Kein Staredown beim Wiegen für Wilder und Fury - Bildquelle: AFPSIDJOHN GURZINSKIKein Staredown beim Wiegen für Wilder und Fury © AFPSIDJOHN GURZINSKI

Berlin - Vor dem Box-Kampf des Jahres zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury (Sonntag, 3:00 Uhr live auf DAZN) wurde der traditionelle Staredown beim Wiegen beider Boxer am Freitag abgesagt.

Die Nevada Athletic Commission (NSAC) war eingeschritten und hatte die Gegenüberstellung der Schwergewichtsboxer verboten.

 

Tumulte bei der Pressekonferenz

Grund dafür war der rüpelhafte Auftritt beider Boxer bei der Pressekonferenz am Mittwoch. Die Box-Riesen schubsten und bedrängten sich, die Veranstalter befürchteten für das Wiegen gewaltsame Übergriffe. "Die Pressekonferenz sprach für sich", sagte NSAC-Direktor Bob Bennett. 

Die NSAC wurde 1941 gegründet und ist im Bundesstaat Nevada für Zulassungs- und Wettbewerbsfragen im Kampfsport zuständig.

Wilder verteidigt WBC-Titel

Der US-Amerikaner Wilder und der Brite Fury kämpfen in der Nacht zu Sonntag (3.00 Uhr/DAZN) im Schwergewicht im legendären MGM Grand von Las Vegas um den ruhmreichen Gürtel der WBC.

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