Nimmt es mit fast allen an: Anthony Joshua. - Bildquelle: imago/EibnerNimmt es mit fast allen an: Anthony Joshua. © imago/Eibner

München - Anthony Joshua hat bei seinem letzten Kampf die Boxlegende Wladimir Klitschko in Rente geschickt. Der Ukrainer erklärte jüngst seinen Rücktritt, und Joshua wird nun wohl gegen Kubrat Pulev seine IBF- und WBA-Schwergewichtstitel verteidigen. Der Brite kann sich aber auch etwas ganz anderes vorstellen: Einen Kampf gegen einen MMA-Fighter.

Ausflug ins Octagon

So ähnlich also wie Floyd Mayweather, der in der Nacht zum Sonntag (ab 3 Uhr, live und exklusiv auf DAZN) im Jahrhundertkampf gegen UFC-Superstar Conor McGregor antritt. Mehr noch: Joshua würde sich sogar einen Ausflug ins Octagon zutrauen.

"Ich mag das Kämpfen. Ich würde alles machen", sagte er Press Association Sport. "Ich würde wahrscheinlich verlieren. Sie können kicken, den Ellenbogen einsetzen, beißen – was sie auch wollen. Nur keine Submissions", nannte Joshua seine einzige Voraussetzung.

Denn da könne er nicht mithalten. "Es braucht eine Menge Zeit, um diese Technik zu lernen, und die Zeit habe ich nicht."

Grundsätzlich sieht er ein Duell mit einem Käfig-Kämpfer wenig problematisch. "Wenn man sich die meisten Boxer anschaut, die zum MMA gegangen sind, wurden sie am Boden besiegt. James Toney und Roy Jones waren phänomenale Boxer, aber sie konnten im Käfig wegen des 'Ground and Pound-Spiels' nicht mithalten", sagte er.

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