Javi Martinez steht vor einem Wechsel nach Katar. - Bildquelle: hangenfoto.com / Martin HangenJavi Martinez steht vor einem Wechsel nach Katar. © hangenfoto.com / Martin Hangen

München - Hier findet ihr alle Transfernews zum FC Bayern. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ Update, 20. Juni, 14:18 Uhr: Javi Martinez wechselt wohl nach Katar +++

Die Zukunft von Javi Martinez scheint geklärt. 

Am Samstag veröffentlichte der der katarische Klub Katar SC eine Videobotschaft in den sozialen Netzwerken. Dort ist Martinez zu sehen, wie er sagt: ""Hi Qatar Sports Fans, ich freue mich ankündigen zu dürfen, dass wir uns bald sehen werden. Ich halte euch auf dem Laufenden."

Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht noch aus. Nachdem sein Vertrag bei den Bayern nicht verlängert worden war, wurde vor allem Martinez' Heimatklub Athletic Bilbao als nächste Station für den Routinier gehandelt. 

Qatar SC, Tabellensechster der abgelaufenen Saison, plant mit dem Basken einen Neuanfang. Zuvor hatte der Klub bereits den Brasilianer Ze Ricardo als neuen Trainer verpflichtet.

+++ Update, 10. Juni, 17:05 Uhr: FC Bayern ruft wohl Mega-Ablösesumme für Coman auf +++

Will der FC Bayern mögliche Interessenten für Kingsley Coman mit einer extrem hohen Forderung abschrecken? Laut dem Portal "fussballtransfers.com" sollen die Münchner nämlich für den Franzosen, der erst kürzlich Star-Berater Pini Zahavi engagierte, eine Ablösesumme von mindestens 100 Millionen Euro aufrufen. Erst für den Fall, dass ein möglicher Interessent eine Summe in dieser Größenordnung auf den Tisch legen würde, wären die Bayern dem Bericht nach bereit, überhaupt über einen Verkauf des 24-Jährigen nachzudenken.

Der Vertrag von Flügelstürmer Coman läuft noch bis 2023, mit der hohen Ablöseforderung möchten die Münchner Verantwortlichen möglicherweise zudem erreichen, dass Gespräche über eine vorzeitige Vertragsverlängerung zwischen dem deutschen Rekordmeister und Coman erfolgreich verlaufen. Wie "Sport 1" zuletzt berichtete, fordert Coman allerdings eine extreme Gehaltserhöhung auf etwa 20 Millionen Euro jährlich. Aktuell soll der frühere Juve-Profi etwa die Hälfte dieser Summe bei den Bayern kassieren. 

+++ Update, 7. Juni, 18:37 Uhr: Saul-Transfer? Rummenigge mit klarem Zeichen +++

In den vergangenen Tagen wurde immer wieder über einen möglichen Transfer von Saul Niguez von Atletico Madrid zum FC Bayern spekuliert. Spanische Zeitungen meldeten bereits, dass sich beide Partien einig seien. 

Karl-Heinz Rummenigge, der Ende Juni vorzeitig aus seinem Amt als Vorstandsvorsitzender des Rekordmeisters ausscheidet, gab dazu nun ein klares Zeichen - und das ohne Worte. Am Rande der Meisterfeier der Bayern-Frauen senkte der 65-Jährige laut "tz" kommentarlos den Daumen, als er gefragt wurde, ob ein derartiger Transfer im Sommer realistisch sei. 

Der Vertrag von Saul in der spanischen Hauptstadt läuft noch bis 2026. Auch Juventus Turin, Manchester United und Paris Saint-Germain gelten als Interessenten des Mittelfeldspielers.

+++ Update, 4. Juni, 6:30 Uhr: Ajax-Verteidiger Mazraoui zum FCB? +++

Der FC Bayern München hat wohl ein Auge auf Rechtsverteidiger Noussair Mazraoui geworfen. Dies berichtet die niederländische Tageszeitung "De Telegraaf".

Der 23-Jährige steht aktuell noch bei Ajax Amsterdam unter Vertrag, sein Kontrakt läuft aber im Sommer 2022 aus. In der abgelaufenen Saison bestritt Mazraoui auch aufgrund einer Augenverletzung nur 26 Pflichtspiele für Ajax, gehörte aber vor allem in der Hinrunde zum Stammpersonal der Mannschaft von Trainer Erik ten Hag.

Allerdings sollen die Münchner im Werben um den Marokkaner nicht alleine sein, auch der FC Arsenal soll mit einer Verpflichtung liebäugeln. Als Ablöse nennt "De Telegraaf" eine Summe zwischen zehn und 15 Millionen Euro.

+++ Update, 3. Juni, 16:48 Uhr: Abfuhr! Lucas Vazquez verlängert bei Real Madrid +++

Lange Zeit wurde Lucas Vazquez mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Die "AS" berichtete zwischenzeitlich sogar von Verhandlungen mit dem Profi von Real Madrid. 

Doch nun hat der 29-Jährige eine Zukunftsentscheidung getroffen. Am Donnerstag gaben die Königlichen bekannt, dass Vazquez seinen auslaufenden Vertrag bis 2024 verlängert hat. 

Der Offensivspieler debütierte im September 2015 für die Königlichen und absolvierte seitdem 240 Pflichtspiele. Der Spanier erzielte dabei 26 Treffer und bereitete 54 Tore vor.

