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  • Nübel-Leihe im Sommer 2021? Klare Ansage von Kahn
  • Bayern München beobachtet wohl Kanada-Juwel
  • Douglas Costa will zurück nach Italien

München - Hier findet ihr alle Transfernews zum FC Bayern. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ Update, 6. März, 20:52 Uhr: Nübel-Leihe im Sommer 2021? Klare Ansage von Kahn+++

Zuletzt regte Alexander Nübels Berater Stefan Backs einen Abgang seines Klienten im Sommer 2021 an, weil der Keeper hinter Manuel Neuer fast nie zum Einsatz kommt. "Diese Situation ist unbefriedigend. Man muss im Sommer über eine Ausleihe nachdenken, wenn Alex nicht mehr zum Spielen kommt", fordere Backs.

Doch nachdem es bereits eine klare Ansage in Richtung Nübel von FCB-Trainer Hansi Flick gab ("Er hat gewusst, auf was er sich einlässt, wenn er zu Bayern kommt"), legte nun auch noch mal Vorstandsmitglied Oliver Kahn nach - und schloss die Türe für eine Ausleihe. 

"Alexander Nübel bleibt unsere Nummer zwei", sagt Kahn dem "Kicker", "wir sind von diesem Torwart total überzeugt." 

Damit dürfte die von Nübel und seinem Umfeld angedachte Leihe wohl vom Tisch sein. Der 24-jährige Nübel wechselte im Sommer 2020 ablösefrei von Schalke zu den Bayern und kam bislang nur zu zwei Pflichtspiel-Einsätzen.

 

+++ Update, 26. Februar, 16:52 Uhr: FC Bayern München beobachtet wohl Kanada-Juwel +++

Wechselt nach Alphonso Davies bald der nächste Kanadier nach München? 

Einem Bericht von "Goal.com" und "Spox.com" zufolge, sollen die Bayern den erst 16-jährigen Flügelspieler Jahkeele Marshall-Rutty im Fokus haben. Bereits mehrmals soll er gescoutet worden sein. 

Neben den Münchnern werden auch Manchester United, Manchester City, Juventus Turin und der FC Porto als potenzielle Interessenten genannt. 

Marshall-Rutty feierte im vergangenen Oktober sein Profidebüt für Toronto FC und wurde bereits zu einem Lehrgang für die Nationalmannschaft eingeladen. Dort beeindruckte er Coach John Hedman, der über ihn sagte: "Viele Fußballer haben technisch ähnlich viel drauf. Aber die Fähigkeit, das auch unter Druck in den wichtigen Momenten zu zeigen, ist das, was ich von ihm im Trainingscamp gesehen habe."

+++ Update, 25. Februar, 10:59 Uhr: Douglas Costa will zurück nach Italien +++

Er sollte den etablierten Flügelspielern des FC Bayern Dampf machen, doch bislang spielt der von Juventus Turin bis Saisonende ausgeliehene Douglas Costa keine wesentliche Rolle. Der Spieler selbst kommt nach eigener Aussage mit dem System unter Hansi Flick nicht besonders gut zurecht. 

"Sie spielen heute eine andere Art von Fußball als noch bei meinem ersten Engagement unter Guardiola. Jetzt spielen sie offensiver, vorher haben sie den Ball mehr gehalten und das hat mir besser gefallen", sagte Costa in einem Interview mit dem italienischen Transfer-Experten Gianluca Di Marzio. 

Im Sommer möchte der Brasilianer daher wieder zurück nach Italien. "Es ist ein Land, das ich sehr schätze. Wir werden sehen, was passiert. Ich habe noch einen Vertrag bei Juve und der Verein ist in meinem Herzen", so Costa. 

+++ Update, 16. Februar, 10:50 Uhr: Jamal Musiala steht wohl kurz vor der Unterzeichnung eines neuen Vertrags +++ 

Flügelspieler Jamal Musiala soll beim FC Bayern München kurz vor einer Vertragsverlängerung stehen. Das berichtet die englische Tageszeitung "The Guardian".

Demnach soll das Talent an seinem 18. Geburtstag (26. Februar) einen neuen Kontrakt unterschreiben, der eine Gültigkeit bis zum Sommer 2026 besitzt. Sein neues Arbeitspapier beschert ihm wohl ein Gehalt von ungefähr sechs Millionen Euro jährlich. Bislang war der Flügelstürmer lediglich mit einem Fördervertrag an den deutschen Rekordmeister gebunden, der im Juni 2022 ausgelaufen wäre.

In der laufenden Spielzeit kommt Musiala auf 23 Einsätze für den FCB, in denen er drei Treffer erzielte. Angeblich waren in der jüngeren Vergangenheit auch Vereine aus der Premier League, allen voran der FC Liverpool und Manchester United, an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert.

+++ Update, 15. Februar, 10:06 Uhr: Choupo-Moting hat "gute Chancen" auf Vertragsverlängerung +++

Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting könnte dem FC Bayern noch ein weiteres Jahr erhalten bleiben.

Der kamerunische Nationalspieler kam im vergangenen Sommer ablösefrei zu den Bayern, nachdem sein Vertrag bei PSG nicht verlängert worden war. Nun berichtet der "kicker", dass Choupo-Moting gute Chancen auf eine Vertragsverlängerung um eine weitere Saison beim deutschen Rekordmeister habe. 

Dem Bericht zufolge schätzen die Münchner vor allem, wie gut sich Choupo-Moting ins Team integriert hat und auch die verschiedenen Gruppen im Team durch seine Mehrsprachigkeit zusammenhält.

Der 31-Jährige bestritt bislang 16 Pflichtspiele, erzielte dabei drei Treffer und bereitete einen weiteren Treffer vor. 

+++ Update, 14. Februar, 12:39 Uhr: Bayern holt wohl England-Talent +++

Nach der Verpflichtung von Dayot Upamecano hat der FC Bayern wohl den nächsten Transfer getätigt.

Wie der "Kicker" berichtet, haben sich die Münchner zur kommenden Saison mit Omar Richards vom FC Reading verstärkt. Für Reading bestritt Richards bislang 77 Zweitligaspiele mit zwei Toren. 

Richards käme ablösefrei zu den Münchnern, da sein Vertrag im Sommer ausläuft. 

+++ Update, 10. Februar, 16.57 Uhr: 80 Millionen? FCB angeblich an Frankreich-Youngster dran +++

Der FC Bayern München ist einem Bericht der "Sport Bild" zufolge weiterhin an einer Verpflichtung von Eduardo Camavinga interessiert. Der 18-Jährige ist noch bis Sommer 2022 bei Stade Rennes unter Vertrag und befindet sich dem Blatt zufolge auf einer "Schattenliste" der Münchner mit für den Rekordmeister interessanten Spielern auf dem Transfermarkt.

Zwar beteuerte der Youngster im November noch, es "wäre mir eine Freude, in Rennes weiterzumachen", dennoch reißen sich die internationalen Topklubs nur so um den zentralen Mittelfeldspieler. Beide Manchester-Klubs, Liverpool, Tottenham, Arsenal, Barcelona, Real Madrid, Atletico, Juventus, Inter und Paris Saint-Germain wurden bereits mit dem jungen Franzosen in Verbindung gebracht. Wenig überraschend also, dass eine mögliche Ablöse trotz nur noch einem Jahr Vertrag bei 80 Millionen Euro liegen soll.

+++ Update, 9.Februar, 16:56 Uhr: Lewandowski über Nachfolger: "Nach Frankfurt oder Dortmund schauen" +++

Am Donnerstag möchte Robert Lewandowski mit dem FC Bayern bei der Klub-WM (19 Uhr im Liveticker auf ran.de) mit dem sechsten Finalsieg im sechsten Endspiel "Fußballgeschichte schreiben". Im Halbfinale gegen den Al Ahly SC steuerte der Pole beim 2:0-Erfolg bereits beide Tore bei. Doch wer soll für die Münchner einmal auf Torejagd gehen, wenn der Weltfußballer nicht mehr für den FCB aufläuft?

"Da müssen wir noch ein paar Jahre warten, noch ist das zu früh", erklärte der 32-Jährige, der noch bis 2023 an die Münchner gebunden ist, bei einer Pressekonferenz in Katar. Gefragt nach einem möglichen Nachfolger richtete Lewandowski den Blick dabei auf die Bundesligakonkurrenz. "Es gibt auch in der Bundesliga drei oder vier richtig gute Stürmer, wenn wir nach Frankfurt oder zur Borussia schauen", sagte der Angreifer. Explizit meinte Lewandowski damit Eintracht-Torjäger Andre Silva (17 Saisontore) und Erling Haaland (14 Saisontore).

+++ Update, 6. Februar, 15:49 Uhr: Wegen Vertrag: Rummenigge mit Bitte an Goretzka +++

Leon Goretzka hat sich beim FC Bayern festgespielt. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge bezeichnete ihn bei "Sport1" als "Schlüsselspieler.

Der Vertrag des Nationalspielers läuft 2022 aus und der Klub will mit ihm verlängern. Rummenigge forderte jedoch: "Ich hoffe, dass er auf der zweiten Ebene, der moralisch empathischen Ebene, auf welcher er sich ebenso hervorragend entwickelt hat, weiß, was man dem Verein in Zeiten von Corona zumuten kann." 

Rummenigge betonte, er wolle niemandem etwas vormachen: "Wir werden nicht alles mitmachen können und brauchen da auch das Verständnis der Spieler."

Nicht zuletzt die Pandemie habe einiges verändert, so Rummenigge: "Grundsätzlich muss man ja sagen, dass Profifußballer zu allen Zeiten überproportional gut verdient haben. Insbesondere in den vergangenen zehn Jahren gab es eine exponentielle Steigerung bei den Ablösesummen, aber auch bei den Gehältern. Durch Corona werden Korrekturen jetzt sicherlich unvermeidlich sein." 

