Greg Monroe (Mi.) war bester Werfer der Bayern - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDGreg Monroe (Mi.) war bester Werfer der Bayern © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat am 11. Spieltag der BBL in allerletzter Sekunde seine erste Saisonniederlage vermieden. Mit einem Dreier zur Schlusssirene sicherte der Finne Petteri Koponen den Bayern einen 82:81 (34:37)-Sieg in eigener Halle gegen den Tabellen-15. BG Göttingen, der den hohen Favoriten über weite Strecken schier zur Verzweiflung gebracht hatte.

Mit 22:0 Punkten bauten die Münchner ihren Vorsprung auf die zweitplatzierten MHP Riesen Ludwigsburg (18:4) aus, die bereits am Samstag 72:77 bei Rasta Vechta verloren hatten. Platz drei festigte Alba Berlin (16:4), das sich am Sonntag 82:78 (45:34) bei medi Bayreuth durchsetzte.

In München lagen die Gäste im Schlussviertel zeitweise mit sieben Punkten in Führung, sechs Sekunden vor der Schlusssirene sorgte der Göttinger Bennet Hundt mit zwei verwandelten Freiwürfen für ein 81:79 - doch dann ließ Koponen die Träume des Außenseiters jäh platzen. Bayerns langjähriger NBA-Profi Greg Monroe war mit 22 Punkten Topscorer der Partie. 

Alba lag in Franken schon früh auf Siegkurs, verpasste es aber lange, den Sack zuzumachen. So kam Bayreuth in der Schlussphase von 71:81 noch einmal auf 78:81 20 Sekunden vor Spielende heran, zur Überraschung reichte es aber nicht mehr. Berlins Niels Giffey kam auf 15 Punkte, Bayreuths Bryce Alford steuerte 18 Zähler bei.

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