar hatte zuletzt die Vorbereitungstour nach Thailand und Australien verpasst, offiziell aus persönlichen Gründen. Ronaldo liebäugelt seit Wochen mit einem Wechsel.

+++ 01. August, 06:55 Uhr: Bei United-Spiel: Ronaldo "flüchtet" aus dem Stadion +++

Es war eine vollmundige Ankündigung, die Cristiano Ronaldo vor dem Testspiel von Manchester United gegen Rayo Vallecano tätigte. "Der König spielt am Sonntag", schrieb der Portugiese bei Twitter. Der "König" kehrte zwar erstmals für die Red Devils auf den Platz zurück, allerdings nur für 45 Minuten.

Zur Halbzeit wurde der wechselwillige Superstar von Cheftrainer Erik ten Hag ausgetauscht, Amad Diallo kam für ihn. Doch statt die zweite Hälfte des Tests auf der Tribüne im Old Trafford zu verfolgen, "flüchtete" CR7 aus dem Stadion. Unzählige Bilder in den sozialen Netzwerken zeigen den Portugiesen während der laufenden Partie vor der Arena. "Ich bin froh, wieder da zu sein", twitterte der 37-Jährige im Anschluss der Partie noch.

Kommentieren wollten die Red Devils den verfrühten Abgang übrigens nicht, stattdessen freute sich Trainer ten Hag nach dem 1:1 über "gute Fortschritte".

Ronaldo liebäugelt seit Wochen mit einem Wechsel, hat bei United längst um Freigabe gebeten. Die Angebote von Topklubs halten sich bislang jedoch in Grenzen.

Der Stürmerstar hatte die Vorbereitungstour nach Thailand und Australien verpasst, offiziell aus persönlichen Gründen. Auch beim Testspiel gegen Atletico Madrid (0:1) am Samstag in Oslo stand er nicht im Kader. 

+++ 30. Juli, 09:30 Uhr: Ronaldo: "Der König spielt am Sonntag" +++

Gute Neuigkeiten für alle Fans Manchester Uniteds? Cristiano Ronaldo - der nach anfänglichem Fehlen mittlerweile zum Team gestoßen ist - wird am Sonntag im Testspiel gegen Rayo Vallecano für die "Red Devils" auflaufen.

Das gab der Superstar in einem Kommentar auf Twitter gewohnt bodenständig selbst bekannt: "Der König wird am Sonntag spielen." Ob das ein leichtes Indiz für einen Verbleib des Portugiesen bei United ist?

Schließlich reißen die Wechsel-Gerüchte um Ronaldo nicht ab. Der Angreifer forderte laut diversen Medien selbst einen Abgang von Manchester - zuletzt wurde über eine Rückkehr zu "CR7s" Jugendklub Sporting Lissabon spekuliert.

+++ 29. Juli, 13:43 Uhr: Haben Ronaldo und Jorge Mendes endlich einen Verein gefunden? +++

Geht nun doch alles ganz schnell? Wie die "Sun" berichtet, sollen Cristiano Ronaldo und sein Berater Jorge Mendes endlich einen neuen Klub für den Portugiesen gefunden haben. Weiter heißt es, dass Manchester United nun eine Ablöse aufrufen soll, um mit dem nicht näher genannten Klub verhandeln zu können.

Die "Red Devils" beharren jedoch weiterhin darauf, dass sie den fünfmaligen Weltfußballer nicht verkaufen wollen. Fast Zeitgleich zum Bericht der "Sun" kamen Gerüchte auf, dass sich Ronaldo nun doch eine Rückkehr zu seinem Jugendklub Sporting Lissabon vorstellen könnte (siehe unten).

+++ 29. Juli, 07:11 Uhr: Plant CR7 die Sensations-Rückkehr nach Lissabon? +++

Eines ist klar: Cristiano Ronaldo möchte Manchester United in diesem Sommer unbedingt verlassen. Bisher lehnten jedoch alle Klubs, die mit dem Portugiesen in Verbindung gebracht wurden, eine Verpflichtung ab.

