Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes - Bildquelle: AFPSIDAlexey FilippovFranz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes © AFPSIDAlexey Filippov

Köln - Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), will wegen der Folgen der WM-Absage nicht jammern. "Natürlich sind die finanziellen Auswirkungen da, aber man muss auch die gesparten Kosten erwähnen. Also man muss die Kirche ein bisschen im Dorf lassen", sagte der 65-Jährige im Podcast "DIE EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1".

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Die Weltmeisterschaft in der Schweiz kann wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Es hat laut Reindl aber "jetzt Priorität, nicht zu schreien: 'Wir armer Verband'. Es gibt andere Sportarten und Vereine in unserer Sportart, da gibt es so viele Probleme. Da sollten wir uns ein bisschen zurücknehmen."

Mit den Klubs will der Verband die Gespräche intensivieren. "Ganz konkret, beginnen wir bzw. ich heute auch mit den Vereinen in den direkten Kontakt zu treten per Telefonkonferenzen", sagte Reindl, "und da hören wir dann, wo die Nöte überhaupt sind." Neben der DEL werde mit den Oberligen, den Nachwuchsligen, den Landesverbänden und der Frauen-Bundesliga geredet.

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