Gerhard Berger im McLaren Senna. - Bildquelle: imago images / GEPA picturesGerhard Berger im McLaren Senna. © imago images / GEPA pictures

München - Die Legenden-Parade ist zu einer schönen Tradition im Rahmen des Österreich-GP geworden. Ehemalige Stars sitzen in besonderen und historischen Boliden, die sie um den Red Bull Ring kutschieren. 

Am vergangenen Wochenende waren es Stars wie Jean Alesi, Jos Verstappen, Helmut Marko, Hans-Joachim Stuck, Dieter Quester, David Coulthard und Gerhard Berger.

Limitierter Sportwagen

DTM-Chef Berger saß dabei in einem McLaren Senna, einem 800 PS starken, rund 900.000 Euro teuren (Grundpreis) und auf 500 Exemplare limitierten Sportwagen.

Heißes Wetter, ein heißer Flitzer - kein Wunder, dass der Bolide während der Fahrt am Heck plötzlich Feuer fing.

Berger reagierte schnell, stellte den Renner ab und brachte sich mit seinem Beifahrer in Sicherheit. Die Streckenposten waren fix zur Stelle und konnten den Brand schnell löschen.

Zum Glück. Denn wie der deutsche Besitzer auf Instagram mitteilte, blieb es wohl bei einem überschaubaren Schaden an der rechten Hinterseite. 

Der Eigentümer wird seinen Boliden nun ins McLaren-Center nach Woking bringen, damit die Ursache für das Feuer herausgefunden werden kann. 

Berger indes nahm die Schrecksekunde mit Humor. 

Berger nimmt's mit Humor

"Es wurde plötzlich etwas warm. Früher wurden meine Rennautos erst heiß, wenn ich sie über die Strecke gejagt habe, jetzt scheinbar schon, wenn ich mich nur reinsetze", sagte der 59-Jährige mit einem Augenzwinkern. 

Heiß her geht es wieder am kommenden Wochenende, dann steigt das vierte DTM-Event der Saison auf dem Norisring (live und exklusiv in SAT.1 und auf ran.de).

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