Deswegen soll Ronaldo nun wohl sogar zu einer Rückkehr zu Sporting Lissabon bereit sein. Das berichtet "The Athletic". Demnach führe der Berater des Europameisters von 2016 bereits erste Gespräche mit dem Klub.

Allerdings soll es auch bei Sporting Bedenken geben. So soll Trainer Ruben Amorim nicht vollends überzeugt von der Idee sein, den fünfmaligen Champions-League-Sieger zu verpflichten. Zudem müsste Lissabon sowohl eine Ablöse, als auch das Gehalt des 37-Jährigen stemmen.

Für Ronaldo wäre die Rückkehr zu seinem Jugendklub wohl der "leise Abschied" von der großen Fußballbühne. Zwar spielt der Verein in der kommenden Saison in der Champions League, zählt dort aber nicht zu den Favoriten. 2003 wechselte "CR7" für rund 19 Millionen Euro aus der portugiesischen Hauptstadt zu Manchester United und wurde in der Folge zu einem der besten Spieler der Welt.

Schon vor rund einer Woche gab es Gerüchte um eine Rückkehr nach Lissabon. Damals bezeichnete Ronaldo diese als "fake".

+++ 28. Juli, 09:58 Uhr: CR7 will Vertrag auflösen lassen +++

Nachdem Cristiano Ronaldo von Manchester United klar gemacht wurde, dass er nicht verkauft wird, soll es wohl eine neue Wende im Poker um den Portugiesen geben.

Wie die "Daily Mail" berichtet soll Ronaldos Berater Jorge Mendes um eine Vertragsauflösung bei dem Rekordmeister der Premier League gebeten haben. Der Kontrakt des Rekordtorschützen der Champions League gilt noch bis Sommer 2023.

Ein Streik oder Ähnliches soll für "CR7" wohl nicht in Frage kommen, wenn man dem Bericht glaubt.

+++ 27. Juli, 13:55 Uhr: Ronaldo-Entscheidung gefallen +++

Cristiano Ronaldo und sein Berater Jorge Mendes sind gestern nach Manchester angereist um laut "Bild" beim Verein zu hinterlegen, dass CR7 den Verein verlassen möchte. Doch der Plan scheiterte.

Dem Bericht nach stellte Klubboss Richard Arnold unmissverständlich klar, dass der Portugiese bei Manchester United bleiben muss.

Informationen von "The Sun" zur Folge, ging bisher auch kein konkretes Angebot für Ronaldo bei den "Red Devils" ein. Offenbar war der Stürmer bereits wieder bei den gängigen Teambesprechungen dabei. 

+++ 26. Juli, 19:57 Uhr: Wieder Gerüchte um den FC Bayern - Will Ronaldo unbedingt nach München? +++

Die Gerüchte um einen Wechsel von Cristiano Ronaldo zum FC Bayern München reißen nicht ab. Und das, obwohl es seitens des deutschen Rekordmeisters mittlerweile mehrere Dementi gab. Trotzdem soll Ronaldos Berater Jorge Mendes weiterhin versuchen, die Münchener von einem Transfer zu überzeugen.

Der portugiesische Transferexperte Pedro Sepulveda schrieb nun bei Twitter: "Ronaldo will zum FC Bayern." Auch der deutsche Journalist Manuel Veth berichtete, dass der Portugiese unbedingt nach München wechseln will. Demnach soll es den 37-Jährigen reizen, auch in der Bundesliga den Meistertitel zu gewinnen.

Beide bestätigten allerdings, dass sich an der Meinung der Bayern-Verantwortlichen bisher nichts geändert hat. Ein Transfer von "CR7" nach München bleibt damit weiter sehr unrealistisch, auch wenn der fünfmalige Ballon-d'Or-Gewinner offenbar gerne in den Süden Deutschlands wechseln würde.

