- Bildquelle: 2017 Getty Images © 2017 Getty Images

Leverkusen - Bayer Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes hat auch nach dem Verlust von Nationalspieler Julian Brandt die Europapokal-Teilnahme für die neue Saison zum Ziel erklärt. "Unser Anspruch ist es, in jeder Saison in der Königsklasse vertreten, in jedem Fall international dabei zu sein. Da wird nichts reduziert, im Gegenteil, dafür arbeiten wir jeden Tag", sagte er spox.com und goal.com. Leverkusen hatte sich in der abgelaufenen Saison als Vierter für die Champions League qualifiziert.

Nach dem Abgang von Brandt, der für 25 Millionen zu Borussia Dortmund wechselt, liegen die Hoffnungen von Rolfes auch auf Jung-Nationalspieler Kai Havertz. Der 19 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler hat sich in Leverkusen vom hoffnungsvollen Talent zum potenziellen Weltstar entwickelt und somit das Interesse internationaler Topklubs geweckt.

Ein echte Bayer-Figur

"Dass Kai eine ganz große Karriere vor sich hat, wenn er verletzungsfrei bleibt, ist in meinen Augen sicher. Natürlich kann und muss auch er sich noch weiterentwickeln. Aber was Kai bereits als 19-Jähriger auf dem Platz abruft, ist schon außergewöhnlich", sagte Rolfes: "Kai ist bei Bayer 04 groß geworden. Er weiß, was er an uns hat und empfindet eine sehr hohe Identifikation mit dem Verein." 

Havertz, der mit zehn Jahren nach Leverkusen kam, besitzt bei der Werkself einen Vertrag bis Juni 2022 - ohne Ausstiegsklausel.  

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