Endlich im Finale: Chris Paul (r.) - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDHARRY HOWEndlich im Finale: Chris Paul (r.) © GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDHARRY HOW

München/Los Angeles - Die Phoenix Suns zum dritten Mal in ihrer Geschichte die Finals der NBA erreicht. Klar mit 130:103 setzten sich die Mannen aus Arizona bei den Los Angeles Clippers durch. Damit gewinnen die Suns, die noch nie die Finals gewonnen haben, die Conference Finals im Westen mit 4:2.

Chris Paul der überragende Mann

Überragender Akteur bei den Suns war Chris Paul. Der 36-Jährige war für 41 Punkte seines Teams verantwortlich, persönlicher Rekord für ihn in der Postseason. "Das fühlt sich verdammt gut an", sagte Paul, der zum ersten Mal in den Finals steht: "Und das nach 16 Jahren mit harter Arbeit, vielen Operationen und schweren Niederlagen."

Die vor der Saison hochgehandelten Clippers, die ohne ihren verletzten Superstar Kawhi Leonard auskommen mussten, warten weiter auf ihre erste Teilnahme an den Finals. Phoenix trifft in der Endspiel-Serie auf die Milwaukee Bucks oder die Atlanta Hawks. Im Duell um den Gewinn der Eastern-Conference steht es 2:2.

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