+++ 26. Juli, 10:40 Uhr: Superstar will sofort weg! Showdown zwischen Ronaldo und Ten Hag +++

Showdown in Manchester. Nachdem Cristiano Ronaldo die Pre-Season Tour der "Red Devils" aus familiären Gründen abgesagt hatte, kehrte der Superstar am Montagabend per Privatjet nach Manchester zurück. Allerdings nicht, um zu bleiben. Wie die britische "Sun" berichtet, soll es am Dienstag zum Treffen mit United-Trainer Erik ten Hag kommen.

Dann will CR7 unmissverständlich klar machen, dass er Old Trafford sofort verlassen will. Ronaldo habe noch nie in seiner Karriere Europa League gespielt, er wolle das auch mit 37 Jahren nicht ändern. Zuletzt wurde der Portugiese mit einem Wechsel zu Atletico Madrid in Verbindung gebracht.

Hatte Ten Hag anfangs noch ein Machtwort gesprochen und Ronaldo für unverkäuflich erklärt, scheint Manchester mittlerweile kompromissbereit zu sein. Der Zeitung zufolge könnte CR7 auf Leihbasis ein Jahr für Atletico spielen. Aber nur, wenn er danach für mindestens ein Jahr in Manchester unterschreibe. Auf diesen Deal hat der Superstar dem Vernehmen nach aber wohl keine Lust. Es könnte explosiv werden, denn sein Vertrag in Old Trafford läuft noch bis 2023.

+++ 25. Juli, 23:00 Uhr: CR7 wohl zurück in Manchester +++

Laut "The Athletic" ist Cristiano Ronaldo wieder in Manchester. Der Stürmer soll in den kommenden Tagen Gespräche über seine Zukunft mit den United-Verantwortlichen führen. Ronaldo soll zudem seinen Wechselwunsch nochmal verdeutlicht haben, sollten passende Angebote reinflattern. 

Die Verantwortlichen um Coach Erik ten Hag sehen die Rückkehr von Ronaldo allerdings dem Bericht zufolge als "positives Zeichen" und planen mit ihm für die kommende Saison. 

+++ 25. Juli, 10:30 Uhr: "#ContraCR7" - Atleti-Fans stemmen sich gegen Ronaldo-Verpflichtung +++

Die Fans von Atletico Madrid halten nicht gerade viel von den Spekulationen über eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo. Zuletzt wurde über eine Leihe des portugiesischen Superstars von Manchester United diskutiert.

Doch nun gehen die Anhänger der "Colchoneros" in den sozialen Medien auf die Barrikaden. Mit dem Hashtag "#ContraCR7" stemmen sich die Fans des spanischen Hauptstadtklubs gegen diesen Deal.

Der Grund? Ronaldo spielte lange Zeit für den Stadtrivalen Real Madrid. Von 2009 bis 2018 stand "CR7" bei den "Königlichen" unter Vertrag. Für die Atletico-Fans ist ein möglicher Transfer verständlicherweise ein absolutes "No-Go".

+++ 24. Juli, 22:55 Uhr: United würde Ronaldo angeblich per Leihe abgeben +++

Womöglich bekommt Cristiano Ronaldo doch seinen Willen und darf von Europa-League-Starter Manchester United zu einem Klub wechseln, der ihm in dieser Saison Auftritte in der Champions League ermöglichen kann. Wie der "Daily Mirror" berichtet, würden die "Red Devils" ihren Superstar aber nur per Leihe gehen lassen.

Voraussetzung sei jedoch, dass "CR7" vorher die Klausel zur Verlängerung seines bis 2023 laufenden Vertrags zieht. Damit würde er sich bis 2024 binden. Die Hoffnung des englischen Meisters sieht demnach vor, sich in dieser Spielzeit wieder für die "Königsklasse" zu qualifizieren, um Ronaldo in einem Jahr eine Rückkehr schmackhaft zu machen.

Dieses Druckmittel habe Ronaldo und seinen Agenten Jorge Mendes überrascht, doch abgelehnt hätten sie diese Idee bislang nicht. Sollten sich beide Seiten auf dieses Modell einigen können, würde das auch United-Sponsoren besänftigen, die von den Abwanderungsplänen des Portugiesen enttäuscht seien, heißt es.