+++ Update, 30. Januar, 18:05 Uhr: Leihabbruch und Rückkehr von Douglas Costa in die Serie A? +++

Bayerns Flügelflitzer Douglas Costa könnte möglicherweise schon nach einem halben Jahr wieder vor einem Abgang aus München stehen. Laut einem Bericht von "Tuttosport" denkt der amtierende Triplesieger FC Bayern wohl darüber nach, die Leihe des Juve-Profis vorzeitig zu beenden. Für diesen Fall soll es aber schon einen anderen Interessenten für den 30-Jährigen geben. 

Der AC Mailand soll bereits Sondierungsgespräche mit Costa und seinem Umfeld führen und dabei positive Signale des Brasilianers erhalten haben. Eigentlich läuft der Vertrag des Nationalspielers bei seinem Stammverein Juventus Turin noch bis 2022, eine wirkliche Perspektive scheint er dort aber nicht mehr zu haben. Bei den Bayern kam Costa als Leihspieler bislang nur selten von Beginn an zum Einsatz (660 Minuten gespielt, dabei ein Tor und zwei Vorlagen). 

+++ Update, 26. Januar, 12:30 Uhr: Lazio Rom hat angeblich Bayern-Youngster Lars Lukas Mai auf dem Zettel +++

Einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" zufolge ist Serie-A-Klub Lazio Rom an Bayern-Talent Lars Lukas Mai interessiert. Die Italiener würden den Innenverteidiger wohl gerne fest verpflichten. Aktuell steht der U21-Nationalspieler auf Leihbasis beim Zweitligisten SV Darmstadt 98 unter Vertrag und überzeugt dort auf ganzer Linie.

In der laufenden Spielzeit kommt der 20-Jährige auf 18 Einsätze im deutschen Unterhaus, dabei gelangen ihm zwei Assists. Mais Kontrakt beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2023, ein Transfer hängt wohl auch von den Entwicklungen rund um die Personalien David Alaba und Jerome Boateng ab.

+++ Update, 24. Januar, 22:45 Uhr: Münchner wohl mit Interesse an Hertha-Juwel Luca Netz+++

Der FC Bayern München hat nach dem bevorstehenden Abgang von David Alaba und möglicherweise auch Jerome Boateng Bedarf in der Abwehr. Laut "Kicker" könnte Luca Hernandez durch die bevorstehenden Abgänge zunehmend in der Innenverteidigung eingeplant werden und dadurch würde im Kader eine Lücke auf der Linksverteidiger-Position entstehen, weil dort dann nur noch Alphonso Davies als Stammkraft wäre - ein Backup aber würde fehlen.

Für diesen Fall soll der amtierende Triplesieger dem Bericht nach neben Readings Omar Richards auch noch ein deutsches Nachwuchs-Talent im Blick haben. Herthas 17 Jahre junges Juwel Luca Netz soll das Interesse des FCB geweckt haben. Der gebürtige Berliner kam zuletzt in der Bundesliga immerhin schon zu fünf Einsätzen beim Hauptstadt-Klub. Netz könnte zum Nulltarif nach München wechseln, der Vertrag des Gewinners der Fritz-Walter-Medaille in Bronze läuft am Saisonende aus. 

+++ Update, 23. Januar, 17:45 Uhr: Holt der FCB Alabas Nachfolger von Villarreal?+++

Die Bayern sind immer noch auf der Suche nach einem möglichen Nachfolger für den wohl zu Real Madrid wechselnden Defensivmann David Alaba. Wie "Sport 1" berichtet, könnte bei der Suche nach einem neuen Innenverteidiger eine Fährte nach Spanien führen. Dem Bericht nach hat der Triplesieger Interesse an Pau Torres vom FC Villarreal. 

Der 24 Jahre alte Linksfuß gehört beim "gelben U-Boot" schon seit längerer Zeit zum Stammpersonal und ist zudem bereits Nationalspieler, was ihn auch für andere Topklubs interessant machen dürfte. So berichtet "The Athletic", dass sich neben dem deutschen Rekordmeister auch noch Real Madrid, der FC Barcelona, der FC Chelsea und Juventus Turin mit einer Verpflichtung von Torres beschäftigen sollen. Der 1,91-Meter-Hüne hat bei Villarreal noch einen langfristigen Vertrag bis 2024. 

+++ Update, 20. Januar, 17:01 Uhr: Stocken die Musiala-Gespräche wegen zu hohen Gehaltsforderungen? +++

Die Vertragsgespräche zwischen dem FC Bayern München und Youngster Jamal Musiala sind einem Bericht von "Spox" und "Goal" zufolge ins Stocken geraten. Der Grund dafür seien die aus Sicht der FCB-Bosse zu hohen Gehaltsforderungen der Seite des 17-Jährigen, die man nicht bereit sei, in dieser Form zu erfüllen. Demnach soll der Mittelfeldspieler, der im Sommer 2019 an die Isar wechselte und in der laufenden Saison in den erweiterten Stammelf-Kreis aufgestiegen ist, für eine Verlängerung seines bis Juni 2022 datierten Vertrages 5,8 Millionen Euro jährlich verlangen.

Noch ist Talent Musiala mit einem Fördervertrag an den Rekordmeister gebunden, welcher zeitnah in ein Profi-Arbeitspapier umgewandelt werden soll. Eines steht zumindest fest: der Youngster ist begehrt! Medienberichten zufolge sollen sich auch der FC Liverpool, Manchester United und Manchester City um die Dienste des Mittelfeldspielers bemühen.

+++ Update, 19. Januar, 11:06 Uhr: Alaba-Transfer fix? Berater äußert sich +++

Am späten Montagabend meldet die Real-nahe Sportzeitung "Marca", dass der Transfer von David Alaba zu Real Madrid fix sein soll.

Dem Bericht zufolge soll der Abwehrspieler in Madrid elf Millionen Euro pro Jahr verdienen und einen Vier-Jahres-Vertrag unterzeichnen. Der 28 Jahre alte Nationalspieler aus Österreich soll bereits den Medizincheck bei den Königlichen absolviert haben.

Alabas Vater und Berater George Alaba widersprach in der "Bild" am Dienstagmorgen der Meldung aus Spanien. Es sei noch nichts fix mit Real Madrid oder unterschrieben. Es gebe auch andere interessierte Klubs, so Alaba senior. Dem Bericht zufolge ist Real aber weiterhin favorisiert, doch auch der FC Liverpool soll sich noch Chancen beim Österreicher ausrechnen.

+++ Update, 16. Januar, 11:00 Uhr: Kontakt zu Real-Reservisten Eder Militao?+++

Der FC Bayern München steht im Sommer 2021 voraussichtlich vor der Aufgabe, zwei Positionen in der Abwehr neu zu besetzen. Die Verträge der langjährigen Leistungsträger David Alaba und Jerome Boateng enden, das Duo steht also vor einem Abgang bei den Münchner. Laut "Goal" und "Spox" soll sich der amtierende Triple-Sieger daher mit einer möglichen Verpflichtung von Real Madrids Reservisten Eder Militao befassen. 

Sollte ausgerechnet Alaba erwartungsgemäß zu den Madrilenen wechseln, würden die Einsatzchancen des 22-jährigen Brasilianers Eder Militao weiter sinken, was einen Abgang trotz Vertrages bis 2025 wahrscheinlicher mache. Daher dürften die Bayern auch schon Kontakt mit dem Management des Innenverteidigers aufgenommen haben. Militao, der 2019 von Porto zu Real wechselte, soll aber auch bereits das Interesse diverser Klubs auf sich gezogen haben. Borussia Dortmund, Liverpool, Tottenham und Juventus hätten dem Bericht nach den Defensivmann ebenso im Visier.

+++ Update, 16. Januar, 10:45 Uhr: Parma und Everton buhlen wohl um Zirkzee+++

Wie Fabrizio Romano von "Sky Italia" berichtet, soll es für Bayerns Stürmer-Talent Joshua Zirkzee zwei konkrete Interessenten geben. Demnach dürften sowohl Serie-A-Klub Parma als auch Premier-League-Klub Everton um Ex-Bayern-Coach Carlo Ancelotti bereits in Verhandlungen mit den Bayern um den Niederländer stehen. 

Eine Entscheidung, wohin der 19-Jährige wechseln soll, gibt es laut Romano bislang aber noch nicht. Zuletzt gab es Gerüchte, wonach die Bayern den Niederländer möglicherweise nicht nur verleihen, sondern sogar verkaufen könnten. Der Vertrag des 1,93-Meter-Hünen läuft eigentlich noch bis 2023. Zuletzt kam Zirkzee bei den Profis des Rekordmeisters nur noch selten zum Einsatz und flog kürzlich im Drittliga-Derby der Bayern-Amateure gegen 1860 München sogar mit Rot vom Platz.

+++ Update, 13. Januar, 18:20 Uhr: Erster Sommertransfer: Richards soll Vorvertrag unterschreiben +++

Der FC Bayern München steht offenbar kurz vor dem ersten Sommertransfer. Wie der englische "Guardian" berichtet,  soll Linksverteidiger Omar Richards vom FC Reading in Kürze einen Vorvertrag beim Rekordmeister unterschreiben und dann nach Saisonende ablösefrei an die Isar wechseln, wenn sein Vertrag ausläuft.

Dem Bericht zu Folge steht ein Dreijahresvertrag in Aussicht. Neben den Münchnern sollen der FC Everton und West Ham United ebenfalls um die Dienste des englischen U21-Nationalspielers gebuhlt haben.

Der 22-Jährige zählt zu den absoluten Leistungsträgern beim englischen Zweitligisten und erzielte in 83 Spielen für die erste Mannschaft drei Tore. Bei den Münchnern soll Richards die Rolle des Backups von Alphonso Davies einnehmen.

+++ Update, 13. Januar, 8:20 Uhr: Bayern-Talent Leon Dajaku vor Leihe zu Union Berlin +++

Bislang kommt Leon Dajaku bei den Bayern-Profis nicht zum Zug. Daher soll das Talent nun innerhalb der Bundesliga verliehen werden.