+++ Update, 3. Juni, 15:50 Uhr: Holt Nagelsmann Rashica zu den Bayern? +++

Im vergangenen Sommer rankten sich wochenlang Wechselgerüchte um Werder Bremens Shooting-Star Milot Rashica. Ein Wunschspieler des damaligen Leipzig-Trainers Julian Nagelsmann sei er gewesen. Damals scheiterte ein Wechsel zu RB Leipzig wohl an den Ablöseforderungen der Bremer.

Ein Jahr später können die abgestiegenen Bremer Transfererlöse gut gebrauchen - und Nagelsmanns neuer Klub FC Bayern einen Mann für die Flügel. Laut dem kosovarischen TV-Sender "RTK" sollen die Bayern daher an Rashica interessiert sein. Der 24-Jährige könnte beim Rekordmeister die Lücke schließen, die Backup Douglas Costa mit seinem Abgang zu Gremio Porto Alegre hinterlässt.

Allerdings konnte Rashica selbst in Bremen zuletzt nicht überzeugen. In der Saison 2020/21 kam er nur auf drei Tore und fünf Assists in 24 Ligaspielen. Sein Vertrag in Bremen läuft noch bis Sommer 2022.

+++ Update, 30. Mai, 19:38 Uhr: Wird Barca-Ikone Sergio Busquets ein Thema in München? +++

Dem langjährigen Star Sergio Busquets droht bei seinem Stammklub FC Barcelona laut einem Bericht der spanischen Zeitung "AS" möglicherweise das Aus. Der 32 Jahre alte Mittelfeldstratege der Katalanen soll unter Trainer Ronald Koeman ins Abseits geraten sein und könnte daher im Sommer 2021 zu einem Kandidaten für einen Abgang werden. 

Dem Bericht nach könnte der Routinier dadurch zu einem Thema beim FC Bayern werden, der als möglicher Abnehmer für Busquets genannt wird. Obwohl Busquets, der bislang 415-LaLiga-Partien für Barca bestritt, noch einen Vertrag bis 2023 in der Tasche hat, wird sogar über einen ablösefreien Abgang des Sechsers spekuliert. Der Grund: Die finanziell angeschlagenen Katalanen möchten sich wohl das Millionen-Gehalt Busquets sparen, sollte dieser künftig sportlich ohnehin außen vor sein. In der abgelaufenen Saison stand der dreimalige Champions-League-Sieger Busquets allerdings noch in 36 von 38 La-Liga-Begegnungen Barcas auf dem Platz.

Mit einem spanischen Mittelfeldstrategen im fortgeschrittenen Fußballer-Alter hat der FC Bayern in der Vergangenheit bereits mal gute Erfahrungen gemacht. Unter Pep Guardiola verpflichteten die Münchner im Sommer 2014 den damals 32 Jahre alten Xabi Alonso von Real Madrid und der Welt- und Europameister führte fortan noch drei Jahre lang Regie im Münchner Mittelfeld. Wiederholt sich mit Busquets diese einstige Münchner Erfolgsgeschichte?

+++ Update, 29. Mai, 11:08 Uhr: Kimmich kann sich über Meistertitel nicht freuen +++

Vor sechs Jahren wechselte Joshua Kimmich vom VfB Stuttgart zum FC Bayern. Seither sammelte der 26-Jährige unzählige Titel, darunter sechsmal die Deutsche Meisterschaft, dreimal den DFB-Pokal und einmal die Champions League. Die Freude über die Erfolge hält sich beim Nationalspieler allerdings in Grenzen, wie er gegenüber dem "Süddeutsche Magazin" gestand.

"Das ist zwar traurig, aber ich glaube, dass Erleichterung ein ganz gutes Wort ist", so Kimmich. Zwar wären "Freude und Begeisterung" angebracht, "aber gerade bei Bayern ist es so, dass, wenn du ein Spiel gewonnen hast, wenn du ein Etappenziel erreicht hast, dass dann die Erleichterung groß ist". 

Sich zurücklehnen und die Erfolge genießen, fällt Kimmich demensprechend schwer. "Ich finde die Vorstellung schon schön, abends mit meiner Freundin ein Glas Wein zu trinken - es passiert nur eigentlich nie", so der 26-Jährige weiter. "Ich bin ein bisschen spießig. Meine Schwester sagt manchmal: Du lebst wie ein alter Mann." 

+++ Update, 27. Mai, 15:45 Uhr: Bayern und Paris Saint-Germain buhlen um Achraf Hakimi +++

Inter Mailand will Achraf Hakimi im Sommer angeblich abgeben. Laut übereinstimmenden Medienberichten steht der Marokkaner zum Verkauf, da die "Nerrazzurri", wie viele andere europäische Klubs, den Gürtel enger schnallen müssen. Dem italienischen Transfer-Insider Nicolo Schira zufolge, wäre Inter bei einer Ablösesumme zwischen 60 und 70 Millionen Euro zu Gesprächen bereit. Eigentlich wollten die Bayern-Bosse derartige Transfersummen nicht anfassen, bei Hakimi könnte man aber möglicherweise eine Ausnahme machen. 

Der größte Konkurrent im Kampf um den 22-Jährigen ist wohl Paris Saint-Germain. Laut der französischen "FT" tendiere der Rechtsfuß eher zu einem Wechsel in die Stadt der Liebe. Seine Frau ist Halb-Französin und soll einem Umzug nach Paris ebenfalls nicht abgeneigt sein. Sollten die Bayern sich tatsächlich zu einer Verpflichtung von Hakimi entschließen, ist daher wohl Eile geboten. 