Der "Mirror" schreibt weiter, dass United öffentlich weiter darauf bestehen werde, dass der Superstar seinen Vertrag erfüllen müsste. Intern werde jedoch abgewogen, ob es gut für das Mannschaftsklima wäre, einen unzufriedenen Ronaldo gegen seinen Willen zu halten.

+++ 23. Juli, 14:30 Uhr: Spektakulärer Tausch zwischen United und Atletico? +++

Wie das englische Onlineportal "Express" berichtet, könnte es zu einem spektakulären Tausch zwischen Manchester United und Atletico Madrid kommen.

Nachdem zuletzt schon über einen Wechsel Cristiano Ronaldos zu den Rojiblancos spekuliert wurde, bringt die Website nun ein Tauschgeschäft mit Joao Felix ins Spiel. Ronaldo will Manchester verlassen - auch Atletico-Coach Diego Simeone habe schon seine Zustimmung für eine Verpflichtung des Portugiesen gegeben.

Auf Joao Felix haben die Verantwortlichen Uniteds angeblich seit geraumer Zeit ein Auge geworfen. 2019 wechselte der 22-Jährige für knapp 130 Millionen Euro von Benfica Lissabon zum spanischen Top-Klub - mittlerweile liegt der Marktwert von Felix bei 70 Millionen Euro.

Ob der 15 Jahre ältere CR7 aber tatsächlich zum ehemaligen Erzfeind Atletico wechselt? Schließlich spielte der Angreifer von 2009 bis 2018 für den Stadtrivalen Real Madrid und gewann mit den Königlichen etliche Titel. Und generell scheint der Tausch eines Spielers mit großer Perspektive gegen einen kurz vor dem Karriereende ziemlich absurd.

+++ 18. Juli, 21:55 Uhr: Atletico Madrid wohl an Cristiano Ronaldo interessiert +++

Nachdem die bisherige Vereinssuche von Cristiano Ronaldo erfolglos blieb, gibt es nun neue Gerüchte. Laut der spanischen Zeitung "AS" ist Atletico Madrid an CR7 interessiert. 

Der dortige Coach Diego Simeone hat dem Bericht nach schon grünes Licht für eine Verpflichtung des Portugiesen gegeben, der unbedingt auch in der Saison 2022/23 in der Champions League spielen möchte. Mit Manchester United hatte Ronaldo die Qualifikation für die Königsklasse verpasst.

Kurios wäre ein Wechsel zu Atletico Madrid allemal, schließlich kickte CR7 in der Vergangenheit bereits in der spanischen Hauptstadt - allerdings ausgerechnet für Atleticos Stadtrivalen Real Madrid. Zwischen 2009 und 2018 gewann der Portugiese mit Real unter anderem vier Mal die Champions League sowie zwei Meistertitel. 

+++ 15. Juli, 18:40 Uhr: Wird Cristiano Ronaldo erneut beim FC Bayern angeboten?+++

Cristiano Ronaldo will auch in der Saison 2022/23 unbedingt Champions League spielen und müsste dafür seinen bisherigen Klub Manchester United verlassen. Der englische Rekordmeister verpasste die Qualifikation für die Königsklasse und nun ist CR7-Berater Jorge Mendes gefordert, einen Klub zu finden, der die Ansprüche seines Klienten erfüllt. 

Laut des italienischen Transfermarkt-Experten Fabrizio Romano soll Mendes erneut versuchen, den 37-Jährigen beim FC Bayern München anzubieten. Demnach hofft der Portugiese wegen des sich anbahnenden Abgangs von Robert Lewandowski, dass das Bayern-Interesse an Ronaldo wachsen könnte. 

Allerdings hat Bayerns Führungsetage schon klargemacht, dass man nicht an einer Verpflichtung interessiert sei. Der erneute Vorstoß dürfte an dieser Haltung kaum etwas ändern. Der Vertrag des fünfmaligen Weltfußballers bei Manchester United läuft noch bis 2023. 