Wie "Bild" und "Sport1" berichten, soll Dajaku unmittelbar vor einer Leihe zu Union Berlin bis zum Saisonende stehen. Der 19-Jährige war im Sommer 2019 für eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach München gekommen, kam bei den Bayern-Profis bislang aber nur auf zwei Kurzeinsätze.

In der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters bestritt Dajaku in dieser Saison bereits 14 Spiele und erzielte dabei drei Tore, doch im Aufgebot gegen Meppen am Dienstagabend fehlte der Offensivspieler bereits. 

+++ Update, 12. Januar, 14:55 Uhr: Leihe nach Spanien? Gerüchte um Neuzugang Marc Roca+++

Der Münchner Sommer-Neuzugang Marc Roca könnte wohl noch im Januar zurück in seine spanische Heimat wechseln. Wie der spanische Radiosender "Onda Cero" berichtet, soll der FC Valencia an einer Leihe des 24 Jahre alten Mittelfeldspielers interessiert sein, der sich bislang beim amtierenden Triple-Sieger überhaupt nicht durchsetzen konnte. 

Der Sechser kam beim FCB trotz Verletzungsproblemen erst zu fünf Pflichtspiel-Einsätzen und stand dabei insgesamt nur 266 Minuten auf dem Feld. In der Bundesliga durfte der Spanier überhaupt erst 20 Minuten unter Trainer Hansi Flick ran. Neben Roca, der in München noch bis 2025 unter Vertrag steht, wurde zuletzt auch Schalkes Omar Mascarell laut "Sky" mit einem Wechsel nach Valencia in Verbindung gebracht. 

+++ Update, 8. Januar, 19:50 Uhr: Ärger bei Real-Stars wegen bevorstehenden Alaba-Deal?+++

Die Anzeichen verdichten sich, dass David Alaba im Sommer 2021 ablösefrei vom FC Bayern München zu Real Madrid wechselt. Doch dieser bevorstehende Deal soll laut Medienberichten aus Spanien für Unverständnis bei den Stars von Real sorgen. Neben einem angeblichen Handgeld in Höhe von 20 bis 30 Millionen Euro soll Alaba in der spanischen Hauptstadt ein Netto-Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro winken - und all das mitten in der Corona-Krise, die selbst Real zu Sparmaßnahmen zwingt.

Denn die aktuellen Stars der Madrilenen sollen aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Pandemie auf zehn Prozent ihres Gehalts verzichten, während der mögliche Neuzugang Alaba offenbar mit einem Top-Gehalt gelockt werden soll. Zudem soll den Stars der "Galaktischen" sauer aufstoßen, dass in den Vertragsgesprächen mit Kapitän und Ikone Sergio Ramos immer noch keine Einigung erzielt werden konnte. Auch der Innenverteidiger soll für einen neuen Vertrag in Madrid künftig auf Geld verzichten. Dem Bericht nach richtet sich das Unverständnis also nicht persönlich gegen Alaba, sondern eher gegen die Vorgehensweise der eigenen Real-Vereinsführung. 

+++ Update, 8. Januar, 10:12 Uhr: Manchester-Duo buhlt angeblich um Coman +++

Kingsley Coman köpfte die Bayern im Sommer nicht nur zum Champions-League-Sieg, sondern gilt bei den Münchnern trotz namhafter Konkurrenz auch als bester Flügelspieler. Auch deshalb soll der Franzose das Interesse von Manchester United und Manchester City auf sich gezogen haben. Das geht aus einem Bericht des "Guardian" hervor, dem zufolge beide Schwergewichte aus England bereits ihr Interesse hinterlegt hätten.

Ein tatsächlicher Wechsel des 24-Jährigen, der in der laufenden Spielzeit bei 14 Scorerpunkten aus 15 Spielen steht, scheint aber unwahrscheinlich. Coman ist noch bis 2023 an den Rekordmeister gebunden, in der "Sport Bild" sagt er kürzlich: "Ich denke nur an Bayern. Es ist alles gut, ich bin glücklich."

+++ Update, 7. Januar, 22:07 Uhr: FCB wohl an Reading-Talent als Alaba-Nachfolger dran +++

Der FC Bayern München bereitet sich offenbar immer intensiver auf einen bevorstehenden Abgang von David Alaba vor. Laut einem Bericht von "The Athletic" sollen die Münchner bei der Suche nach einem Nachfolger mit Talent Omar Richards einen möglichen Alaba-Ersatz ausgemacht haben. Demnach soll sich der amtierende Triple-Sieger mit dem 22-jährigen Engländer vom Zweitligisten FC Reading bereits in fortgeschrittenen Transferverhandlungen befinden. 

Finanziell wäre das Risiko überschaubar, da der Vertrag des gebürtigen Londoners im Sommer 2021 ausläuft und er damit ablösefrei zu haben ist. Bislang brachte es Linksverteidiger Richards bei Reading auf 71 Einsätze in der zweitklassigen Championship (zwei Tore). 

+++ Update, 22. Dezember, 17:09 Uhr: Verlängerung vom Tisch - Bayern verliert wohl Top-Talent +++

Zuletzt blühten junge Talente wie Jamal Musiala und Chris Richards beim FC Bayern voll auf, doch einen Spieler aus der eigenen Jugend sucht man im Profikader des Rekordmeisters weiterhin vergebens. Gute Chancen wurden hier Mittelfeld-Ass Angelo Stiller eingeräumt, doch wie die "Sport Bild" nun berichtet, wird dieser den FC Bayern am Saisonende verlassen.

So soll der 19-Jährige die Bayern bereits vor einigen Wochen über seine Entscheidung, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, informiert haben. Der gebürtige Münchner sehe im aktuellen Kader keine sportliche Perspektive für sich, was durch die Einkäufe von Marc Roca oder Tiago Dantas nochmal bestärkt worden sei. 

Obwohl die Münchner mit Stiller gerne verlängert hätten, scheint ein Abschied im Sommer besiegelt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Stiller bei der TSG Hoffenheim um den ehemaligen Bayern-Nachwuchs-Trainer Sebastian Hoeneß anheuert. 

+++ Update, 14. Dezember, 17:15 Uhr: Freie Bahn für Bayern bei Upamecano?+++

Der FC Bayern hat wohl im Werben um Leipzigs Abwehrstar Dayot Upamecano einen Konkurrenten weniger. Laut einem Bericht von "The Athletic" soll nämlich der englische Rekordmeister Manchester United aus dem Wettbieten um den 22-Jährigen ausgestiegen sein, an dem auch der FC Bayern stark interessiert sein dürfte. 

Somit sollen die Münchner nun ganz klar in der Pole Position bei Upamecano sein, der für den Sommer 2021 eine Ausstiegsklausel in Höhe von kolportierten 45 Millionen Euro in seinem Vertrag haben dürfte. Upamecano könnte bei den Bayern Jerome Boateng und auch David Alaba in der Innenverteidigung beerben. Die Verträge der langjährigen Leistungsträger laufen am Saisonende aus.

+++ Update, 14. Dezember, 12:00 Uhr: FCB angeblich an West-Ham-Sechser Soucek interessiert+++

Erst im Sommer 2020 verpflichtete West Ham United den tschechischen Sechser Tomas Soucek nach vorheriger Leihe von Slavia Prag fest. Nur ein halbes Jahr später soll der 25-Jährige bereits zahlreiche Klubs auf sich aufmerksam gemacht haben - darunter auch den FC Bayern München. Das berichtet das Portal "Teamtalk". 

Der Vertrag von Soucek läuft eigentlich noch bis 2024, doch die Londoner wollen mit dem 1,92-Meter-Hünen bereits jetzt verlängern und den Defensivspieler mit einer Gehaltserhöhung von einem Verbleib bei West Ham überzeugen. Bei seinen bisherigen zwölf Premier-League-Einsätzen in der Saison 2020/21 erzielte Soucek bereits drei Treffer. 

+++ Update, 11. Dezember, 11:15 Uhr: Münchner haben wohl Marseille-Juwel Kamara im Visier+++

Der FC Bayern München soll laut Medienberichten von "Sky" und "Mundo Deportivo" schon seit rund drei Jahren die Entwicklung von Marseilles Talent Boubacar Kamara ganz genau beobachten und nun könnte der 21 Jahre alte Defensivspieler wohl in näherer Zukunft zu einem ernsthaften Thema an der Säbener Straße werden. Demnach beschäftigt sich der amtierende Triplesieger mit einer Verpflichtung des Franzosen mit senegalesischen Wurzeln. Er könnte in München zum Nachfolger von Javi Martinez werden, der seinen Abschied für den Sommer 2021 bereits angekündigt hat. 

Als mögliche Ablösesumme für Kamara nennt die französische Quelle "RMC Sport" für den noch bis 2022 an Marseille gebundenen Jungstar 20 bis 30 Millionen Euro. Neben Bayern München wird der Spieler vor allem noch mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Angesichts der Finanzprobleme der Katalanen dürfte es jedoch fraglich sein, ob sich Barca einen Transfer in dieser Größenordnung derzeit überhaupt leisten kann. Kamara kann, wie auch Martinez, sowohl als Sechser als auch in der Innenverteidigung spielen. Für Marseille bestritt er bislang 95 Pflichtspiele. 

+++ Update, 9. Dezember, 14:10 Uhr: Bayern in Kontakt mit de Jong? +++

Erhält der FC Bayern im zweiten Versuch den Zuschlag bei Frenkie de Jong?

Wie die "Mundo Deportivo" berichtet, stehen die Münchner und de Jongs Agent immer noch in Kontakt - und der soll sich bei den finanziellen Schwierigkeiten, in denen der FC Barcelona steckt, zuletzt gemehrt haben.

So könnte Barca gezwungen sein, um das Finanzloch von 170 Millionen Euro zu füllen, de Jong zu verkaufen - weit unterhalb der Ausstiegsklausel von 400 Millionen Euro. Im Bericht werden genau jene 86 Millionen Euro genannt, die Barca vor zwei Jahren an Ajax für die Verpflichtung des niederländischen Mittelfeldspielers überwiesen hat. 

Der FC Bayern hatte 2018 im Werben um de Jong den Kürzeren gezogen.