+++ Update, 25. Mai, 14:05 Uhr: Wijnaldum-Deal wohl geplatzt - Pjanic als Plan B? +++ 

Der Poker um Georgino Wijnaldum scheint entschieden.

Wie das spanische Blatt "Mundo Deportivo" sowie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano berichten, soll der niederländische Mittelfeldspieler kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona stehen und dort einen Vertrag bis 2024 unterschreiben. Neben den Katalanen buhlte wohl auch der FC Bayern um Wijnaldum, dessen Vertrag beim FC Liverpool ausgelaufen war. 

Laut der spanischen Zeitung fühle man sich in München von Wijnaldum "benutzt", soll aber bereits Barca-Mittelfeldspieler Miralem Pjanic als Alternative ins Auge gefasst haben. Sollte Wijnaldum zu Barca kommen, könnte im Gegenzug der Bosnier Pjanic den Klub verlassen. Allerdings sollen auch der FC Chelsea, Paris Saint-Germain und italienische Klubs am 31-Jährigen interessiert sein. 

+++ Update, 21. Mai, 14:55 Uhr: Georgino Wijnaldum liebäugelt mit FCB-Wechsel +++

Wie "Sport1" und die "Abendzeitung München" berichten, kokettiert Niederlandes Nationalspieler Georgino Wijnaldum mit einem Wechsel vom FC Liverpool zum FC Bayern München.

Der Mittelfeldspieler, der mit Liverpool 2019 die Champions League gewann und im legendären 4:0 gegen den FC Barcelona im Halbfinale zwei Treffer erzielte, ist im Sommer ablösefrei und könnte den sich ausdünnenden Kader der Münchner verstärken.

Der Berater des Niederländers signalisierte demnach seine Bereitschaft, mit dem FC Bayern zu verhandeln. Bereits vor rund einem Jahr gab es Kontakt, damals scheiterte ein Transfer jedoch. Nun könnte er mit Verspäung stattfinden. 

+++ Update, 20. Mai, 16:15 Uhr: PSV verzichtet auf Kaufoption bei FCB-Leihgabe Adrian Fein +++

Die PSV Eindhoven wird Adrian Fein, Leihgabe des FC Bayern München, nicht fest verpflichten. Dies gab John de Jong, Technischer Direktor des niederländischen Erstligisten, in der Tageszeitung "Eindhovens Dagblad" bekannt.

"Wir hatten uns von seiner Entwicklung etwas mehr erhofft und erwartet. Das hat aus mehreren Gründen nicht funktioniert. Am Montag haben wir die Bayern darüber informiert, dass wir von der Option keinen Gebrauch machen werden", so der 44-Jährige.

Unter Trainer Roger Schmidt kam der zentrale Mittelfeldspieler in der laufenden Saison nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. Insgesamt absolvierte Fein in der Spielzeit 2020/21 13 Ligaspiele für Eindhoven und steuerte ein Tor sowie einen Assist bei.

+++ Update, 19. Mai, 11:50 Uhr: FC Bayern liebäugelt wohl mit Verkauf von Niklas Süle +++

Es gab schon bessere Zeiten für Niklas Süle beim FC Bayern. Nach seiner schweren Knieverletzung im Oktober 2019 hat die Abwehrkante immer noch nicht zurück zu alter Form gefunden. In der aktuellen Bundesligasaison spielte der 25-Jährige nur 16-mal von Beginn an. Dazu häuften sich Berichte über mangelnde Professionalität in Bezug auf sein Gewicht. 

Nun berichtet die "Sport Bild", dass sich der FC Bayern einen Verkauf des Verteidigers bei entsprechendem Angebot vorstellen könnte. Neuzugang Dayot Upamecano und Lucas Hernandez seien unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann als erste Lösung in der Abwehrzentrale geplant. Außerdem soll Youngster Tanguy Nianzou mehr Spielpraxis sammeln.

Laut des Berichts würden die Verantwortlichen des Rekordmeister bei einer aufgerufenen Ablösesumme von 30 bis 35 Millionen über einen Verkauf nachdenken. Interesse soll es bereits aus der englischen Premier League, konkret vom FC Chelsea geben. 

+++ Update, 15. Mai, 19:55 Uhr: Nübel in Stuttgart ein Thema als Kobel-Ersatz? +++

Da sich der VfB Stuttgart wohl auf einen möglichen Abgang von Torhüter Gregor Kobel vorbereitet, läuft laut "Stuttgarter Nachrichten" die Nachfolger-Suche für den Schweizer auf Hochtouren. Dem Bericht nach sollen sich die Schwaben dabei auch mit Bayerns Ersatzkeeper Alexander Nübel beschäftigen, der nach einem Jahr auf der Bank hinter Manuel Neuer eine Leihe anstrebt. 

Neben Stuttgart sollen wohl auch die Ligue-1-Klubs OSC Lille und AS Monaco über eine Leihe des ehemaligen U21-Nationalkeepers nachdenken. Nübels Vertrag bei den Münchnern läuft noch bis 2025. Bislang kam der frühere Schalker lediglich in vier Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister zum Einsatz, dabei nur ein einziges Mal in der Bundesliga (beim 2:2 am 33. Spieltag in Freiburg).

