Der FC Bayern München muss einige Ausfälle wegen Corona verkraften. - Bildquelle: imago images/Sven SimonDer FC Bayern München muss einige Ausfälle wegen Corona verkraften. © imago images/Sven Simon

München - Die Corona-Pandemie hinterlässt beim FC Bayern nicht nur finanzielle Einbußen. Joshua Kimmichs Impfverzicht entfachte eine öffentliche Debatte, die weit über den Sport hinaus ihre Kreise zog.

Mehrere Spieler und Betreuer der Münchner haben sich bereits mit Covid-19 infiziert. Kimmich und die ebenfalls nicht geimpften Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance mussten aufgrund der Vorschriften des bayerischen Gesundheitsamtes in Quarantäne und standen der Mannschaft deshalb nicht zur Verfügung.

Zuletzt sollen die Vereinsbosse sogar erwogen haben, ihren ungeimpften Spielern für ihre Quarantänezeit den Lohn zu streichen.

ran fasst die aktuellsten Geschehnisse an der Säbener Straße rund um das Thema Coronavirus zusammen. 

Update, 25. November, 08:50 Uhr: Offenbar nächster Corona-Fall beim FC Bayern München

Die schlechten Nachrichten beim FC Bayern reissen nicht ab. Wie die "Bild" berichtet, soll sich nun auch Torwart-Trainer Toni Tapalovic mit dem Coronavirus infiziert haben. Zuvor waren bereits die positiven Coronatests von Joshua Kimmich und Eric Maxime Choupo-Moting bekanntgeworden. Insgesamt ist es der achte positive Fall beim Rekordmeister in den vergangenen vier Wochen. 

Der FC Bayern hat die Meldung um den Torwart-Trainer bisher noch nicht bestätigt.

Update, 24. November, 18:50 Uhr: FC Bayern bestätigt - Kimmich positiv auf Covid-19 getestet

Der Corona-Wahnsinn beim FC Bayern geht weiter! Der FC Bayern München hat nun offiziell bestätigt, dass  auch der ungeimpfte Joshua Kimmich positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Laut Vereinsmitteilung "geht es dem Mittelfeldspieler des FC Bayern gut". 

Der Nationalspieler befand sich ohnehin in häuslicher Quarantäne, weil er mit einer positiv getesteten Person Kontakt hatte. Damit drohen dem Mittelfeldspieler weitere 14 Tage in Quarantäne, weshalb er auch das Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund am 4. Dezember zu verpassen droht.

Update, 24. November, 16:20 Uhr: Flick glaubt an Kimmich-Impfung

Bundestrainer Hansi Flick erwartet, dass Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich seinen Widerstand gegen eine Corona-Impfung mit einem mRNA-Vakzin aufgibt. "Ich denke, dass es bei Jo in die Richtung geht, dass er sich impfen lässt", sagte Flick am Mittwoch: "Es ist in Zukunft auch nicht mehr anders möglich, denke ich."

Er habe mit Kimmich gesprochen, berichtete der Bundestrainer in einer Videoschalte aus London: "Es war ein sehr gutes Gespräch, eine Tendenz habe ich gesehen. Ihn beschäftigt das sehr." Es sei falsch, Kimmich "an den Pranger zu stellen" - dies lenke davon ab, dass in Deutschland "vieles besser laufen müsste". 

Medienberichten zufolge haben Kimmichs Vereinskollegen Serge Gnabry, der nach einer Corona-Infektion genesen war, und Jamal Musiala inzwischen ihre erste Impfung erhalten. Für Gnabry bestätigte Flick dies: "Serge hat eine Boosterimpfung bekommen." Diese würde nach der überstandenen Erkrankung ausreichen. Musiala soll den vollen Impfschutz in der Winterpause aufbauen. 

Update, 24. November, 14:50 Uhr: Süle und Stanisic zurück - Choupo-Moting hat Corona

Gute und schlechte Corona-Nachrichten liegen beim FC Bayern München aktuell sehr eng beieinander. Während Niklas Süle und Josip Stanisic am Mittwoch zurück ins Training kehrte, gab der FC Bayern am Mittwochnachmittag den positiven Coronatest von Eric-Maxim Choupo-Moting bekanntgegeben. Süle und Stanisic waren zuvor bereits positiv getestet worden, konnten sich aber nach einer Quarantäne am Dienstag freitesten, da beide geimpft sind.

Choupo-Moting hatte sich bereits zuvor als Nicht-Geimpfter in Quarantäne befunden, nun folgte der positive Test. Nach Angaben des FC Bayern gehe es dem Stürmer "den Umständen entsprechend" gut. 

