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  • Real-Coach Zidane im Kontakt mit Alaba
  • Köln will Angriff auf Zirkzee starten
  • England-Klubs beobachten wohl Boateng-Entwicklung

München - Hier findet ihr alle Transfernews zum FC Bayern. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

+++ Update, 19. November, 09:50 Uhr: Real-Coach Zidane im Kontakt mit Alaba+++

Wo liegt die sportliche Zukunft von David Alaba? Der Bayern-Vertrag des 28-Jährigen läuft im Sommer 2021 aus und zuletzt zogen die Münchner ihr Angebot zur Verlängerung des Kontraktes zurück. Laut "Kicker" hat der Österreicher aktuell zumindest schon mal direkten Kontakt zu Real Madrids Trainer Zinedine Zidane. 

Aufgrund der finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie ist aber selbst für Real Madrid ein Alaba-Deal aktuell wohl nicht zu stemmen. Alabas Berater Pinhas Zahavi soll für seinen Klienten ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro fordern und für sich selbst eine Vermittlungsprovision in derselben Höhe.

Neben Real wird Alaba auch mit Paris St. Germain und dem FC Chelsea in Verbindung gebracht, wirklich konkret seien die Gespräche aber auch mit diesen beiden Klubs noch nicht verlaufen. So dürfe sich der FC Bayern laut "Kicker" weiterhin noch Hoffnung auf eine Einigung im Vertragspoker mit Alaba machen.

+++ Update, 14. November, 17:50 Uhr: Köln will Angriff auf Zirkzee starten +++

Beim FC Bayern kommt Stürmer Joshua Zirkzee hinter Robert Lewandowski nicht allzu viel zum Einsatz. Nun tut sich laut "Bild" ein Interessent für den 19-Jährigen auf.

Demnach hat der 1. FC Köln großes Interesse an einem Winter-Transfer des Offensivspieler. Bereits im Sommer hatte sich das Team um einen Wechsel bzw. eine Leihe bemüht, war damit jedoch gescheitert. Mit den massiven Rückenbeschwerden von Köln-Stürmer Anthony Modeste, der inzwischen sogar eine Spritzenkur gegen seine Beschwerden erhält, wird die Problematik für den FC immer drängender.

Zirkzee kam im Sommer 2017 von der Jugendmannschaft von Feyenoord Rotterdam zum Rekordmeister. 

+++ Update, 7. November, 11:22 Uhr: England-Klubs wohl mit Interesse an Boateng +++

Auch wenn Bayern-Verteidiger Jerome Boateng gegenüber einer Vertragsverlängerung bei den Münchnern offenbar nicht abgeneigt ist (siehe Eintrag vom 4. November), halten sich hartnäckig Gerüchte um Interesse ausländischer Klubs am Ex-Nationalspieler.

Laut "Bild" haben zwei Klubs aus der Premier League Interesse an Boateng bekundet. Demnach gilt der FC Arsenal, der bereits im Sommer an Boateng dran war, weiterhin als Interessent. Zudem soll auch Tottenham-Coach Jose Mourinho die Entwicklung von Boateng genau beobachten.

Der Vertrag des Weltmeisters von 2014 läuft im kommenden Sommer aus. Nach den vorerst geplatzten Vertragsgesprächen mit David Alaba wäre Boateng der zweite Verteidiger, der die Bayern im Sommer ablösefrei verlassen kann. 

+++ Update, 04. November, 18:35 Uhr: Jerome Boateng offen für Vertragsverlängerung +++

Hängt Jerome Boateng noch ein paar weitere Jahre beim FC Bayern dran? Der Vertrag des 32-Jährigen läuft zwar im Sommer 2021 aus, doch über seinen Agenten lässt der Weltmeister nun ausrichten, dass er sich eine Verlängerung seines Kontraktes beim Triplesieger durchaus vorstellen kann. "Wir sind offen für Vertragsgespräche. Die Zukunft ist spannend. Wir freuen uns, wenn wir die Gespräche mit Bayern führen", erklärte Boateng-Berater Damir Smoljan von der Agentur "LIAN Sports" bei "Sport1". 

Unter Ex-Coach Niko Kovac war Routinier Boateng sportlich außen vor, doch unter Hansi Flick ist der Ex-Nationalspieler längst wieder eine feste Größe. "Es hat was zu tun mit dem Training und seiner professionellen Einstellung", lobt Flick den wieder erstarkten Boateng, der seit 2011 für dne Münchner spielt.

+++ Update, 01. November, 23:25 Uhr: Bayern ziehen Angebot für Alaba zurück +++

Das Vertragspoker von Bayern München und David Alaba ist nun wohl endgültig beendet. Präsident Herbert Hainer gab in der BR-Sendung "Blickpunkt Sport" bekannt, dass der Verein das "sehr, sehr gute Angebot" für Alaba zurück gezogen hat. "Die Antwort war, dass das Angebot immer noch unbefriedigend ist und wir weiter nachdenken sollen. Darauf haben wir uns entschieden, das Angebot komplett vom Tisch zu nehmen - das heißt, es gibt kein Angebot mehr."  

Damit dürfte der Verteidiger die Münchener im Sommer ablösefrei verlassen.

+++ Update, 28. Oktober, 09:15 Uhr: Nächste Alaba-Verhandlungsrunde ohne Ergebnis +++

Ein Verbleib von David Alaba beim FC Bayern München ist weiterhin in der Schwebe. Der Vertrag des österreichischen Nationalspielers läuft 2021 aus und bislang kam es nicht zu einer Einigung im Vertragspoker. Laut "Sportbild" soll erst kürzlich eine dritte Verhandlungsrunde zwischen Alaba, seinem Berater Pini Zahavi und den Münchner Verantwortlichen ohne Einigung zu Ende gegangen sein. 