+++ Update, 03. Dezember, 23:40 Uhr: Bayern wohl mit Interesse an Dominik Szoboszlai +++

Dominik Szoboszlai ist aktuell eines der heiß begehrtesten Talente in Europa. Für RB Salzburg schoss er diese Saison bereits acht Tore und bereitete neun weitere vor. Laut "transfermarkt.it" soll Bayern München sehr daran interessiert sein, den Ungarn unter Vertrag zu nehmen.

Szoboszlai soll eine Ausstiegsklausel über 25 Millionen Euro besitzen. Salzburg wollte dazu keine Stellungnahme abgeben. Die Münchner sind aber wohl nicht die einzigen Interessenten. Auch Real Madrid und RB Leipzig seien an dem 20-Jährigen interessiert.

+++ Update, 19. November, 09:50 Uhr: Real-Coach Zidane im Kontakt mit Alaba+++

Wo liegt die sportliche Zukunft von David Alaba? Der Bayern-Vertrag des 28-Jährigen läuft im Sommer 2021 aus und zuletzt zogen die Münchner ihr Angebot zur Verlängerung des Kontraktes zurück. Laut "Kicker" hat der Österreicher aktuell zumindest schon mal direkten Kontakt zu Real Madrids Trainer Zinedine Zidane. 

Aufgrund der finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie ist aber selbst für Real Madrid ein Alaba-Deal aktuell wohl nicht zu stemmen. Alabas Berater Pinhas Zahavi soll für seinen Klienten ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro fordern und für sich selbst eine Vermittlungsprovision in derselben Höhe.

Neben Real wird Alaba auch mit Paris St. Germain und dem FC Chelsea in Verbindung gebracht, wirklich konkret seien die Gespräche aber auch mit diesen beiden Klubs noch nicht verlaufen. So dürfe sich der FC Bayern laut "Kicker" weiterhin noch Hoffnung auf eine Einigung im Vertragspoker mit Alaba machen.

+++ Update, 14. November, 17:50 Uhr: Köln will Angriff auf Zirkzee starten +++

Beim FC Bayern kommt Stürmer Joshua Zirkzee hinter Robert Lewandowski nicht allzu viel zum Einsatz. Nun tut sich laut "Bild" ein Interessent für den 19-Jährigen auf.

Demnach hat der 1. FC Köln großes Interesse an einem Winter-Transfer des Offensivspieler. Bereits im Sommer hatte sich das Team um einen Wechsel bzw. eine Leihe bemüht, war damit jedoch gescheitert. Mit den massiven Rückenbeschwerden von Köln-Stürmer Anthony Modeste, der inzwischen sogar eine Spritzenkur gegen seine Beschwerden erhält, wird die Problematik für den FC immer drängender.

Zirkzee kam im Sommer 2017 von der Jugendmannschaft von Feyenoord Rotterdam zum Rekordmeister. 

+++ Update, 7. November, 11:22 Uhr: England-Klubs wohl mit Interesse an Boateng +++

Auch wenn Bayern-Verteidiger Jerome Boateng gegenüber einer Vertragsverlängerung bei den Münchnern offenbar nicht abgeneigt ist (siehe Eintrag vom 4. November), halten sich hartnäckig Gerüchte um Interesse ausländischer Klubs am Ex-Nationalspieler.

Laut "Bild" haben zwei Klubs aus der Premier League Interesse an Boateng bekundet. Demnach gilt der FC Arsenal, der bereits im Sommer an Boateng dran war, weiterhin als Interessent. Zudem soll auch Tottenham-Coach Jose Mourinho die Entwicklung von Boateng genau beobachten.

Der Vertrag des Weltmeisters von 2014 läuft im kommenden Sommer aus. Nach den vorerst geplatzten Vertragsgesprächen mit David Alaba wäre Boateng der zweite Verteidiger, der die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen kann. 

+++ Update, 04. November, 18:35 Uhr: Jerome Boateng offen für Vertragsverlängerung +++

Hängt Jerome Boateng noch ein paar weitere Jahre beim FC Bayern dran? Der Vertrag des 32-Jährigen läuft zwar im Sommer 2021 aus, doch über seinen Agenten lässt der Weltmeister nun ausrichten, dass er sich eine Verlängerung seines Kontraktes beim Triplesieger durchaus vorstellen kann. "Wir sind offen für Vertragsgespräche. Die Zukunft ist spannend. Wir freuen uns, wenn wir die Gespräche mit Bayern führen", erklärte Boateng-Berater Damir Smoljan von der Agentur "LIAN Sports" bei "Sport1". 

Unter Ex-Coach Niko Kovac war Routinier Boateng sportlich außen vor, doch unter Hansi Flick ist der Ex-Nationalspieler längst wieder eine feste Größe. "Es hat was zu tun mit dem Training und seiner professionellen Einstellung", lobt Flick den wieder erstarkten Boateng, der seit 2011 für dne Münchner spielt.

+++ Update, 01. November, 23:25 Uhr: Bayern ziehen Angebot für Alaba zurück +++

Das Vertragspoker von Bayern München und David Alaba ist nun wohl endgültig beendet. Präsident Herbert Hainer gab in der BR-Sendung "Blickpunkt Sport" bekannt, dass der Verein das "sehr, sehr gute Angebot" für Alaba zurück gezogen hat. "Die Antwort war, dass das Angebot immer noch unbefriedigend ist und wir weiter nachdenken sollen. Darauf haben wir uns entschieden, das Angebot komplett vom Tisch zu nehmen - das heißt, es gibt kein Angebot mehr."  

Damit dürfte der Verteidiger die Münchener im Sommer ablösefrei verlassen.

+++ Update, 28. Oktober, 09:15 Uhr: Nächste Alaba-Verhandlungsrunde ohne Ergebnis +++

Ein Verbleib von David Alaba beim FC Bayern München ist weiterhin in der Schwebe. Der Vertrag des österreichischen Nationalspielers läuft 2021 aus und bislang kam es nicht zu einer Einigung im Vertragspoker. Laut "Sportbild" soll erst kürzlich eine dritte Verhandlungsrunde zwischen Alaba, seinem Berater Pini Zahavi und den Münchner Verantwortlichen ohne Einigung zu Ende gegangen sein. 

Zwar sollen die Bayern-Bosse Alaba zuletzt einen Vertrag über fünf statt bisher vier Jahre offeriert haben, aber beim Grundgehalt gab es dem Bericht nach keine entscheidende Annäherung.

Die Offerte soll weiter bei elf Millionen Euro jährlich liegen, jedoch wolle Alaba zum Topverdiener des amtierenden Triplesiegers aufsteigen, was bei diesem Gehaltsvolumen jedoch nicht der Fall wäre. Nur die angeblich angebotenen Bonuszahlungen in Höhe von fünf bis sechs Millionen Euro könnten Alaba zum Spitzenverdiener machen und er damit auf einer Stufe mit Robert Lewandowski oder Manuel Neuer sein.

Dass dies nicht schon durch das aktuelle Grundgehalts-Angebot der Fall ist, sondern lediglich durch Bonuszahlungen der Fall werden könne, soll laut "Sportbild" bei Bayerns Langzeit-Stammkraft Alaba und seiner Entourage für Unmut sorgen. Alaba spielte bislang 393 Mal für die Profis des FC Bayern München, gewann mit dem Klub unter anderem neun Meistertitel und zwei Mal die Champions League. 

+++ Update, 13. Oktober, 07:59 Uhr: Bayern lehnte Tauschangebot von Inter ab +++

Inter Mailand ist in der abgelaufenen Transferperiode mit einem spektakulärem Tauschangebot gescheitert.

Laut "Sky" boten die Italiener dem FC Bayern Mittelfeldspieler Christian Eriksen. Im Gegenzug sollte dann Jerome Boateng nach Mailand wechseln. Die Münchener lehnten das Angebot aber ab, denn schließlich hat Boateng seine Top-Form wieder gefunden.

Eriksen war erst im Januar zu Inter gewechselt, kam aber bisher nicht über die Rolle als Joker hinaus. 

+++ Update, 11. Oktober, 11:07 Uhr: Juve nimmt wohl Alaba ins Visier +++

Noch immer hat David Alaba seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Bayern nicht verlängert. Hartnäckig halten sich damit auch die Gerüchte um einen ablösefreien Abschied aus München. 

Wie die italienische "Tutto Sport" nun berichtet, gibt es jetzt einen neuen namhaften Interessenten: Juventus Turin soll sich intensiv mit der Möglichkeit auseinandersetzen, Alaba ablösefrei nach Italien zu lotsen.

Allerdings steht der Österreicher gleich bei mehreren Klubs auf dem Zettel und soll offenbar einen Wechsel nach Spanien präferieren. 

+++ Update, 9. Oktober, 16:00 Uhr: Bayern plant wohl nicht mehr mit Adrian Fein +++

Am Deadline Day hat der FC Bayern München den deutschen U21-Spieler Adrian Fein an die PSV Eindhoven verliehen. Der Leihvertrag läuft über ein Jahr. Wie das "Eindhoven Dagblad" jetzt berichtet, beträgt die Kaufoption für die Niederländer nach der laufenden Saison schlanke sechs Millionen Euro. Es ist also stark davon auszugehen, dass der deutsche Rekordmeister nicht mehr mit dem defensiven Eigengewächs plant.

+++ Update, 7. Oktober, 8:40 Uhr: Alaba setzte sich wohl für Weiser-Rückkehr ein+++

Bevor der FC Bayern München zuletzt Bouna Sarr von Olympique Marseille verpflichtet hat, soll sich laut "Sportbild" ein Star des amtierenden Triple-Siegers für einen anderen Rechtsverteidiger starkgemacht haben. Dem Bericht nach habe David Alaba den Vereinsbossen die Idee vorgetragen, Mitchell Weiser zurück an die Isar zu holen. Dem "Bild"-Bericht nach sollen die Bayern-Bosse den Vorschlag Alabas jedoch nicht weiter verfolgt haben.