+++ 15. Juli, 10:35 Uhr: CR7 lehnt Mega-Angebot ab - Tuchel will ihn nicht +++

Neuigkeiten von Cristiano Ronaldo. Laut "ESPN" hat der portugiesische Superstar das Mega-Angebot aus Saudi-Arabien ausgeschlagen. Demnach lehnte CR7 die Offerte ab, weil er lieber zu einem Team wechseln möchte, das in der Champions League spielt. 

Eine Mannschaft, die ihm den Traum von der europäischen Königsklasse erfüllen könnte, ist der FC Chelsea. Nach Informationen der "Daily Mail" sind die Blues als potenzieller Interessent aber wohl aus dem Rennen. 

Demnach hat Trainer Thomas Tuchel einem möglichen Transfer einen Riegel vorgeschoben. Im Gespräch mit Besitzer Todd Boehly soll der Deutsche erklärte haben, Ronaldo könnte zu sehr das Scheinwerferlicht auf sich ziehen. Für Tuchel keine guten Aussichten, soll bei ihm doch das Team und nicht ein individueller Spieler im Vordergrund stehen.

+++ 14. Juli, 9:35 Uhr: Berichte: Saudi-Arabischer Klub bietet Mega-Gehalt für Ronaldo +++

Cristiano Ronaldo will angeblich lieber in Europa bleiben und nochmal um die Champions League mitspielen. Laut Berichten zweier portugiesischer Sender und der spanischen "AS" lockt nun aber der Ruf des Geldes.

Ein namentlich nicht genannter Klub aus Saudi-Arabien soll ein Mega-Paket für den 37 Jahre alten Superstar schnüren: Die Gesamtsumme soll 300 Millionen Euro betragen. 30 Millionen sind als Ablöse gedacht, 20 Millionen sollen Vermittler und Berater erhalten und unglaubliche 250 Millionen Euro soll Ronaldos Gehalt für zwei Jahre betragen.

Ob der Portugiese für ein Engagement in der Wüste offen wäre, ist aber unklar. Zuletzt soll Paris Saint-Germain Interesse an Ronaldo bekundet haben, für Manchester United stehe er aber laut Trainer Erik ten Haag "nicht zum Verkauf". 

+++ 11. Juli, 21:25 Uhr: Berichte: PSG intensiviert Bemühungen um Ronaldo +++

Trotz des Machtwortes von Erik ten Hag und Manchester United buhlen offenbar weiterhin Teams um die Dienste von Cristiano Ronaldo. Laut des portugiesischen Transfer-Insiders Pedro Almeida und mehreren portugiesischen Medien soll Paris Saint-Germain seine Bemühungen um "CR7" intensivieren.

Demnach hat Ronaldos Berater Jorge Mendes bereits Kontakt zum französischen Meister hergestellt.

Mit Kylian Mbappe, Lionel Messi, Neymar und Cristiano Ronaldo würde PSG die wohl namhafteste Offensive der Fußball-Geschichte bilden.

+++ 11. Juli, 13:55 Uhr: Ten Hag spricht Machtwort - Ronaldo steht nicht zum Verkauf +++

In der Politik ist in diesen Tagen angesichts der Geschehnisse auf der Welt viel von "Zeitenwende" die Rede. Seit ein paar Wochen deutet einiges darauf hin, dass diese auch im Fußball angekommen ist. Nur anders.

Während in den vergangenen Jahren Vertragslaufzeiten quasi Schall und Rauch waren und Spieler sich notfalls aus dem Vertrag streikten, ist aktuell ein Aufbäumen der Klubs zu erkennen. Der wechselwillige Robert Lewandowski bekommt dies derzeit beim FC Bayern zu spüren. Und jetzt kassierte offenbar mit Cristiano Ronaldo ein noch größerer Superstar ein kräftiges "Basta". 