+++ Update, 13. Mai, 13:00 Uhr: Douglas Costa angeblich mit neuem Klub einig +++

Flügelstürmer Douglas Costa, derzeit von Juventus Turin an den FC Bayern München ausgeliehen, erlebt eine enttäuschende Spielzeit. Weder der deutsche noch der italienische Rekordmeister sollen über die Saison hinaus an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert sein.

Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen bereits Meldungen über eine mögliche Rückkehr nach Brasilien kursierten, berichten nun mehrere südamerikanische Medien von einer Einigung zwischen dem Angreifer und seinem Jugendklub Gremio Porto Alegre.

Marcos Hermann, Vizepräsident des brasilianischen Erstligisten, gab sich gegenüber "Spox.com" und "Goal" optimistisch, den Linksfuß bald beim Traditionsverein begrüßen zu dürfen: "Wenn Juventus ihn freigibt, bin ich davon überzeugt, dass es klappt."

Costas Vertrag in Turin läuft noch bis 2022, in Porto Alegre soll er einen Kontrakt über zweieinhalb Jahre unterschreiben. Bis zum 23. Mai haben die Parteien Zeit, sich auf einen Wechsel zu einigen - dann schließt das Transferfenster in Brasilien.

+++ Update, 11. Mai, 16:42 Uhr: Lewandowski mit Treuebekenntnis zu Bayern" +++

Nachdem zuletzt Gerüchte über ein angebliches Interesse von PSG, Manchester City und dem FC Chelsea an einer Verpflichtung von Robert Lewandowski aufgekommen waren, hat sich der Torjäger zu seinem aktuellen Arbeitgeber Bayern München bekannt. "Die Wahrheit ist, dass ich einen Vertrag bei Bayern habe und sehr glücklich in diesem Verein bin", sagte der amtierende Weltfußballer gegenüber "Tuttosport": "Wir reden hier von einem der drei bis vier wichtigsten Klubs in Europa und der Welt."

Lewandowski, der noch bis 2023 an den FC Bayern gebunden ist und in der laufenden Saison noch zwei Spiele Zeit hat, um mit einem Treffer den ewigen Bundesliga-Torrekord von Gerd Müller (40 Saisontore) einzustellen, freut sich nach einer "epischen" Zeit unter Trainer Hansi Flick auf das "neue Kapitel" unter Julian Nagelsmann: "Wir sind Bayern, deshalb wollen wir auch mit Nagelsmann alles gewinnen. Ich muss auch unter dem neuen Coach treffen und alles geben. Das ist es, was ich liebe."

+++ Update, 9. Mai, 14:30 Uhr: Draxler soll dem FC Bayern München abgesagt haben +++

Laut einem Bericht der französischen Tageszeitung "L'Equipe" soll Julian Draxler dem FC Bayern München eine Absage erteilt haben.

Weil der Vertrag des Mittelfeldspielers nach dieser Saison bei Paris Saint-Germain ausläuft, wurde er offenbar dem deutschen Rekordmeister angeboten. Bayern München soll interessiert gewesen sein und ein lukratives Angebot unterbreitet haben. Laut dem Zeitungsbericht hat sich Draxler aufgrund der guten Perspektive unter dem neuen PSG-Coach Mauricio Pochettino nun allerdings entschieden, einen neuen Dreijahres-Vertrag in Paris zu unterzeichnen.  

Dabei hätte Draxler bei den Bayern offenbar mehr verdienen können. Der neue Vertrag von Draxler in Paris soll geringer dotiert sein als der letzte Vertrag, der ihm ein Jahresgehalt von rund sieben Millionen Euro brutto bescherte.

+++ Update, 9. Mai, 14:30 Uhr: Camavinga spricht über Bayern-Interesse +++

Rennes-Juwel Eduardo Camavinga zeigt sich vom angeblichen Interesse des FC Bayern und auch Real Madrids sichtlich geschmeichelt. "Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass mir das nicht gefällt. Natürlich ist es schön, wenn zwei große Klubs Interesse zeigen. Aber jetzt ist nicht der Zeitpunkt, sich darauf zu konzentrieren", erklärte der 18 Jahre junge Mittelfeldspieler bei "TF1". 

Die Münchner sollen den Franzosen für den Sommer 2021 als möglichen Neuzugang ins Auge gefasst haben, da Camavinga eine Vertragsverlängerung in Rennes ablehnte und somit sehr wahrscheinlich auf den Markt kommen wird. Camavingas Kontrakt läuft 2022 aus. Als mögliche Ablösesumme werden 35 Millionen Euro genannt.

+++ Update, 8. Mai, 12:00 Uhr: Hainer schließt weitere große Transfers im Sommer aus +++

Der FC Bayern wird nach den Verpflichtungen von Dayot Upamecano (42,5 Millionen Euro) und Trainer Julian Nagelsmann (25 Millionen Euro) im Sommer nicht mehr groß aufrüsten. Präsident Herbert Hainer schloss im "Bild"-Podcast "Bayern-Insider" weitere teure Transfers aus. 

"Wir werden den Kader ergänzen, aber keine teuren Transfers tätigen. Wir haben eine unheimlich starke, junge Mannschaft mit enorm viel Potenzial. Insofern mache ich mir keine Sorgen", so Hainer. Demensprechend gebe es auch keine "Notwendigkeit für weitere teure Transfers". 