Der 26-jährige Weiser hat bei Bayer Leverkusen keine Perspektive mehr und gilt zudem als sehr guter Freund von Alaba. Von 2012 bis 2015 stand das damalige Talent gemeinsam mit Kumpel Alaba beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag, verpasste aber den entscheidenden Durchbruch. Über die Zwischenstation Hertha BSC ist Weiser mittlerweile in Leverkusen gelandet, wo aber Trainer Peter Bosz nicht mehr mit dem Rechtsfuß plant. Weisers Vertrag läuft noch bis 2023.  

+++ Update, 5. Oktober, 8:44 Uhr: Cuisance vor Wechsel nach Marseille? +++

Erst vor vier Tagen ist der Wechsel von Mittelfeldspieler Michael Cuisance zu Leeds United beim Medizincheck geplatzt.

Nun berichtet "Sky", dass der Franzose vor einem Wechsel zu Olympique Marseille steht. Demnach haben sich die Franzosen mit dem FC Bayern auf ein Leihgeschäft bis Saisonende inklusive Kaufoption geeinigt. Allerdings steht der Medizincheck für den 21-Jährigen noch aus.

Erst im vergangenen Sommer war Cuisance von Borussia Mönchengladbach nach München gewechselt, konnte sich aber im Star-Ensemble des deutschen Rekordmeisters keinen Stammplatz erkämpfen.

+++ Update, 4. Oktober, 15:10 Uhr: Sarr im Anflug auf München +++

Der FC Bayern steht kurz vor dem Ende der Transferperiode vor einer weiteren Verpflichtung. Der Rekordmeister soll diversen Medienberichten zufolge für die Position des Rechtsverteidigers Bouna Sarr von Olympique Marseille holen. 

Der 28-Jährige war 2015 aus Metz nach Marseille gewechselt und absolvierte bislang 168 Spiele in der Ligue 1, dabei schoss er sechs Tore und bereitete 13 Treffer vor.

In der Vergangenheit kam er offensiv zum Einsatz, in Marseille dann vor allem defensiv. Den Berichten zufolge zahlt der FC Bayern zehn Millionen Euro Ablöse, Sarr soll einen Vierjahresvertrag erhalten. Aktuell seien nur noch letzte Details zwischen dem Rekordmeister und dem Spieler zu klären, heißt es.

+++ Update, 3. Oktober, 14:20 Uhr: Flick bestätigt Interesse an Hudson-Odoi +++

Der FC Bayern ist kurz vor Transferschluss händeringend auf der Suche, den kleinen Kader zu verstärken. Und wieder einmal gilt Flügelstürmer Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea als heißer Kandidat. Schon vor anderthalb Jahren hatten die Münchner vergeblich um den jungen Engländer gebuhlt. Jetzt ein zweiter Anlauf. Laut "Spox" und "Goal" will der Rekordmeister den 19-Jährigen zunächst für ein Jahr ausleihen und sich dabei eine Kaufoption sichern.

Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC am Sonntag bestätigte Trainer Hansi Flick das Interesse. "Was passiert, weiß ich nicht. Aber er ist eines der größten Talente auf dieser Position. Er kann außen spielen, aber auch auf der Zehn. Deshalb ist es legitim, dass wir uns mit ihm beschäftigen."

Hudson-Odoi ist bei Chelsea derzeit ein Opfer der Transferpolitik. Mit den Neuzugängen Timo Werner, Kai Havertz und Hakim Ziyech wird es für den 19-Jährigen schwer, sich dauerhaft in der Startelf zu etablieren. Gegen Crystal Palace am Samstag schaffte es Hudson-Odoi in dieser Saison erstmals in die Startformation.

+++ Update, 2. Oktober, 14:58 Uhr: Bericht: Sven Ulreich vor Wechsel zum HSV +++

Nach Informationen von "Transfermarkt" steht Bayern-Torhüter Sven Ulreich vor einem Wechsel zum Hamburger SV. Alle Seiten sollen sich grundsätzlich einig sein. Laut der "Bild" wird Ulreich beim HSV einen Vertrag bis 2023 unterzeichnen und rund zwei Millionen Euro kosten.

Ulreich betonte zuletzt im "kicker", dass er sich wünsche, als Nummer 1 zu spielen. Diese Option soll ihm nun mit dem Wechsel nach Hamburg ermöglicht werden. Beim HSV stehen mit Heuer Fernandes und Tom Mickel zwei weitere Torhüter im Kader.

+++ Update, 1. Oktober, 21:50 Uhr: Cuisance-Wechsel zu Leeds offenbar geplatzt +++

Aus dem lukrativen Weiterverkauf von Michael Cuisance wird wohl vorerst nichts. Wie "Sky" berichtet, soll sich der Wechsel in die Premier League zerschlagen haben. Während der TV-Sender behauptet, dass sich die Vereine auf den letzten Drücker nicht hätten einigen können, vermeldet "The Athletic", dass der Franzose durch den Medizincheck gefallen sei. 

Der 21-Jährige werde sich nun auf den Rückweg nach München machen. Der Transfer hätte dem FC Bayern wohl eine kolportierte Ablöse in Höhe von 20 Millionen Euro gebracht. Erst vor einem Jahr wurde das Mittelfeld-Talent für zwölf Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach losgeeist. 

+++ Update, 1. Oktober, 11.55 Uhr: Bayern nimmt wohl Abstand von Kramaric-Transfer +++

Der FC Bayern hat von der Verpflichtung von Hoffenheim-Stürmer Andrej Kramaric Abstand genommen, das berichtet die "Bild". Der Kroate wäre als Backup für Stürmer Robert Lewandowski eingeplant gewesen, soll der Münchner Vereinsführung dem Bericht zufolge aber zu teuer sein. 

Kramarics Vertrag in Hoffenheim läuft noch bis 2022, eine Ausstiegsklausel gibt es keine. Die TSG soll deswegen mindestens 40 Millionen Euro Ablöse veranschlagt haben, heißt es. Sportvorstand Hasan Salihamidzic muss nun eine andere Option finden, um den kleinen Kader noch zu verstärken. 

Kramaric hätte wohl zumindest Bayern-Trainer Hansi Flick überzeugt. Er hatte Kramaric im Vorfeld des Supercups als einen "der besten Spieler in der Bundesliga" bezeichnet. 

+++ Update, 30. September, 19:55 Uhr: Vertragspoker: Bayern schließen Alaba-Verkauf wohl aus +++

Der Vertragspoker mit Abwehrspieler David Alaba zieht sich weiter unentwegt in die Länge. Während zwischendurch auch ein Verkauf des Österreichers noch in diesem Transferfenster im Raum stand, um den Spieler nach Ablauf seines Vertrages nach der laufenden Saison nicht ablösefrei zu verlieren, scheint zumindest dies nun vom Tisch zu sein.

Wie der "Kicker" berichtet, hat der Vorstand der Münchner einem vorzeitigen Abgang des 28-Jährigen einen Riegel vorgeschoben - unabhängig vom interessierten Verein und der Höhe eines möglichen Angebots.

Dem Bericht zu Folge sollen beide Parteien weiter an einer langfristigen Verlängerung der Zusammenarbeit interessiert sein. Ein Fünfjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von elf Millionen Euro plus weitere sechs Millionen Euro an möglichen Prämien soll dem Spieler vorliegen.

Eine Einigung ist aber wohl noch nicht in Sicht. Die Bosse der Münchner seien das endlose Verhandlunsgeschachere von Alabas Berater Pini Zahavi aber "allmählich leid".

+++ Update, 30. September, 11:20 Uhr: Bericht: FC Bayern diskutiert über Thomas Lemar - Dest kommt nicht +++

Nach Informationen der "Sport Bild" ist Thomas Lemar ein Kandidat beim FC Bayern München. Demnach sei der Rekordmeister an einem Leihgeschäft interessiert. Der französische Nationalspieler wechselte 2018 für 70 Millionen Euro zu Atletico Madrid, konnte aber unter Trainer Diego Simeone nie überzeugen. Wenn überhaupt kommt der Weltmeister von 2018 in Madrid als "Joker" von der Bank. Ein weiterer Knackpunkt: Atletico würde den flexiblen Offensivspieler am liebsten verkaufen.

Sergino Dest wird sich indessen nicht dem FC Bayern anschließen. Der Rechtsverteidiger befindet sich bereits beim FC Barcelona, um den Transfer zu den Katalanen abzuschließen. Für Ajax kam nur ein fixer Wechsel in Frage, der Klub wollte sich laut "Sport Bild" nicht auf ein Leihgeschäft mit dem Triple-Sieger einlassen. Ein Transfer zum FC Bayern ist folglich vom Tisch.

+++ Update, 24. September, 07:55 Uhr: Entscheidungen bei Dest, Alaba und Martinez wohl gefallen +++

Der Vorstand des FC Bayern hat offenbar Entscheidungen bei wichtigen Personalfragen getroffen. Nach Informationen der "Abendzeitung München" soll Rechtsverteidiger Sergino Dest definitiv verpflichtet werden, zuletzt hieß es, der FC Bayern und Ajax Amsterdam seien in Sachen Ablösesumme noch weiter auseinander. (siehe Eintrag 21. September, 10:35 Uhr). 

Auch beim Vertragspoker um Abwehrboss David Alaba sei der Vorstand zum Entschluss gekommen, dass der 28-Jährige einen neuen Vertrag bekommen soll. Immer wieder war die Gehaltsvorstellung des Österreichers ein Streitfall zwischen den Parteien, nun scheint der Rekordmeister aber über den eigenen Schatten zu springen. Genaue Zahlen werden jedoch nicht genannt. 

Zudem soll der zweifache Triple-Sieger Javi Martinez den Verein verlassen dürfen. Schon bei einem Foto-Shooting für einen Sponsor fehlte der Spanier zuletzt. Er soll eine Rückkehr zu Atletic Bilbao vorbereiten. 

