Souveräner Auftritt von Bayern München - Bildquelle: Getty ImagesSouveräner Auftritt von Bayern München © Getty Images

München - Meister-Matchball für den FC Bayern: Die Münchner stehen in der Bundesliga kurz vor dem neunten Titelgewinn in Folge. Der starke Rekordmeister siegte unbeeindruckt vom Theater um Trainer Hansi Flick gegen Bayer Leverkusen souverän mit 2:0 (2:0) und kann mit einem weiteren Erfolg bereits am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Mainz 05 die 31. deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte feiern.

Eric Maxim Choupo-Moting brachte die spielfreudigen Bayern in der 7. Minute in Führung. Joshua Kimmich erzielte wenig später gegen eine vor allem in der ersten Hälfte überforderte Werkself das 2:0 (13.). Vier Spieltage vor Saisonschluss beträgt der Vorsprung des Triple-Siegers fast uneinholbare zehn Punkte auf RB Leipzig, das in Köln patzte (1:2).

FC Bayern beginnt druckvoll

Die Bayern nutzten dies eiskalt aus und gaben sich drei Tage nach der viel diskutierten Ankündigung von Flick, seinen 2023 auslaufenden Vertrag schon im Sommer beenden zu wollen, keine Blöße. Für Leverkusen sind die Hoffnungen auf die Qualifikation zur Champions League nach der ersten Niederlage unter Trainer Hannes Wolf dagegen nur noch vage.

Ohne Weltfußballer und Torjäger Robert Lewandowski, der in Mainz nach seiner Knieverletzung vor dem Comeback steht, begannen die Bayern erwartet druckvoll. Und wurden schnell belohnt. Nach Flanke von David Alaba klärte Lukas Hradecky gegen Thomas Müller zwar noch glänzend, beim Nachschuss von Choupo-Moting war er machtlos. Ebenso beim Schuss von Kimmich, der von einer zu kurzen Abwehr der Gäste profitierte.

In der Folge hatten die Münchner in einem einseitigen Spiel alles im Griff. Es wirkte teils wie im Training gegen eine Werkself, die Glück hatte, zur Pause nicht höher zurück zu liegen. Die beste Chance bei einem Alaba-Freistoß vereitelte Hradecky (44.). Leverkusen kam nur einmal gefährlich vors Bayern-Tor, doch Patrik Schick scheiterte an Manuel Neuer (21.). 

Wolf reagierte zur Pause und brachte Florian Wirtz und Karim Bellarabi für Moussa Diaby und Jeremie Frimpong. Viel besser wurde es nicht. Die Bayern blieben weiter am Drücker. Erneut verhinderte Hradecky das 0:3, diesmal gegen Müller (52.).

Danach ließen es die Bayern etwas gemächlicher angehen. Leverkusen kam auf und hatte durch Bellarabi (69.) eine Doppelchance. Einmal rettete dabei die Latte für die Bayern, die in der Schlussphase nachlässig wurden.

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#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB31225486:404671
2RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL31197555:253064
3VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB31169654:322257
4Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE311511562:471556
5Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB311741066:422455
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB0431148951:351650
7Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG311210959:461346
81. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU311113747:38946
9SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF311181245:46-141
10VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB311091252:51139
111899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG31991345:50-536
121. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M0531981434:50-1635
13FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA31961631:47-1633
14Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC30791438:49-1130
15Werder BremenWerder BremenWerderSVW31791534:51-1730
16Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeldDSC31861723:51-2830
171. FC Köln1. FC KölnKölnKOE31781632:56-2429
18FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0430272118:76-5813
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