Der Chef des Aufsichtsrats räumte zudem ein, dass auch der FC Bayern aufgrund der Corona-Pandemie sparen muss. Seit März 2020 habe es 150 Millionen Mindereinnahmen gegeben. "Natürlich will der FC Bayern den besten Kader. Die Realität ist aber auch, dass man das finanzieren muss. Es ist kein Geheimnis, dass Corona auch den FC Bayern hart trifft. Das hat Einfluss auf unseren Budgetrahmen", so Hainer weiter. 

Damit erteilte der Präsident Spekulationen um mögliche Verpflichtungen von Achraf Hakimi oder Eduardo Camavinga indirekt eine Absage. Für diese Kaliber müssten die Münchner zu tief in die Tasche greifen. 

+++ Update, 7. Mai, 11:04 Uhr: Lewandowski bei ManCity und Chelsea begehrt +++

Bayern-Stürmer Robert Lewandowski weckt offenbar Begehrlichkeiten in England. Wie "ESPN" berichtet, sind die beiden Champions-League-Finalisten FC Chelsea und Manchester City an einer Verpflichtung in diesem Sommer interessiert.  

Der Vertrag des 33-Jährigen beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2023 laut "ESPN" wäre ein Angebot über 60 Millionen Euro nötig, um Verhandlungen mit den Münchnern zu starten. 

Der polnische Angreifer hatte eigentlich angedeutet, seine Karriere bei Bayern beenden zu wollen. Doch womöglich ändert die Aussicht auf ein Engagement in der Premier League dieses Vorhaben. 

Chelsea und ManCity suchen für die neue Saison nach einer neuen Nummer neun. Beide wurden auch schon mit Erling Haaland in Verbindung gebracht.

Bei ManCity verlässt Klub-Legend Sergio Aguero im Sommer den Verein, Lewandowski kennt City-Trainer Pep Guardiola aus drei gemeinsamen Jahren in München. 

Bei Chelsea soll Thomas Tuchel Verstärkungsbedarf im Sturm sehen. Neben den beiden Champions-League-Finalisten nennt "ESPN" zudem Paris Saint-Germain als Interessenten.

Allerdings hinge ein Transfer mit der Zukunft von Kylian Mbappe zusammen, der sich mit dem französischen Meister in Vertragsverhandlungen befände. 

+++ Update, 5. Mai, 17:22 Uhr: Bayern-Flirt Vazquez spricht über Zukunft +++

Bereits seit geraumer Zeit wird der spanische Offensivspieler Lucas Vazquez mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. 

Der Vertrag des 29-Jährigen bei Real Madrid läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung scheint aktuell nicht in Sicht. Nun äußerte sich Vazquez bei "The Athletic" hinsichtlich seiner Zukunft: "Letztlich weiß man nie, was in der Zukunft passieren wird. Ich habe großes Glück für den Verein zu spielen, den ich schon als Jugendlicher unterstützt habe. Meine Agenten machen jedenfalls einen tollen Job, um das Beste für mich herauszuholen."

Neben den Bayern soll sich auch Paris Saint-Germain für einen Transfer in Stellung gebracht haben. Einem Bericht der "AS" zufolge, soll sich Vazquez aber vor allem zwischen Real und dem AC Mailand entscheiden.

+++ Update, 4. Mai, 18:00 Uhr: Früherer Dortmunder Hakimi auf Bayern-Wunschzettel? +++

Dass Julian Nagelsmann gerne mit einer Dreierkette spielt, ist ein offenes Geheimnis. Dass den Bayern dafür aber die passenden Spieler fehlen, wohl ebenso. Laut der "tz" soll daher Achraf Hakimi auf dem Wunschzettel der Münchener stehen. 

Bei Inter Mailand übernimmt der Marokkaner den Part des rechten Außenverteidigers und gilt dabei als offensivstark. In 33 Ligaspielen kommt der 22-Jährige auf sieben Tore und sieben Vorlagen. 

Problematisch könnte aber vor allem die Ablösesumme sein. Hakimi besitzt beim italienischen Meister noch einen Vertrag bis 2025. Sein Marktwert wird auf rund 50 Millionen Euro geschätzt.

Von 2018 bis 2020 war Hakimi von Real Madrid an Borussia Dortmund ausgeliehen, in der Bundesliga erzielte er in 54 Partien sieben Tore.

+++ Update, 2. Mai, 15:15 Uhr: Nagelsmann will wohl Wijnaldum +++

Julian Nagelsmann übernimmt in der kommenden Saison das Traineramt beim FC Bayern. Und im Hintergrund dürften die Transferplanungen auf Hochtouren laufen. 

So berichtet nun das Portal "Anfield Central", dass Liverpools Mittelfeldspieler Georgino Wijnaldum auf der Wunschliste der Bayern steht, da sich vor allem Nagelsmann für einen Transfer des Niederländers stark machen soll.

Wijnaldums Vertrag läuft im Sommer aus, zwar sollen ihm die Reds ein neues Angebot unterbreitet haben, aber die Zeichen stehen wohl auf Abschied. 

Neben den Bayern gelten vor allem der FC Barcelona und Inter Mailand als Top-Interessenten für den 33-Jährigen.

+++ Update, 26. April, 18:00 Uhr: Holen die Bayern Philippe Coutinho zurück? +++

Die hohen Erwartungen konnte Philippe Coutinho nie so recht erfüllen. Laut dem spanischen Portal "fichajes.net" könnte der Angreifer nun eine zweite Chance beim FC Bayern München bekommen. 