+++ Update, 24. November, 10:10 Uhr: Nagelsmann spricht über Impfung der Bayern-Profis

Laut einem Bericht sollen sich Jamal Musiala und Serge Gnabry nun doch haben impfen lassen. Nach dem 2:1-Sieg in der Champions League gegen Dynamo Kiew wurde Trainer Julian Nagelsmann auf diese Meldung angesprochen und erklärte, dass er sich darüber freuen würde, sollten sich die beiden nun doch für den Shutz entschieden haben: "Das ist ein erster Schritt. Bei Serge wäre es schon sehr gut, weil er schon genesen ist und schneller vollständigen Impfschutz erreichen würde", führte Nagelsmann seine Ansichten aus. 

Es sei, so Nagelsmann weiter, eine Gradwendung aus Trainersicht, da man wolle, dass die Spieler Topleistungen bringen und möglichst viele Spieler zur Verfügung stehen. Aber er respektiere auch die Meinungen seiner Spieler: "Wir haben noch keine Impfpflicht. Das kann sich ändern. Ich habe eine klare Meinung dazu, dass ich es gut finde, sich impfen zu lassen und auch richtig, um der Pandemie Herr zu werden", führte er aus.

Berichten zufolge sollen noch drei Bayern-Profis im Kader ungeimpft sein. Dabei soll es sich im Michael Cuisance, Joshua Kimmich und Eric-Maxime Choupo-Moting handeln. 

+++ Update 24. November, 06:40 Uhr: Cuisance will sich wohl impfen lassem +++

Bei immer mehr Spielern des FC Bayern München scheint ein Umdenken stattzufinden. Wie die "Sport Bild" berichtet, will sich auch Michael Cuisance nun impfen lassen.

Allerdings sei es nicht einfach, Mitten in der Saison einen geeigneten Impftermin zu finden. Zudem dauert es mehrere Wochen, bis der komplette Impfschutz eingetreten ist.

+++ Update 23. November, 19:10 Uhr: Gnabry und Musiala haben sich angeblich impfen lassen +++

Es gibt offenbar positive Nachrichten in der Impf-Debatte beim FC Bayern: Wie der "kicker" und "Spox" berichten, sollen zwei Profis nach der Kritik der vergangenen Wochen reagiert haben. Wie es heißt, sind die beiden Angreifer Sergy Gnabry und Jamal Musiala inzwischen geimpft worden. 

Wie der "kicker" weiter berichtet, hatte sich Musiala in den vergangenen Monaten offenbar an die offizielle Empfehlung der Ständigen Impfkomission (STIKO) gehalten. Die hatte noch bis zum August bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eine Impfung für nicht nötig erachtet, Musiala wurde im Februar 18. Als die STIKO die Impfempfehlung im Spätsommer erweiterte, zog Musiala eine Impfung wohl immer mehr in Erwägung.

Was ihn abhielt? Laut "kicker" die laufende Saison, denn die Impfung wäre mit einer Pause verbunden gewesen. Wie es in dem Bericht weiter heißt, habe es zudem ein Empfehlungsschreiben von DFL und DFB an die noch nicht geimpften Bundesligaspieler gegeben. Diese Spieler sollten ihre Impfentscheidung in der Winterpause überdenken, von einer früheren Impfung im laufenden Spielbetrieb wurde demnach abgeraten.

Zuletzt holte sich der Youngster noch aufgrund der Ängste und Sorgen um seine Gesundheit zahlreiche Meinungen ein, zum Beispiel von Nationalmannschaftsarzt Prof. Dr. Tim Meyer und von Bayerns Mannschaftsarzt Prof. Dr. Roland Schmidt, und ließ sich nun impfen, wie Gnabry auch. Die spannende Frage ist, ob die weiteren Teamkollegen nun nachziehen.

+++ Update 23. November, 12:41 Uhr: Umdenken bei nicht-geimpften Bayern-Stars? +++

Die aktuelle Corona-Quarantäne sowie die ausbleibende Lohnzahlung in der Quarantäne hat offenbar für ein Umdenken bei den ungeimpften Bayern-Spielern gesorgt. 

Wie das US-Portal "The Athletic" berichtet, sollen inzwischen drei der fünf Spieler, nach ausführlichen Gesprächen mit einem Immunologen, Ärzten und Mannschaftskameraden, kurz davor sein, ihre Meinung zum Thema Impfen zu ändern. Offenbar wollen sie sich nun doch impfen lassen, angeblich sogar noch in dieser Woche.

