Max Verstappen gilt als leidenschaftlicher Zocker unter den Formel-1-Fahrern... - Bildquelle: 2020 Getty ImagesMax Verstappen gilt als leidenschaftlicher Zocker unter den Formel-1-Fahrern. © 2020 Getty Images

München - Nach den Verschiebungen bzw. Absagen der Formel-1-Grand-Prix der Niederlande, Monacos und Spaniens haben einige der Piloten demnächst wohl eine andere, spannende Beschäftigung. 

"Liberty Media" setzt auf eSports und initiiert die "F1 Esports Virtual Grand Prix Series". Dabei sollen im Rahmen der Zwangspause aufgrund der Corona-Pandemie einige der Formel-1-Piloten virtuell statt im Cockpit gegeneinander antreten. "Die Serie wurde ins Leben gerufen, um den Fans weiterhin Formel-1-Rennen zu ermöglichen", hieß es in einer Stellungnahme. Welche Fahrer genau an den virtuellen Rennen teilnehmen, steht aber noch nicht fest. Als leidenschaftliche Zocker im Fahrerlager gelten zumindest Max Verstappen (Red Bull Racing) und Lando Norris (McLaren).

"Virtual Bahrain Grand Prix" macht den Anfang

Den Anfang macht schon am 22. März 2020 ab 20 Uhr der "Virtual Bahrain Grand Prix" mit einem Rennen über 28 Runden (die Hälfte der tatsächlich gefahrenen Runden beim Grand Prix von Bahrain). "An jedem folgenden Rennwochenende wird das verschobene reale Formel-1-Rennen durch einen virtuellen Grand Prix ersetzt, wobei die Initiative derzeit bis Mai laufen soll", erklärte "Liberty Media".

Gezockt wird das Spiel "F1 2019" von Codemasters. Und: Natürlich soll bei dieser virtuellen Rennserie der Spaß im Vordergrund stehen und selbstverständlich werden keine WM-Punkte vergeben. 

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