+++ Update, 22. September, 10:13 Uhr: Vertragspoker um Alaba - deshalb zögert der FC Bayern +++

Der FC Bayern will David Alaba über die Saison 2020/21 hinaus halten. Das hatte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge am Wochenende bei "Sky 90" noch einmal betont. Aber um welchen Preis? Nach Sky-Informationen soll der Österreicher zwei Angebote der Münchner für eine Vertragsverlängerung abgelehnt haben. Während Alabas Seite auf ein drittes Angebot wartet, zögert der Rekordmeister. 

Das soll daran liegen, dass die Bayern schon mit dem zweiten Angebot das Limit ausgeschöpft hatten, das der Aufsichtsrat zuvor freigegeben hatte. Um noch einmal nachzulegen, müsste der Aufsichtsrat diese Schmerzgrenze weiter anheben. Sollte dies nicht passieren, könnte Alaba den Verein nach Saisonende ablösefrei verlassen. 

+++ Update, 21. September, 10:35 Uhr: Bayern-Kandidat Dest streikt +++

Der FC Bayern München hat ein Auge auf Verteidiger Sergino Dest geworfen. Zwar kündigte Bayern-Vorstand Oliver Kahn an, in Kontakt zu sein, ein Transfer steht aber noch aus. Dest will nun laut "De Telegraaf" Klarheit. Deswegen will er so lange nicht spielen, bis sein Arbeitgeber Ajax Amsterdam Klarheit geschaffen hat. Am Wochenende wurde er beim 3:0-Sieg gegen den RKC Waalwijk noch in der 79. Minute eingewechselt.

Der FC Bayern soll wohl zehn Millionen Euro plus Bonuszahlungen bieten, Ajax wünscht sich eine Ablöse von 20 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro. Den Wechsel könnte der FC Barcelona noch verhindern, denn laut "Sport" soll sich Dest ein Angebot der Katalanen anhören wollen.

+++ Update, 17. September, 17:43 Uhr: Alabas Berater kontert Salihamidzic +++

Der öffentlich ausgetragene Schlagabtausch um die Vertragsverlängerung von David Alaba beim FC Bayern geht weiter. Zunächst meldete sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic im "Kicker" zu Wort und kritisierte Alabas Berater Pini Zahavi: "Beim FC Bayern gibt es eine sportliche und finanzielle Obergrenze: Robert Lewandowski und Manuel Neuer. Ich denke nicht, dass David selbst glaubt, er stünde über diesen zwei Kollegen."

Neuer und Lewandowski verdienen dem Vernehmen nach rund 20 Millionen Euro im Jahr. Alaba und sein Berater sollen 25 Millionen Euro Jahresgehalt gefordert haben. Doch Berater Zahavi konterte Salihamdzic nun bei "Sky" mit deutlichen Worten. "Über dieses erneute Vorgehen möchte ich keinen Kommentar abgeben. Nur so viel: Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist", sagte Zahavi: "Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient. Was wir für David fordern, liegt deutlich unter dem Gehalt von Robert."

Somit steht Aussage gegen Aussage. Die nächste Runde folgt bestimmt.

+++ Update, 14. September, 23:20 Uhr: Nun spricht Alaba selbst: "Verwundert und verletzt" +++

Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen dem FC Bayern in Person von Ex-Präsident Uli Hoeneß und David Alaba geht in die nächste Runde. Nachdem zunächst Hoeneß Alabas Berater Pini Zahavi als "geldgierigen Piranha" bezeichnete, hatte sich schon Spieler-Vater George Alaba gegen den Ex-Bayern-Präsident gestellt (siehe Eintrag um 16:10 Uhr). 

Nun hat sich auch David Alaba selbst erstmals in dieser Causa öffentlich zu Wort gemeldet. "Ich wünsche mir, dass meine vertragliche Situation nicht in der Öffentlichkeit geklärt wird. Daher haben mich ein paar Aussagen und Berichte der letzten Wochen verwundert und durchaus auch verletzt", sagte Alaba der "Bild", "viele Dinge, die im Moment geschrieben und gesagt werden, stimmen einfach nicht und entsprechen nicht der Wahrheit. Ich möchte allen Beteiligten eine öffentliche Diskussion ersparen, auch wenn nicht alle Details bekannt sind."

Trotz der öffentlichen Schlammschlacht hoffe Alaba weiterhin auf eine zeitnahe Lösung in Sachen möglicher Vertragsverlängerung über 2021 hinaus. Für den Österreicher sei der deutsche Rekordmeister "nicht irgendein Verein, er ist Zuhause, Familie und Heimat". Alaba bestritt bislang 386 Pflichtspiele für den amtierenden Triplesieger.

+++ Update, 14. September, 16:10 Uhr: Alabas Vater schießt gegen den FC Bayern zurück +++

Nach der Verbal-Attacke von Bayerns Ex-Präsident Uli Hoeneß gegen die Berater von David Alaba haben nun diese auf die Vorwürfe reagiert. Hoeneß bezeichnete Alabas Agenten Pini Zahavi in der Sendung "Doppelpass" von "Sport1" zuletzt als "geldgierigen Piranha", weil dieser angeblich eine immense Provision für seine Dienste fordert. Dies ließ Zahavi nicht auf sich sitzen. "Ich will nicht mehr bekommen als andere Berater, die von Bayern Provisionszahlungen erhalten haben. Nochmal: Wir haben bisher nicht über Zahlen gesprochen", erklärte Zahavi bei "Sky".

Richtig sauer stießen die Hoeneß' Ausführungen vor allem David Alabas Vater George auf: "Über all die Jahre hinweg hatte ich mehrmals die Möglichkeit, David zu einem anderen Verein zu transferieren. Aber wir waren loyal und haben uns immer für einen Verbleib entschieden. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der FC Bayern jetzt in der Öffentlichkeit schmutzige Lügen über Gehalts- und Provisionsforderungen streut."

Die Bayern-Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit David Alaba haben bislang noch zu keinem Ergebnis geführt, Zahavi soll für seinen österreichischen Klienten laut Medienberichten ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro gefordert haben. Alabas Vertrag beim amtierenden Triplesieger läuft noch bis 2021.

+++ Update, 11. September, 18:59 Uhr: Martinez hat wohl Rückkennummer bei neuem Klub +++

Für was die Liveübertragung des Bayern-Trainings alles gut ist. Am Freitag konnten die Zuschauer hören, wie Javi Martinez gegenüber Thiago und Lucas Hernandez erzählte, dass bei seinem Ex-Klub Athletic Bilbao die Rückennummer "2" bereits für ihn reserviert sei. 

Diese Nummer ist momentan auch die einzig freie bei Bilbao. Laut der spanischen "Marca" wird Martinez bei seinem baskischen Jugendklub einen Zweijahresvertrag unterschreiben. 

Martinez' Vertrag in München läuft noch bis 2021, aber Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge kündigte bereits an, dass dem Spanier, bei einem Wechsel, "keine Steine in den Weg" gelegt werden.

+++ Update, 10. September, 12:50 Uhr: Martinez kann sich Wechsel nach China vorstellen +++

Vor dem Abgang bei den Bayern steht Javi Martinez. Karl-Heinz Rummenigge sagte zuletzt der "Welt am Sonntag": "Wir haben ihm zu verstehen gegeben, dass wir ihm keine Steine in den Weg legen."

Als Favorit galt bisher Martinez' Heimatklub, Athletic Bilbao. Der Verein soll jedoch nicht bereit sein, die Forderung der Münchner zu erfüllen, die angeblich zwischen 10 und 15 Millionen Euro liegen. Der "Kicker" und die "Bild" berichten nun, dass Martinez einem Wechsel außerhalb von Europa offen gegenüber stehen soll.

Der Auslöser ist laut "Bild" ein Angebot von Al-Nasr Riad aus Saudi-Arabien gewesen. Nun rückt nach "kicker"-Informationen ein weiteres Land in den Fokus: China. Sollten die finanziellen Konditionen passen, wäre der Spanier einem Wechsel in die die Super League nicht abgeneigt.

Martinez bestritt vergagenen Saison nur viel Pflichtspiele über 90 Minuten und besitzt noch einen Vertrag bis 2021.

+++ Update, 9. September, 12:14 Uhr: FC Bayern wird Perisic nicht verpflichten +++

Lange sah es danach aus, als würde Ivan Perisic auch in der kommenden Saison für den FC Bayern München spielen, doch jetzt steht fest, dass die Leihgabe von Inter Mailand doch nicht fest verpflichtet wird.

Dies bestätigte Bayern-Coach Hansi Flick am Mittwoch bei der Präsentation der Trophäen, die der Rekordmeister in der abgelaufenen Saison gewinnen konnte.

Auf die Frage nach Philippe Coutinho, Alvaro Odriozola und Ivan Perisic, die in der Saison 2019/20 ausgeliehen wurden, erklärte Flick: "Es ist entschieden, dass wir auf die drei Spieler nicht mehr zurückgreifen". Die Leihverträge des Trios waren allesamt Ende August ausgelaufen.

+++ Update, 3. September, 20:30 Uhr: Javi Martinez wohl mit Ex-Klub Athletic Bilbao einig+++

Der frischgebackene Triple-Sieger Javi Martinez dürfte wohl unmittelbar vor einer Rückkehr in seine spanische Heimat stehen. Laut einem Bericht der Sportzeitung "Marca" soll sich der 32 Jahre alte Defensivspieler bereits mit seinem Ex-Klub Athletic Bilbao über eine Rückkehr zu den Basken geeinigt haben. 

Nun dürfte Bilbao darauf hoffen, den noch bis 2021 an die Bayern gebundenen Martinez etwas günstiger als bislang erwartet, zu bekommen. Die Bayern sollen offenbar zwölf Millionen Euro Ablöse für den Routinier aufrufen, die Basken hoffen ihrerseits darauf, den Kaufpreis für Martinez noch in den einstelligen Millionen-Bereich drücken zu können. Martinez spielte zwischen 2006 und 2013 für Athletic Bilbao und wechselte dann für die damalige Bundesliga-Rekordablösesumme von 40 Millionen Euro an die Isar. Mit den Münchnern gewann Martinez seitdem acht Mal den Meistertitel, fünf Mal den DFB-Pokal sowie zwei Mal die Champions League. 