Demnach beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit einer Rückholaktion des Brasilianers, der in der vergangenen Saison insgesamt 38 Pflichtspiele für die Münchener absolvierte. Dabei kam der 28-Jährige auf elf Tore und neun Vorlagen. 

Damals entschied sich die Führungsetage um Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge aber gegen eine feste Verpflichtung und ließ die Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro verstreichen. 

Nach einer durchwachsenen Saison beim FC Barcelona (zwölf Spiele, zwei Tore) wäre Coutinho nun wohl deutlich billiger zu haben. Bei den Katalanen steht der flexibel einsetzbare Offensivspieler noch bis 2023 unter Vertrag.

+++ Update, 25. April, 15:38 Uhr: Bayern an italienischem Supertalent dran? +++

Wie das Portal "Tuttosport" berichtet, haben die Münchner ihre Fühler nach dem italienischen Supertalent Giacomo Raspadori ausgestreckt. So sollen die Bayern den 21-Jährigen bereits seit einiger Zeit beobachten und könnten im Sommer ein Transferangebot vorbereiten. 

Konkurrenz haben die Münchner dem Bericht zufolge aus der eigenen Liga, denn auch RB Leipzig soll am Stürmertalent stark interessiert sein. Für Raspadori, der bis 2024 bei Sassuolo Calcio unter Vertrag steht, würde der Verein aus der Emilia-Romagna eine Ablösesumme über rund 20 Millionen Euro aufrufen. 

Das Talent hat in dieser Saison sechs Scorerpunkte erzielt und gilt als klassischer Mittelstürmer. In Italien wird er vom Spielstil her mit Sergio Agüero von Manchester City verglichen und soll großes Potenzial aufweisen, auch wenn er an der ein oder anderen Stelle noch etwas ungeschliffen wirkt. 

+++ Update, 24. April, 14:07 Uhr: Wird Bouna Sarr schon wieder verkauft? +++

Erst im Oktober 2020 holten die Münchner den Außenverteidiger Bouna Sarr von Olympique Marseille, nun könnte möglicherweise ein Jahr später schon ein Verkauf des 29-Jährigen anstehen. Laut "Sport1" soll der Ergänzungsspieler in den nächsten Tagen über sein Management die mögliche Perspektive beim Rekordmeister hinterfragen lassen. 

Dem Bericht nach sollen die Münchner möglicherweise bereit sein, den noch bis 2024 gebundenen Sarr bei einem entsprechenden Angebot im Sommer wieder ziehen zu lassen. Bislang kam der französische Routinier auf der Rechtsverteidiger-Position nur unregelmäßig zum Einsatz, spielte insgesamt nicht einmal 900 Minuten in allen Begegnungen des Rekordmeisters in der laufenden Saison.

+++ Update, 23. April, 17:13 Uhr: Bayern plant wohl fünf Verlängerungen +++ 

Da man sich zuletzt bei den Vertragsgesprächen mit Thiago und David Alaba wohl zu lange Zeit ließ, will der FC Bayern nun mit gleich fünf Spielern recht zeitnah über neue Verträge sprechen. Laut einem Bericht der "AZ" hat dabei Leon Goretzka Priorität. Der Vertrag des 26-Jährigen läuft noch bis 2022.

Ebenso soll es erste Bemühungen geben, die Verträge der Leistungsträger Joshua Kimmich, Serge Gnabry oder Kingsley Coman (haben alle Kontrakte bis 2023) vorzeitig zu verlängern, um künftig ablösefreie Abgänge wie jenen von David Alaba zu vermeiden. Auch Niklas Süle, dessen Vertrag noch bis 2022 läuft, soll möglicherweise gehalten werden. Der Innenverteidiger wurde zuletzt immer mal wieder mit einem möglichen Abgang in Richtung England in Verbindung gebracht. 

+++ Update, 18. April, 23:09 Uhr: Arp glaubt weiter an Bayern-Perspektive +++ 

2019 als großes Talent vom Hamburger SV geholt, kommt Stürmer Fiete Arp beim FC Bayern bislang nicht wirklich in Tritt. 

Vor der aktuellen Spielzeit entschloss er sich, dauerhaft bei Bayerns zweiter Mannschaft aufzulaufen. "Ich bin nach wie vor froh, diesen Schritt im Sommer gemacht zu haben, weil es mir Ruhe nach meinen Erlebnissen in den zwei, drei Jahren davor gegeben hat", sagte er dem "kicker" über diesen Schritt. 

Trotz dieses Rückschritts glaubt der 21-Jährige an seinen Durchbruch beim Rekordmeister: "Das hängt aber viel von mir ab. Wenn ich mich weiterentwickle, dann habe ich hier definitiv eine Perspektive. Mein Ziel lautet, in der ersten Mannschaft meine Fußspuren zu hinterlassen, dafür bin ich zum FC Bayern gekommen."

Beim Hamburger SV wurde er im Alter von 17 Jahren bereits zum Hoffnungsträger im Abstiegskampf auserkoren. "Wahrscheinlich war alles zusammengenommen zu viel. Es ist für einen jungen Fußballer Fluch und Segen, wenn er immer alles reflektiert und einschätzt", meinte Arp rückblickend und ergänzte: "Vielleicht hätte ich all das Lob konsequenter in Selbstvertrauen ummünzen müssen. Mich hat es eher ausgebremst."

