Tyson Fury (l.) und Deontay Wilder wollen am 24. Juli gegeneinander kämpfen. - Bildquelle: GettyTyson Fury (l.) und Deontay Wilder wollen am 24. Juli gegeneinander kämpfen. © Getty

Los Angeles - Der WM-Kampf im Schwergewichtsboxen zwischen WBC-Titelträger Tyson Fury (Großbritannien) und dem US-Amerikaner Deontay Wilder am 24. Juli steht angeblich vor der Absage.

Wie der TV-Sender "ESPN" berichtete, kam es im Lager von Fury zu einem Corona-Ausbruch.

Der US-Sportsender, der gemeinsam mit "Fox" die Pay-per-View-Rechte an dem Kampf besitzt, merkte an, dass noch keine offizielle Entscheidung gefallen sei, zitierte aber ungenannte Quellen, die besagten, dass der Kampf "unvermeidlich" verschoben werden würde.

Fury wollte eigentlich gegen Joshua boxen

In Las Vegas steht das dritte Aufeinandertreffen zwischen "Gypsy King" Fury (32) und dem drei Jahre älteren "Bronze Bomber" auf dem Programm.

Der erste Kampf 2018 endete mit einem umstrittenen Unentschieden, nachdem Fury zweimal zu Boden gegangen war. Im Februar 2020 siegte der Brite wiederum klar durch technischen K.o. in der siebten Runde. 

Fury hatte eigentlich einen hochdotierten Vereinigungskampf gegen seinen Landsmann Anthony Joshua (Weltmeister der Verbände WBA, IBF und WBO) geplant.

Im Mai entschied ein Gericht allerdings, dass Fury vertraglich verpflichtet sei, ein drittes Mal gegen Wilder anzutreten.

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