München jubelt achtmal in Krefeld - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDMünchen jubelt achtmal in Krefeld © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Tabellenführer Red Bull München hat den nächsten Ausrutscher in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim Torfestival in Krefeld abgewendet. Der frühere Serienmeister gewann bei den Krefeld Pinguinen 8:5 (2:2, 4:2, 2:1) und rehabilitierte sich damit nach der deutlichen Niederlage bei den Augsburger Panthern (2:5) zuletzt. Die zweitplatzierten Straubing Tigers entschieden das bayerisch-fränkische Derby bei den Nürnberg Ice Tigers spät mit 3:2 (0:0, 1:2, 2:0) für sich.

Die Adler Mannheim setzten ihre Siegesserie fort und bleiben mit 47 Punkten hinter Straubing (50). Der Titelverteidiger feierte beim 4:1 (0:0, 2:1, 2:0) gegen den ERC Ingolstadt bereits den sechsten Erfolg nacheinander. An der Spitze steht bei 60 Zählern mit einem komfortablen Polster weiter München.

Kölner Haie bestätigen gute Form

Auch die Kölner Haie bestätigten ihre gute Form. Beim 5:4 (2:1, 2:0, 0:3, 1:0) nach Verlängerung im Klassiker bei den Eisbären Berlin verspielten die Rheinländer im Schlussdrittel zunächst ein 4:1, zogen durch den Treffer von Lucas Dumont (65.) in der Overtime aber mit dem Gegner in der Tabelle gleich (beide 39).

Für München sorgten Chris Bourque (13./25.), Philip Gogulla (19./38.), John-Jason Peterka (26./31.) und Justin Schütz (47.) sowie Trevor Parkes (58.) nach einem Zwei-Tore-Rückstand zu Beginn in einer abwechslungsreichen Partie für den Sieg. In Nürnberg reichten den Gastgebern die Tore von Patrick Reimer (28.) und Kevin Schulze (36.) nicht, Chase Balisy (24.), Jeremy Williams (47.) und T.J. Mulock (60.) schossen Straubing zum Erfolg.

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