Dieser Schritt zur Impfung würde die Probleme der Münchner aber nicht auf einen Schlag lösen, schließlich gilt der Immunschutz erst zwei Wochen nach der zweiten Impfung als vollständig. Zudem müssen mindestens vier Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung liegen, sodass frühestens in sechs Wochen ein vollständiger Impfschutz da wäre.

Die automatische Quarantäne bei Kontakt zu infizierten Personen würde damit entfallen. Zudem würden sie der schwierigen Gesamtlage in Deutschland helfen, die dringend auf bessere Impfzahlen angewiesen ist. Laut der "Bild" handelt es sich bei den drei Spielern um Serge Gnabry, Michael Cuisance und Joshua Kimmich.

+++ Update: 22. November, 20:00 Uhr: Süle und Stanisic testen sich frei +++

Aufgrund der aktuellen Quarantäne-Situation muss der FC Bayern am Dienstagabend beim Champions-League-Spiel in Kiew (18:45 Uhr im ran-Liveticker) auf sieben Spieler verzichten. Dazu ist der Einsatz von Kingsley Coman und Marcel Sabitzer verletzungsbedingt noch fraglich. Dayot Upamecano fehlt aufgrund einer Gelbsperre.

Doch mitten im Personal-Chaos konnte Trainer Julian Nagelsmann auch positive Nachrichten verkünden. Die zuletzt ebenfalls in Quarantäne befindlichen Niklas Süle und Josip Stanisic stehen am kommenden Bundesliga-Spieltag bei Arminia Bielefeld wahrscheinlich wieder zur Verfügung. Süle konnte sich laut Nagelsmann bereits aus seiner Isolation freitesten. Beim kroatischen Nationalspieler Stanisic sei es in den kommenden Tagen so weit. 

"Niklas Süle ist freigetestet und wird morgen untersucht, dann kann er am Samstag wieder spielen", legte sich der Bayern-Trainer beim Innenverteidiger bereits fest.  

+++ Update: 22. November, 11:00 Uhr: FCB-Stars erwägen rechtliche Schritte wegen Gehaltsstreichung +++

Nach einem erneuten Corona-Fall im Umfeld der Mannschaft befinden sich die fünf ungeimpften Spieler des Rekordmeisters Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting, Michael Cuisance und Joshua Kimmich zum wiederholten Male in Quarantäne.

Der Vereinsführung platzte daraufhin der Kragen. Wie der "BR" berichtet, seien die Spieler bereits am Donnerstag - einen Tag vor der überraschenden 1:2-Niederlage beim FC Augsburg darüber informiert worden, dass ihnen für die Quarantäne Wochen kein Gehalt ausgezahlt werde.

So wollen Vorstandsboss Oliver Kahn, Präsident Herbert Hainer und Co. offenbar den Druck auf ihre hochbezahlten Angestellten erhöhen. Die betroffenen Akteure sollen von diesem Schritt "sehr überrascht" gewesen sein. Laut des Berichts erwägen einige der Stars nun rechtliche Schritte. Immerhin sind die Verluste happig.

Joshua Kimmich würde bei einem geschätzten Jahreseinkommen von knapp 20 Millionen Euro für seine zwei Wochen in Quarantäne auf gut 800.000 Euro verzichten müssen.

Kimmich hatte bereits das Spiel in Augsburg wegen eines Corona-Kontakts in seinem privaten Umfeld verpasst. Gnabry, Musiala, Choupo-Moting und Cuisance sind nun wegen eines Kontakts im direkten Mannschaftsumfeld isoliert. Laut "Bild" soll es sich bei dieser Person um den Technischen Direktor Marco Neppe handeln.

+++ Update: 21. November, 13:40 Uhr: Vier weitere Bayern-Stars in Quarantäne +++

Der FC Bayern muss in den kommenden Tagen auf vier weitere Profis verzichten.

Nachdem sich bereits Joshua Kimmich und der an Corona erkrankte Josip Stanisic seit einigen Tagen in Quarantäne befinden, müssen nun auch Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric-Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance sich in Quarantäne begeben. Das Quartett hatte Kontakt zu einer Person "im unmittelbaren Umfeld des FC Bayern", die positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Da die vier Spieler nicht vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, müssen sie sich, wie zuvor Kimmich, auch in die Quarantäne begeben und werden damit mindestens die Partie bei Dynamo Kiew am Dienstag sowie die Bundesliga-Partie gegen Arminia Bielefeld am kommenden Samstag verpassen.

Erst nach frühestens zehn Tagen kann das Quartett sich mit einem negativen Test aus der Quarantäne befreien.