+++ Update, 1. September, 19:25 Uhr: Schottland-Talent Aaron Hickey hat wohl abgesagt+++

Der FC Bayern hat wohl im angeblichen Werben um das schottische Linksverteidiger-Talent Aaron Hickey das Nachsehen. Laut Berichten von "Herald" und "Glasgow Times" dürfte der 18-Jährige dem amtierenden Triple-Sieger eine Absage erteilt haben. 

Hickey, der schon in München gewesen sein soll, um die Gegebenheiten an der Säbener Straße kennenzulernen, dürfte nun zu einem Wechsel nach Italien tendieren. Der FC Bologna gilt dort als aussichtsreichster Interessent. Für seinen Klub Heart of Midlothian absolvierte Hickey bislang 34 Pflichtspiele in der Profi-Mannschaft.

+++ Update, 1. September, 12:45 Uhr: Rummenigge verhandelt persönlich über Perisic +++

Karl-Heinz Rummenigge geht sehr wahrscheinlich in seine letzte komplette Saison als Vorstandschef des FC Bayern München. Amtsmüde scheint der ehemalige Weltklasse-Stürmer aber keineswegs zu werden. Wie die "Bild" berichtet, übernimmt der 64-Jährige höchstpersönlich die Gespräche mit Inter Mailand über eine feste Verpflichtung von Ivan Perisic.

Der Triple-Sieger hat zwar die Deadline für eine Kaufoption über kolportierte 20 Millionen Euro verstreichen lassen, möchte den Kroaten demnach aber dennoch gern behalten. Besonders Trainer Hansi Flick sehe Perisic als idealen Backup auf den Flügeln.

Rummenigge soll zwar im Urlaub auf Sylt weilen, dennoch als ehemaliger Inter-Spieler bereits vielversprechende Verhandlungen mit den "Nerazzurri" geführt haben. Die Signale aus Italien seien durchaus positiv, heißt es in dem Bericht.

Allerdings müssten sowohl die Mailänder als auch der Vize-Weltmeister den Münchnern finanziell deutlich entgegenkommen. Weder seien die Bayern bereit, 20 Millionen Euro Ablöse zu zahlen, noch würden sie Perisic dessen kolportierte elf Millionen Euro Jahresgehalt zugestehen - diesen Betrag soll er bei Inter kassieren. Der Vertrag des ehemaligen Dortmunders und Wolfsburgers läuft noch bis 2022.

+++ Update, 30. August, 14:00 Uhr: Funkt United dem FC Liverpool bei Thiago dazwischen? +++

Eigentlich galt bislang der FC Liverpool in den Medienberichten rund um einen möglichen Wechsel von Bayern-Star Thiago als großer Favorit auf den Zuschlag. Laut dem norwegischen Journalisten Fredrik Filtvedt dürfte nun aber wohl noch der englische Rekordmeister Manchester United um Trainer Ole Gunnar Solskjaer im Werben um den spanischen Mittelfeldstrategen mitmischen.

Demnach wollen die "Red Devils" den amtierenden Meister Liverpool offenbar mit einem Angebot für Thiago quasi "abgrätschen". Liverpool sei bislang nicht bereit für den noch bis 2021 an die Bayern gebundenen Thiago mehr als 20 Millionen Euro zu bezahlen, diese Summe soll United nun mit einer eigenen Offerte angeblich überbieten. Thiago dürfte schon in der Vergangenheit mal ein großes Thema als United-Neuzugang gewesen sein. Im Sommer 2013 hat offenbar Sir Alex Ferguson alles für einen Transfer des damaligen Barca-Talents in die Wege geleitet, dessen Nachfolger David Moyes den Deal dann aber per Veto verhindert haben. 

+++ Update, 29. August, 18:45 Uhr: Lewandowski will über 2023 auf "höchstem Niveau spielen" +++

Der frischgebackene Champions-League-Sieger Robert Lewandowski will von einem Karriereende nach Ablauf seines bis 2023 laufenden Vertrages nichts wissen. "Mein aktueller Vertrag wird definitiv nicht der letzte sein. Ich habe vor, auch nach 2023 auf höchstem Niveau zu spielen", sagte der Stürmerstar des FC Bayern dem polnischen Portal "Onet".

"Ich denke nicht darüber nach, was ich danach tun werde. Ich mache mir keine Sorgen um meine Gesundheit und Fitness, aber ich hoffe, dass ich mental immer noch auf dem richtigen Niveau sein werde. Wenn ich mit dem Spielen fertig bin, gibt es viele Optionen, aber ich habe keine konkreten Pläne. Es kommt darauf an, was mir meine Gefühle sagen", erklärte der 32-Jährige. Lewandowski erzielte in 289 Pflichtspielen für den amtierenden Triple-Sieger 246 Treffer.

+++ Update, 28. August, 20:45 Uhr: Javi Martinez sagt wohl AC Florenz ab +++

Nach dem Champions-League-Sieg des FC Bayern München gilt der einstige Bundesliga-Rekordtransfer Javi Martinez weiterhin als Verkaufskandidat beim deutschen Rekordmeister. Laut "Bild" soll der 31-jährige Spanier dem interessierten AC Florenz mittlerweile eine Absage erteilt haben. Demnach hat der Defensivspieler wohl kein Interesse daran, in die Serie A zu wechseln, wo er in Florenz an der Seite von Ex-Bayern-Star Franck Ribery spielen könnte. 

Laut "Kicker" sollen stattdessen ansonsten noch Martinez' Ex-Klub Athletic Bilbao sowie Stade Rennes an einer Verpflichtung des Routiniers interessiert sein. Die Münchner fordern für den im Sommer 2012 40 Millionen Euro teuren Profi nun zehn Millionen Euro Ablöse. Der Vertrag des Welt- und Europameisters endet in München im Sommer 2021. 

+++ Update, 27. August, 21:04 Uhr: Bayern spricht mit den Hearts über Hickey +++

Der FC Bayern München verstärkt seine Bemühungen um den schottischen Jungnationalspieler Aaron Hickey. Wie die "BBC" berichtet, führt der amtierende Champions-League-Sieger erste Gespräche mit dem schottischen Klub Heart of Midlothian, um den 18-jährigen Linksverteidiger nach München zu lotsen.

Hickey, dessen Vertrag im Sommer 2021 ausläuft, habe sich bereits die Gegebenheiten vor Ort angesehen und zeigte sich von der Aussicht begeistert, zum deutschen Rekordmeister zu wechseln. Dem Vernehmen nach soll für den 18-Jährigen eine Ablösesumme in Höhe von 1,8 Millionen Euro im Gespräch sein.Hearts-Präsidentin Ann Budge bestätigte der "BBC" nun "formale Kontaktaufnahme eines europäischen Klubs".

Neben den Bayern zeigt auch der Serie-A-Klub FC Bologna und Hickeys Jugendklub Celtic Glasgow Interesse am schottischen Talent. Während der deutsche Rekordmeister Aaron Hickey zunächst für das Amateurteam in der 3. Liga einplant, lockt Bologna mit einem Platz in der ersten Mannschaft.

+++ Update, 25. August, 10:16 Uhr: Bayern legt Preis für Javi Martinez fest +++

Nach acht Jahren in München scheinen sich die Wege von Javi Martinez und den Bayern zu trennen. Da der Spanier aber noch einen Vertrag bis 2021 beim Triple-Sieger besitzt, müsste man eine Ablösesumme von mindestens zehn Millionen Euro zahlen, um ihn aus München loszueisen.

Wie der "kicker" nun berichtet, haben sich die Bayern-Bosse auf diese Schmerzgrenze geeinigt. So soll es für Martinez bereits mehrere Interessenten geben. Neben seinem Ex-Klub Athletic Bilbao sollen auch der AC Florenz mit Ex-Bayern Star Franck Ribery sowie Stade Rennes am Innenverteidiger interessiert sein.

+++ Update, 19. August, 10:18 Uhr: Bayern muss wohl nachträglich für Davies blechen +++

Muss der FC Bayern für Shooting-Star Alphonso Davies mehr zahlen als ursprünglich gedacht? Wie die "Sportbild" berichtet, könnte die Ablöse, die die Münchner vor eineinhalb Jahren an die Vancouver Whitecaps überwiesen hatten, durch Boni von zehn auf bis zu 19 Millionen Euro ansteigen.

So wird berichtet, dass falls die Bayern die Champions League gewinnen sollten, eine Zahlung von einer Millionen Euro fällig sind. Sollte "Phonzie" und den Bayern tatsächlich der ganz große Triumph gelingen, dürften die Nachzahlungen wohl leicht zu verschmerzen sein.

+++ Update, 16. August, 09:13 Uhr: Martinez zu Ribery nach Florenz? +++

Dass Javi Martinez den FC Bayern verlassen möchte, ist bekannt. Und der FCB würde ihm laut Karl-Heinz Rummenigge "keine Steine in den Weg legen, weil er immer ein guter Spieler und ein zuverlässiger, seriöser Mensch war".

Zuletzt wurde bereits Stade Rennes mit dem 31-Jährigen in Verbindung gebracht, nun soll es auch Interesse aus der Serie A geben.

Dem italienischen Transferexperten Gianluca Di Marzio zufolge hat die AC Florenz bei den Bayern wegen Martinez nachgefragt, allerdings noch kein offizielles Angebot abgegeben.

Bei der Fiorentina käme es für den Mittelfeldspieler zu einer Wiedervereinigung mit einem alten Bayern-Bekannten: Franck Ribery spielt seit 2019 in der Toskana.

+++ Update, 5. August, 17:15 Uhr: Alaba offenbar bei Paris St. Germain angeboten +++

Bleibt David Alaba beim FC Bayern München oder spielt der österreichische Nationalspieler bald woanders? Diese Frage erörtern derzeit der Noch-Münchner und sein Berater Pini Zahavi, den Alaba zuletzt engagiert hatte. Laut einem Bericht der "Sportbild" soll Zahavi den Defensiv-Allrounder, der beim deutschen Rekordmeister noch bis 2021 unter Vertrag steht, mittlerweile sehr intensiv beim französischen Serienmeister Paris St. Germain angeboten haben, wo Alaba die Rolle des möglichen Nachfolgers von Thiago Silva einnehmen könnte. Der Vertrag des 35-jährigen Brasilianers wurde zuletzt nicht verlängert. 