In München trumpfte er in seiner ersten Sommervorbereitung direkt auf, konnte aber anschließend nicht mehr daran anknüpfen. "Zu Punktspielbeginn bin ich wahrscheinlich an mir selbst gescheitert. Ich habe mir Maßstäbe gesetzt, die ursprünglich zu dem Zeitpunkt so noch gar nicht mein Ziel waren", erklärte Arp.

+++ Update, 18. April, 20:05 Uhr: Verliert der FCB Torwarttalent Hoffmann an die Konkurrenz?+++

Der FC Bayern München könnte im Sommer möglicherweise ein Talent verlieren. Laut "Kicker" soll Torhüter Ron-Thorben Hoffmann beim Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg als Neuzugang gehandelt werden. Der 22-jährige Hoffmann ist aktuell die Nummer 1 bei den Münchner Drittliga-Amateuren und spielte sich dort ins Blickfeld höherklassigerer Vereine. Der Vertrag des gebürtigen Rostockers läuft am Saisonende aus, die Bayern könnten den Kontrakt aber per Option um ein weiteres Jahr verlängern. 

Dem Bericht nach könnte Hoffmann bei einem möglichen Wechsel nach Wolfsburg sofort verliehen werden, damit der 1,92 Meter große Schlussmann in weiterer Folge auf möglichst hohem Niveau Spielpraxis bekommt, um perspektivisch bei den Niedersachsen dann den Konkurrenzkampf um den Platz zwischen den Pfosten aufzunehmen. Hoffmann, der davor bei Hansa Rostock, Hertha BSC und RB Leipzig ausgebildet wurde, kam 2015 in die Jugendabteilung der Münchner und bestritt bislang insgesamt 30 Drittliga-Spiele für die zweite Mannschaft des deutschen Rekordmeisters. 

+++ Update, 17. April, 18:16 Uhr: Matthäus setzt auf Nagelsmann +++

Nachdem Trainer Hansi Flick bei "Sky" unmissverständlich klar gemacht hat, dass er den FC Bayern zum Saisonende verlassen will, kocht die Gerüchteküche um seine Nachfolge hoch. Ex-Bayern-Star Lothar Matthäus hat dabei einen klaren Favoriten. "Ich bin überzeugt davon, dass Julian Nagelsmann nächste Saison Nachfolger von Hansi Flick wird", sagte Matthäus bei "Sky". Günstig wäre diese Lösung für die Bayern aber wohl nicht. Laut "Sport1" soll Leipzig erst ab einem Angebot in Höhe von 15 bis 20 Millionen Euro gesprächsbereit sein (siehe Update vom 15. April).

+++ Update, 15. April, 17:30 Uhr: Allegri könnte Flick-Nachfolger werden +++

Zwar ist der Abschied von Trainer Hansi Flick noch keine beschlossene Sache, über mögliche Nachfolger wird dennoch fleißig spekuliert. Laut dem italienischen TV-Sender "Sport Mediaset" steht dabei Massimiliano Allegri als einer der Wunschkandidaten fest. 

Demnach soll besonders Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge ein Anhänger des 53-Jährigen sein. Allegri selbst sei ebenfalls nicht abgeneigt und könnte sich ein Engagement in Deutschland vorstellen, heißt es. 

Seit 2019 ist der Italiener ohne Trainerjob, zuvor war er fünf Jahre bei Juventus Turin tätig und holte mit der "Alten Dame" in dieser Zeit fünfmal die italienische Meisterschaft und viermal den Pokal. 

+++ Update, 15. April, 10:00 Uhr: RB fordert wohl 15 Millionen Euro für Nagelsmann +++

Sollte Hansi Flick den FC Bayern München in Richtung DFB verlassen, benötigt der deutsche Rekordmeister einen Nachfolger. Ein heißer Kandidat könnte RB-Trainer Julian Nagelsmann sein, dessen Name immer wieder mit dem FCB in Verbindung gebracht wurde.

Allerdings müssten die Verantwortlichen an der Säbener Straße für den 33-Jährigen tief in den Geldbeutel greifen. Nach Informationen von "Sport1" wäre der aktuelle Tabellenzweite der Bundesliga erst ab einem Angebot in Höhe von 15 bis 20 Millionen Euro gesprächsbereit. Bei den Messestädtern steht der ehemalige Hoffenheimer Coach noch bis zum Sommer 2023 unter Vertrag.

+++ Update, 8. April, 13:15 Uhr: Längere Pause für Goretzka und Süle? +++

Neue Hiobsbotschaften für den FC Bayern. Die "Bild" berichtet, dass sich Niklas Süle bei der 2:3-Pleite gegen Paris Saint-Germain einen Muskelfaserriss zugezogen hat und zwei, drei Wochen ausfallen wird. Leon Goretzka soll eine Zerrung im Oberschenkel davongetragen haben; auch sein Einsatz im Rückspiel gegen Paris kommenden Dienstag gilt somit als ausgeschlossen.

Trainer Hansi Flick hatte Mittwochabend bestätigt, dass beide Spieler wegen muskulärer Verletzungen in der ersten Halbzeit gegen PSG ausgewechselt werden mussten. Bitter: Es wären nach Lewandowski (Knie), Costa (Fuß), Gnabry (Corona), Tolisso (Muskelriss) und Roca (Knieprellung) bereits die Ausfälle sechs und sieben. Immerhin: Roca konnte am Donnerstag wieder mittrainieren. 