+++ Update: 21. November, 13:40 Uhr: Rummenigge - Kimmich-Debatte "nervt den Verein" +++

Bayern Münchens früherer Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge  Joshua Kimmich in der Corona-Debatte in Schutz genommen. "Ich kenne ihn als seriösen und verantwortungsbewussten Menschen", sagte Rummenigge in der Sendung "Sky90" am Sonntag. Der Nationalspieler werde "ein Stück weit stigmatisiert".

Die Debatte um den ungeimpften Kimmich sei eine, "die den Verein nervt", sagte Rummenigge: "Alle haben versucht, das Thema Nicht-Impfen zu bereinigen und eine Lösung zu finden, das ist nicht geglückt." Mögliche Gehaltskürzungen des Rekordmeisters für ungeimpfte Spieler wären laut Rummenigge "ein Zeichen" des Klubs, "vielleicht gelingt es jetzt".

Allerdings sei der "exklusive Vorbildcharakter" nicht beim Fußball zu suchen. "Wenn ein Fußballer wie er Bedenken hat, sich zu impfen, dann liegt es auch an den verantwortlichen Politikern und Wissenschaftlern, diese Bedenken auszuräumen. Diese teilen immerhin 32 Prozent in unserem Land", sagte Rummenigge.

Er sei kein Freund davon, "zu verpflichten", betonte der 66-Jährige, aber "wahrscheinlich gibt es nur eine Lösung, und die heißt impfen".

Mit den Spielern des FC Bayern habe es viele Gespräche zu diesem Thema gegeben. "Das Ergebnis hat man in Augsburg gesehen. Wenn wichtige Spieler fehlen, dann trifft es auch den FC Bayern", sagte Rummenigge. Kimmich hatte am Freitag bei der 1:2-Pleite im Derby beim FC Augsburg gefehlt, da er als ungeimpfte Kontaktperson eines Corona-Infizierten in Quarantäne musste.

+++ Update: 19. November, 14:00 Uhr: Kimmich muss erneut in Quarantäne +++

Joshua Kimmich  muss als ungeimpfte Kontaktperson eines Corona-Infizierten offenbar erneut in Quarantäne. Das berichten Sky und Bild am Freitag übereinstimmend. Der Klub bestätigte dies auf SID-Anfrage wenige Stunden vor dem Bundesligaspiel beim FC Augsburg am Freitag (20.30 Uhr) zunächst nicht. Nationalspieler Kimmich würde nicht nur das Derby beim FCA, sondern auch das Champions-League-Gruppenspiel bei Dynamo Kiew am Dienstag  verpassen.

Am Donnerstag war Kimmich, der bislang eine Impfung gegen COVID-19 ablehnt, nicht beim Abschlusstraining dabei gewesen. Eine "reine Vorsichtsmaßnahme", sagte Trainer Julian Nagelsmann.

Kimmich hatte zuletzt bereits als Kontaktperson des positiv getesteten Teamkollegen Niklas Süle die Länderspiele gegen Liechtenstein und in Armenien verpasst und war erst zu Wochenbeginn aus der Quarantäne zurückgekehrt. Neben Süle fällt beim FC Bayern derzeit auch Verteidiger Josip Stanisic nach einem positiven Coronatest aus. Süle und Stanisic sind doppelt geimpft.

+++ Update: 17. November, 16:15 Uhr: Stanisic und zwei Teambetreuer positiv getestet +++

Der  FC Bayern kommt in Sachen Corona nicht zur Ruhe. Wie die "Bild" berichtet, gibt es insgesamt drei weitere Corona-Fälle beim deutschen Rekordmeister.

Die Corona-Infektion von Talent Josip Stanisic haben die Münchner bereits bestätigt, zudem soll dem Bericht nach Teammanager Bastian Wernscheid und ein weiteres, nicht namentlich genanntes Mitglied aus dem Betreuerstab positiv auf Covid-19 getestet worden sein.

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Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB13101242:132931
2Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB13100333:191430
3Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB041373328:181024
4SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF1364319:13622
51899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG1362527:20720
61. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU1355320:19120
7VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB1362515:17-220
8RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL1353524:16818
91. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M051353517:14318
101. FC Köln1. FC KölnKölnKOE1346322:22018
11Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG1353518:18018
12Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE1346316:17-118
13VfL BochumVfL BochumBochumBOC1351712:20-816
14Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC1342713:27-1414
15VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB1334618:23-513
16FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA1334612:22-1013
17Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeldDSC131669:19-109
18SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. FürthSGF13011211:39-281
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