Während CR7 Manchester United nur ein Jahr nach seiner Rückkehr an alte Wirkungsstätte wieder verlassen will, denkt der neue Trainer Erik ten Hag nicht im Traum daran, den 37-Jährigen ziehen zu lassen. 

"Er steht nicht zum Verkauf", stellte der Niederländer am Tag vor dem Testspiel gegen den FC Liverpool in Bangkok klar. "Wir planen mit ihm für die Saison und wir wollen gemeinsamen Erfolg."

Ronaldo hatte die Promo-Tour in Asien und Australien aus persönlichen Gründen abgesagt und damit Spekulationen über einen möglichen Wechsel befeuert. Seitdem hatte allerdings auch Ten Hag keinen Kontakt mehr zu seinem Superstar. 

+++ 07. Juli, 22:05 Uhr: CR7 reist nicht mit ins Trainingslager! United soll Wechsel zustimmen +++

Die Zeit von Cristiano Ronaldo bei Manchester United scheint tatsächlich abzulaufen. Denn nach den jüngsten Wechselgerüchten wird der Portugiese nicht mit dem englischen Rekordmeister Manchester United ins Trainingslager nach Thailand und Australien fliegen. Das teilte der Klub am Donnerstag mit. Ronaldo gab an, sich aus familiären Gründen eine zusätzliche Auszeit nehmen zu müssen.

Bereits am Montag hatte der Portugiese aus diesen Gründen beim ersten Training der Nationalspieler unter dem neuen Teammanager Erik ten Hag gefehlt.

Zuletzt waren Berichte über einen Wechselwunsch Ronaldos publik geworden. Die Red Devils stellten am Donnerstag jedoch klar, dass Ronaldo "weiterhin einen Vertrag" habe und "nicht zum Verkauf" stehe.

Die "Sun" hatte zuvor berichtet, dass die Verantwortlichen bei den Red Devils eingesehen haben, dass sie CR7 nicht gegen seinen Willen behalten könnten. Demnach wollen die Bosse eine Schlammschlacht vermeiden und sollen sich mit einem Abgang des Portugiesen abgefunden haben.

ManUnited bricht am Freitag nach Thailand auf, dort steht unter anderem ein Match gegen den FC Liverpool auf dem Plan. Auch nach Australien geht die Reise in der Folge. 

Als möglicher Abnehmer Nummer eins gilt aktuell der FC Chelsea, der bereits ein Angebot vorbereiten soll. Eigentümer Todd Boehly gilt als großer Fan des Superstars und will ihn anscheinend unbedingt an die Stamford Bridge holen.

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Spielt Christiano Ronaldo bald in Australien Fußball? Geht es nach Danny Townsend, dem Geschäftsführer der australischen ersten Liga, soll es auf jeden Fall dazu kommen. Townsend zufolge gibt es bereits eine erste Annäherung über einen möglichen Wechsel des Portugiesen.

 

"Wir sind in Gesprächen", sagte Danny Townsend, Geschäftsführer von Australian Professional Leagues (APL), der Organisation für den Ligabetrieb, beim Radiosender SportFM.

 

Demnach hätte er den Manager des 37-Jährigen, Jorge Mendes, kontaktiert und nun würde man "sehen, wo das hinführt". Als Argument pro Engagement "Down Under" würde sprechen, dass die Großeltern Ronaldos in Australien lebten. Außerdem spiele in Nani ein früherer Mannschaftskollege bei Melbourne Victory. Die beiden hatten sowohl in der portugiesischen  Nationalmannschaft, als auch bei Ronaldos aktuellem Klub Manchester United zusammengespielt.

 

Der fünfmalige Weltfußballer Ronaldo hatte vor dem Abflug zur WM in Katar bei "Piers Morgan Uncensored" zur harschen Generalabrechnung mit Rekordmeister Manchester United ausgeholt und war dadurch abseits des Rasens in die Schlagzeilen geraten. Inwiefern allerdings die Australier die horrenden Gehaltsvorstellung von CR7 erfüllen können, muss abgewartet werden.

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