Die Ablöseforderung des FC Bayern in der Personalie Alaba soll bei 36 Millionen Euro liegen, Zahavi dürfte dem Artikel zufolge mit den Franzosen aber auch bereits die Möglichkeit eines ablösefreien Alaba-Wechsels im Sommer 2021 durchgesprochen haben.

+++ Update, 31. Juli, 08:25 Uhr: In die Ligue 1 - Cuisance-Leihe wird wohl konkreter +++

Wird Bayern-Talent Michaël Cuisance nun verliehen, nachdem sich der 20-jährige Franzose im Bundesliga-Saisonfinish erstmals seit seinem Wechsel von Gladbach zu den Bayern präsentieren durfte? Laut "L'Equipe" will Ligue-1-Spitzenklub Olympique Marseille wohl die Bemühungen um den Mittelfeldspieler intensivieren. 

Im Rahmen des Testspiels zwischen den Bayern und Marseille an diesem Freitag soll es offenbar zu konkreten Gesprächen der Verantwortlichen beider Klubs kommen. Dem Bericht nach will Cuisance aber erst nach dem Champions-League-Finalturnier mit Bayern-Coach Hansi Flick seine Situation und Perspektive diskutieren und dann gegebenenfalls über eine Ausleihe entscheiden. Für die Münchner soll ohnehin nur eine Leihe ohne Kaufoption infrage kommen. In der bisherigen Saison kam Cuisance zu zehn Pflichtspiel-Einsätzen für die erste Mannschaft des deutschen Rekordmeisters. Der Vertrag des U-Nationalspielers läuft noch bis 2024.

+++ Update, 30. Juli, 10:30 Uhr: Bayern-Interesse an Monaco-Stürmer Ben Yedder? Konkurrenz bei Aarons+++

Nachdem dem FC Bayern zuletzt ein Interesse am früheren PSG-Torjäger Edinson Cavani (derzeit vereinslos) nachgesagt wurde, dürfte nun eine neue Spur nach Frankreich führen. Laut einem Bericht der französischen Mediengruppe "Nice Matin" soll der deutsche Rekordmeister an Monacos Angreifer Wissam Ben Yedder interessiert sein. Der 29-Jährige mit Vertrag bis 2020 beim neuen Klub von Trainer Niko Kovac erzielte in der zuletzt wegen der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochenen Ligue-1-Saison 18 Treffer bei 26 Einsätzen. Der nur 1,70 Meter große Franzose gilt nicht als klassischer Neuner, sondern bevorzugt das Kombinationsspiel. 

Neben dem Gerücht um Ben Yedder gibt es auch Neuigkeiten rund um den angeblichen Bayern-Flirt Max Aarons. Der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger von Premier-League-Absteiger Norwich soll wohl das Interesse mehrerer englischer Erstligisten auf sich gezogen haben. Laut "Kicker" liegen dem Talent auch schon einige Angebote von Premier-League-Teams vor. Der Vertrag von Aarons läuft noch bis 2024.

+++ Update, 29. Juli, 08:58 Uhr: FCB senkt wohl Ablöseforderung für Thiago +++

Der bevorstehende Abgang von Thiago beim FC Bayern München dürfte dem deutschen Rekordmeister finanziell wohl weniger einbringen, als zunächst erhofft. Laut einem Bericht der "Sportbild" sollen die Münchner die Ablöseforderungen sogar schon um zehn Millionen Euro nach unten gesetzt haben. 

Nachdem die Münchner zunächst 40 Millionen Euro für den 29-jährigen Spanier aufgerufen haben sollen, dürfte der Nationalspieler nun bei einem Angebot von 30 Millionen Euro bereits die Freigabe für einen Wechsel erhalten. Der FC Liverpool gilt als heißester Interessent und der frischgebackene englische Meister soll bislang 25 Millionen Euro bieten. Thiagos Vertrag beim FC Bayern läuft 2021 aus, bislang bestritt das einstige Barca-Talent 231 Pflichtspiele für die Münchner. 

+++ Update, 24. Juli, 16:58 Uhr: Salzburg-Juwel Adeyemi - Türe für FCB-Rückkehr nicht zu +++

DFB-Nachwuchsstürmer Karim Adeyemi arbeitet beim österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg derzeit an seinem endgültigen Durchbruch in der ersten Mannschaft. Das frühere Bayern-Juwel kam über den Zwischenschritt Unterhaching im Sommer 2018 in die Mozartstadt. Obwohl der 18-Jährige noch einen Vertrag bis 2024 hat, öffnet der Deutsch-Nigerianer schon mal die Türe für eine mögliche Rückkehr zu den Bayern.

"Wenn Bayern mir ein Angebot machen würde, glaube ich, dass - wenn es passen sollte und ich mich dabei wohl fühle - ich mich für den Weg entscheiden würde. Es kommt ganz darauf an, wie ein solches Angebot aussehen würde und ob ich das will", sagte Adeyemi bei "transfermarkt.de" über eine mögliche Rückkehr an die Säbener Straße, wo er bis 2012 im Nachwuchs des Rekordmeisters kickte. "Ich habe ganz sicher keinen Hass auf Bayern", erklärte der eigentliche Dortmund-Anhänger Adeyemi und sagt über die Bayern-Trennung von 2012: "Wir haben uns einfach zu diesem Schritt entschieden. Das war in Ordnung." Beim amtierenden österreichischen Doublesieger kam Adeyemi bislang zu zwölf Einsätzen und erzielte dabei einen Treffer. 

+++ Update, 19. Juli, 13:01 Uhr: Bayern an 16-jährigem Supertalent dran +++

Der FC Bayern München steht offenbar vor der Verpflichtung eines weiteren Top-Talents. Laut "Sun" soll der erst 16-jährige Benicio Baker-Boaitey von West Ham United unmittelbar vor einem Wechsel an die Säbener Straße stehen. Der Flügelstürmer soll schon kommende Woche zu Verhandlungen nach München reisen. 

Das Offensiv-Juwel würde der Zeitung zufolge nur 260.000 Euro Ausbildungsentschädigung kosten. Neben Bayern sollen auch Manchester United und Paris St. Germain an Baker-Boaitey Interesse haben. Eine endgültige Entscheidung über den weiteren Verlauf seiner Karriere, habe der Spieler aber noch nicht final getroffen. 

+++ Update, 18. Juli, 17:16 Uhr: Arp schließt Wechsel wohl trotz mangelnder Perspektive aus+++

Obwohl das einstige HSV-Wunderkind Fiete Arp beim FC Bayern München eine enttäuschende Premieren-Saison ohne einzigen Profi-Einsatz hinter sich gebracht hatte, will der 20-Jährige laut "Sportbild" nichts von einem vorschnellen Abgang vom deutschen Rekordmeister wissen. Wie "Sportbild" mit Berufung auf das Umfeld des Stürmers berichtet, möchte Arp stattdessen weiterhin den Durchbruch bei den Bayern schaffen. 

Eine mögliche Leihe des deutschen U-Nationalspieler hätte sich aber wohl ohnehin schwierig gestaltet, da sich offenbar kein potenzieller Leih-Klub an dem angeblichen Gehalt von fünf Millionen Euro jährlich beteiligen wolle. Zudem hoffe Arp, dass Bayerns neuer Co-Trainer Miroslav Klose sich dem Jungstar annehme und er in der kommenden Saison durch das Training mit dem Ex-Nationalspieler näher an die Profi-Mannschaft der Münchner heranrücke. In der abgelaufenen Spielzeit kam Arp lediglich bei den Drittliga-Amateuren des FC Bayern zum Einsatz, erzielte bei zwölf Auftritten immerhin drei Treffer für den Meister der 3. Liga. Arps Vertrag an der Säbener Straße läuft noch bis 2024. 

+++ Update, 17. Juli, 8:59 Uhr: Klopp segnet wohl Thiago-Transfer ab +++

Die Anzeichen auf einen Wechsel von Thiago (29) zum FC Liverpool verdichten sich weiter. Wie die "Bild" berichtet, soll nun auch Reds-Coach Jürgen Klopp dem Transfer zugestimmt haben, nachdem es erst Zweifel am hohen Alter und des damit verbundenen geringen Wiederverkaufswertes beim englischen Meister gegeben haben soll.

Es soll bereits eine "weitestgehende Einigung" zwischen Spieler und Verein geben. Knackpunkt soll aber noch die Ablöse sein. Während Liverpool 25 Millionen Euro bieten soll, fordert der FC Bayern wohl 40 Millionen Euro, um einen adäquaten Ersatz für den spanischen Mittelfeldspieler verpflichten zu können. 

Einen ablösefreien Wechsel wird es aber nicht geben, da Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zuletzt betonte: "Wir wollen keinen Spieler im nächsten Jahr kostenlos verlieren."

Thiago soll mehreren Berichten zufolge eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern in letzter Sekunde abgelehnt haben. Zunächst bot ihm der Klub offenbar nur ein Dreijahres-Vertrag, während der Spanier vier Jahre verlängern wollte. Als die Bayern ihm entgegenkamen, soll Thiago um Bedenkzeit gebeten haben und steht nun wohl vor einem Wechsel auf die Insel.

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Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB24174371:343755
2RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL24165346:202653
3VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB24129338:211745
4Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE241110347:331443
5Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB0424117642:261640
6Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB24123950:351539
71. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU24811536:261035
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF2497837:38-134
9VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB2489745:37833
10Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG2489740:37333
111899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG24861039:41-230
12Werder BremenWerder BremenWerderSVW2369827:33-627
13FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA24751224:37-1326
141. FC Köln1. FC KölnKölnKOE24571222:42-2022
15Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC24561328:43-1521
16Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeldDSC23541418:41-2319
171. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M0524461423:44-2118
18FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0424171616:61-4510
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