Justin Jefferson von den Minnesota Vikings - Bildquelle: gettyJustin Jefferson von den Minnesota Vikings © getty

München - Beim 33:26-Sieg seiner Minnesota Vikings gegen die New England Patriots registrierte Justin Jefferson 139 Receiving Yards. Damit hat er den Rekord von Randy Moss gebrochen, der zuvor mit 4.163 Yards die Bestmarke für die meisten Receiving Yards in den ersten drei NFL-Saisons inne hatte. Jefferson steht aktuell bei 4.248 Yards - und hat noch sechs Spiele Zeit, um seinen Rekord auszubauen. 

Das Spiel startete rasant: Erst führte Vikings-Quarterback Kirk Cousins seine Offense im ersten Drive direkt zum Touchdown, den Justin Jefferson für das Heimteam erzielte. Sein Patriots-Pendant Mac Jones antwortete postwendend und fand Wide Receiver Nelson Agholor in der Endzone.

New England Patriots at Minnesota Vikings: Umkämpftes Spiel bis zur Pause

Danach beruhigte sich das Spiel wieder etwas. Die Patriots punkteten mit Field Goals, die Vikings legten noch einen Touchdown drauf. Mit einem Stand 16:16 ging es in die Halbzeitpause.

Beide Teams kamen dann aber mit Power aus der Kabine: Erst marschierte New England im ersten Drive 75 Yards zum Touchdown, dann antworteten die Vikings mit einem Kickoff Return Touchdown über 97 Yards - 23:23.

Danach trafen die Schiedsrichter eine kontroverse Entscheidung. Ein Catch von Patriots-Tight-End Hunter Henry wurde als Touchdown gewertet. Nach Ansicht der Videobilder wurde diese Entscheidung allerdings revidiert, die Patriots mussten sich mit einem Field Goal begnügen.

Patriots leisten sich zu viele Strafen

Es sollten die letzten Punkte der Patriots sein. Mit unnötigen Fouls brachten sich die Patriots immer wieder selbst um ihren Lohn. Die Vikings gaben mit dem Heimsieg die richtige Antwort auf die 3:40 Heimklatsche gegen die Dallas Cowboys in der vergangenen Woche.    

Die Vikings empfangen am 13. Spieltag die New York Jets. Die Patriots sind schon am kommenden Donnerstag im Thursday Night Game gegen Division-Rivale Buffalo Bills gefordert.

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