Die Eisbären sind mittlerweile seit drei Spielen sieglos - Bildquelle: FIRO/FIRO/SID/Die Eisbären sind mittlerweile seit drei Spielen sieglos © FIRO/FIRO/SID/

Köln (SID) - Die Krise des Titelverteidigers Eisbären Berlin in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) spitzt sich weiter zu. Bei Aufsteiger Löwen Frankfurt verlor das Team von Trainer Serge Aubin auf dramatische Weise mit 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) nach Verlängerung und kassierte die dritte Niederlage in Serie. In der Tabelle bleiben die Berliner auf dem enttäuschenden 13. Rang.

Im Tabellenkeller feierten hingegen die Bietigheim Steelers nach fünf Niederlagen in Serie einen wichtigen Befreiungsschlag. Gegen die Fischtown Penguins Bremerhaven siegte das Tabellenschlusslicht 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung und holte den ersten Sieg nach der Trennung von Aufstiegstrainer Daniel Naud. Chase Berger (63.) erzielte den entscheidenden Treffer für die Steelers.

Die Straubing Tigers kletterten nach dem 5:4 (1:2, 0:1, 3:1, 0:0, 1:0) im Penaltyschießen gegen die Grizzlys Wolfsburg auf Rang vier, die Gäste rutschten durch die Pleite auf Platz sechs ab. Nach vier Niederlagen in Serie siegte die Düsseldorfer EG trotz eines 0:3-Rückstandes 4:3 (0:1, 0:2, 3:0, 0:0, 1:0) nach Shootout gegen die Schwenninger Wild Wings.

In Frankfurt kassierten die Berliner zwölf Sekunden vor der Schlusssirene durch Dylan Wruck den Ausgleich, in der zweiten Minute der Verlängerung verpasste der Frankfurter David Elsner dem Titelverteidiger den nächsten Tiefschlag. Zuvor hatte Giovanni Fiore (49.) die Eisbären in Führung gebracht.

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