+++ Update, 8. April, 06:30 Uhr: Wird Zweitliga-Stürmer Sadiq zum Lewandowski-Backup? +++

Die Hinspiel-Pleite im Viertelfinale der Champions League gegen Paris St. Germain (2:3) hat einmal mehr gezeigt, dass der FC Bayern München zu sehr von Starstürmer Robert Lewandowski abhängig ist. Der Pole konnte verletzungsbedingt gegen den letztjährigen Finalgegner in der Königsklasse nicht mitwirken und schon kassierte der Titelverteidiger eine bittere Heimniederlage. Dadurch stellt sich einmal mehr die Frage, wie man Lewandowski ideal ersetzen könnte, sollte der Weltfußballer künftig mal wieder ausfallen.

In Spanien berichtet die Sportzeitung "AS", dass die Münchner loses Interesse an Almerias Torjäger Umar Sadiq angemeldet haben dürfte. Der 24-jährige Nigerianer Sadiq ist mit 15 Liga-Treffern erfolgreichster Torschütze des spanischen Zweitligisten Almeria. Eine Verpflichtung von Sadiq hätte aber auch seinen Preis. Laut dem Bericht soll die Ausstiegsklausel im Vertrag des 1,92 Meter großen Stürmers bei 60 Millionen Euro liegen. So viel würde Almeria wohl aber gar nicht fordern, sondern wäre dem Bericht nach schon mit gut 30 Millionen Euro Ablöse für Sadiq zufrieden - dennoch ein stolzer Preis für einen Zweitliga-Spieler. Sadiq wurde einst bei der Roma ausgebildet und kam nach diversen Leihstationen in Italien, Schottland und den Niederlanden im Oktober 2020 vom serbischen Topklub Partizan Belgrad zu Almeria.

+++ Update, 5. April, 20:00 Uhr: Wohl große Konkurrenz bei Real-Star Lucas Vazquez +++

Der FC Bayern München soll sich Medienberichten zufolge um den im Sommer 2021 ablösefreien Real-Star Lucas Vazquez bemühen. Dabei ist der deutsche Rekordmeister aber offenbar nicht alleine. Wie die spanische Tageszeitung "ABC" vermeldet, hat der FCB dem 29-Jährigen zwar bereits ein Vertragsangebot vorgelegt, dürfte sich im Werben um den Spanier aber breiter und prominenter Konkurrenz gegenüber sehen. 

Dem Bericht nach sollen Manchester United, der FC Chelsea und Inter Mailand ebenso Vertragsangebote an das Management des Außenbahnspielers übermittelt haben. Zudem dürfte Vazquez' bisheriger Arbeitgeber Real Madrid weiterhin an einer Weiterbeschäftigung interessiert sein.

Ein erstes Angebot der Madrilenen bezüglich einer Vertragsverlängerung um drei Jahre habe Vazquez wohl abgelehnt. Der Grund: Die neue Offerte beinhaltet laut "ABC" im Vergleich zum bisherigen Gehalt von 3,5 Millionen Euro eine zehnprozentige Senkung. So scheint die sportliche Zukunft des Real-Eigengewächses weiterhin offen zu sein. Beim FC Bayern könnte der flexibel einsetzbare Vazquez sowohl als Rechtsverteidiger wie auch rechts offensiv auf dem Flügel eingeplant sein. 

+++ Update, 3. April, 11:10 Uhr: Maximilian Arnold schlug Bayern-Angebot aus +++

Mittelfeldspieler Maximilian Arnold spielt derzeit beim VfL Wolfsburg groß auf. Längst ist er Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Niedersachsen.

Kürzlich wurde er mit einer Vertragsverlängerung bis 2026 belohnt. Nun hat der 26-Jährige enthüllt, dass vor dieser Verlängerung auch ein Topklub aus der Bundesliga bei ihm angeklopft hat. 

"Wenn der FC Bayern Kontakt aufnimmt, ist das natürlich eine andere Hausnummer", berichtete Arnold bei "Sky" von der Offerte des Rekordmeisters. Doch richtig konkret wurde es wohl nicht. "Wenn ich das Gefühl gehabt hätte, ich muss mich verändern, dann hätte ich das getan. Aber ich bin nicht der Typ, der zu einem Klub mit einer höheren Qualität wechselt und dann nur auf der Bank sitzt", erklärte Arnold weiter.

Obwohl er seinen Vertrag in Wolfsburg nun langfristig verlängert hat, schließt der Mittelfeldspieler einen Vereinswechsel weiterhin nicht aus. "Das gibt es nach wie vor", sagte Arnold über Zukunftsgedanken und Kontakte, "man weiß nie, was im Fußball so passiert. Ich bin einer, der sehr viel reflektiert und sich auch sehr viel anhört. Aber ich weiß, was ich habe und weiß auch, was ich daran schätze."

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Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB34246499:445578
2RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL34198760:322865
3Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB342041075:462964
4VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB341710761:372461
5Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE341612669:531660
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB043414101053:391452
71. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU341214850:43750
8Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG3413101164:56849
9VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB341291356:55145
10SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF341291352:52045
111899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG3411101352:54-243
121. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M05341091539:56-1739
13FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA341061836:54-1836
14Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC348111541:52-1135
15Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeldDSC34981726:52-2635
161. FC Köln1. FC KölnKölnKOE34891734:60-2633
17Werder BremenWerder BremenWerderSVW347101736:57-2131
18FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0434372425:86-6116
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