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München - Aaron Rodgers setzt seit längerer Zeit auf alternative Methoden, wenn es darum geht, seinen Körper vor Krankheiten oder Verletzungen zu schützen. Spätestens seit er im November 2021 zugab, dass sich nicht gegen Covid-19 hat impfen lassen, spricht der Quarterback offen über natürliche Heilmittel.

In einem Podcast mit Aubrey Marcus, dem Gründer des Nahrungsergänzungsunternehmens Onnit, sprach der 38-Jährige nun über seine Erfahrungen mit Ayahuasca, einem Pflanzensud, der die halluzinogene Droge DMT enthält und beispielsweise als Tee konsumiert werden kann. Ayahuasca bewirkt typischerweise psychedelische Zustände ohne Kontrollverlust des Bewegungsapparates. Seinen Ursprung hat Ayahuasca in Mittel- und Südamerika. In den USA sind Besitz, Verkauf und Anbau ausschließlich für religiöse Zwecke erlaubt. In Deutschland ist der Besitz von Ayahuasca illegal.

"Für mich ist einer der Grundpfeiler der geistigen Gesundheit die Selbstliebe. Das hat Ayahuasca für mich getan, es hat mir geholfen, mich selbst bedingungslos zu lieben. Nur mit dieser bedingungslosen Selbstliebe bin ich in der Lage, andere wirklich bedingungslos zu lieben. Und wie könnte ich besser an meiner geistigen Gesundheit arbeiten, als durch eine solche Erfahrung", erklärte Rodgers.

Der viermalige NFL-MVP ist zudem der Meinung, dass auch seine Teamkollegen davon profitieren könnten: "Das größte Geschenk, das ich meinen Mannschaftskameraden machen kann, ist meiner Meinung nach, dass ich in der Lage bin, ihnen bedingungslose Liebe vorzuleben. Ich meine, natürlich ist es wichtig, dass ich gut spiele, mich zeige und führe und all diese Dinge. Sie werden sich nicht darum kümmern, was du sagst, solange sie nicht wissen, wie sehr du dich kümmerst."

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