Kettemann: Ein Ende ist noch nicht in Sicht - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDKettemann: Ein Ende ist noch nicht in Sicht © PIXATHLONPIXATHLONSID

Mannheim - Geschäftsführerin Jennifer Kettemann von den Rhein-Neckar Löwen sieht in der Corona-Pandemie "die größte Krise unserer Vereinsgeschichte". Die Folgen seien "heute noch überhaupt nicht abzusehen", sagte Kettemann dem Mannheimer Morgen.

Wirtschaftlich stünde der zweimalige deutsche Handball-Meister vor "einer riesigen Herausforderung, den Fortbestand der Rhein-Neckar Löwen zu sichern." Ein Ende sei "noch nicht in Sicht", sagte Kettemann. Seit Wochen ist der Spielbetrieb in der Bundesliga ausgesetzt. Ob, wann und in welcher Form die Saison weitergeht, ist unklar.

"Es ist aber klar, dass Geisterspiele oder Spiele mit einer beschränkten Zuschauerzahl nur die allerletzte Lösung sein können", sagte Kettemann. Die wirtschaftliche Bedeutung der Zuschauereinnahmen sei im Handball "ein riesiger Faktor. Wir tun zunächst einmal alles dafür, möglichst bald wieder regulär spielen zu können."

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