Zwar sollen die Bayern-Bosse Alaba zuletzt einen Vertrag über fünf statt bisher vier Jahre offeriert haben, aber beim Grundgehalt gab es dem Bericht nach keine entscheidende Annäherung.

Die Offerte soll weiter bei elf Millionen Euro jährlich liegen, jedoch wolle Alaba zum Topverdiener des amtierenden Triplesiegers aufsteigen, was bei diesem Gehaltsvolumen jedoch nicht der Fall wäre. Nur die angeblich angebotenen Bonuszahlungen in Höhe von fünf bis sechs Millionen Euro könnten Alaba zum Spitzenverdiener machen und er damit auf einer Stufe mit Robert Lewandowski oder Manuel Neuer sein.

Dass dies nicht schon durch das aktuelle Grundgehalts-Angebot der Fall ist, sondern lediglich durch Bonuszahlungen der Fall werden könne, soll laut "Sportbild" bei Bayerns Langzeit-Stammkraft Alaba und seiner Entourage für Unmut sorgen. Alaba spielte bislang 393 Mal für die Profis des FC Bayern München, gewann mit dem Klub unter anderem neun Meistertitel und zwei Mal die Champions League. 

+++ Update, 13. Oktober, 07:59 Uhr: Bayern lehnte Tauschangebot von Inter ab +++

Inter Mailand ist in der abgelaufenen Transferperiode mit einem spektakulärem Tauschangebot gescheitert.

Laut "Sky" boten die Italiener dem FC Bayern Mittelfeldspieler Christian Eriksen. Im Gegenzug sollte dann Jerome Boateng nach Mailand wechseln. Die Münchener lehnten das Angebot aber ab, denn schließlich hat Boateng seine Top-Form wieder gefunden.

Eriksen war erst im Januar zu Inter gewechselt, kam aber bisher nicht über die Rolle als Joker hinaus. 

+++ Update, 11. Oktober, 11:07 Uhr: Juve nimmt wohl Alaba ins Visier +++

Noch immer hat David Alaba seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Bayern nicht verlängert. Hartnäckig halten sich damit auch die Gerüchte um einen ablösefreien Abschied aus München. 

Wie die italienische "Tutto Sport" nun berichtet, gibt es jetzt einen neuen namhaften Interessenten: Juventus Turin soll sich intensiv mit der Möglichkeit auseinandersetzen, Alaba ablösefrei nach Italien zu lotsen.

Allerdings steht der Österreicher gleich bei mehreren Klubs auf dem Zettel und soll offenbar einen Wechsel nach Spanien präferieren. 

+++ Update, 9. Oktober, 16:00 Uhr: Bayern plant wohl nicht mehr mit Adrian Fein +++

Am Deadline Day hat der FC Bayern München den deutschen U21-Spieler Adrian Fein an die PSV Eindhoven verliehen. Der Leihvertrag läuft über ein Jahr. Wie das "Eindhoven Dagblad" jetzt berichtet, beträgt die Kaufoption für die Niederländer nach der laufenden Saison schlanke sechs Millionen Euro. Es ist also stark davon auszugehen, dass der deutsche Rekordmeister nicht mehr mit dem defensiven Eigengewächs plant.

+++ Update, 7. Oktober, 8:40 Uhr: Alaba setzte sich wohl für Weiser-Rückkehr ein+++

Bevor der FC Bayern München zuletzt Bouna Sarr von Olympique Marseille verpflichtet hat, soll sich laut "Sportbild" ein Star des amtierenden Triple-Siegers für einen anderen Rechtsverteidiger starkgemacht haben. Dem Bericht nach habe David Alaba den Vereinsbossen die Idee vorgetragen, Mitchell Weiser zurück an die Isar zu holen. Dem "Bild"-Bericht nach sollen die Bayern-Bosse den Vorschlag Alabas jedoch nicht weiter verfolgt haben.

Der 26-jährige Weiser hat bei Bayer Leverkusen keine Perspektive mehr und gilt zudem als sehr guter Freund von Alaba. Von 2012 bis 2015 stand das damalige Talent gemeinsam mit Kumpel Alaba beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag, verpasste aber den entscheidenden Durchbruch. Über die Zwischenstation Hertha BSC ist Weiser mittlerweile in Leverkusen gelandet, wo aber Trainer Peter Bosz nicht mehr mit dem Rechtsfuß plant. Weisers Vertrag läuft noch bis 2023.  

+++ Update, 5. Oktober, 8:44 Uhr: Cuisance vor Wechsel nach Marseille? +++

Erst vor vier Tagen ist der Wechsel von Mittelfeldspieler Michael Cuisance zu Leeds United beim Medizincheck geplatzt.

Nun berichtet "Sky", dass der Franzose vor einem Wechsel zu Olympique Marseille steht. Demnach haben sich die Franzosen mit dem FC Bayern auf ein Leihgeschäft bis Saisonende inklusive Kaufoption geeinigt. Allerdings steht der Medizincheck für den 21-Jährigen noch aus.

Erst im vergangenen Sommer war Cuisance von Borussia Mönchengladbach nach München gewechselt, konnte sich aber im Star-Ensemble des deutschen Rekordmeisters keinen Stammplatz erkämpfen.

+++ Update, 4. Oktober, 15:10 Uhr: Sarr im Anflug auf München +++

Der FC Bayern steht kurz vor dem Ende der Transferperiode vor einer weiteren Verpflichtung. Der Rekordmeister soll diversen Medienberichten zufolge für die Position des Rechtsverteidigers Bouna Sarr von Olympique Marseille holen. 

Der 28-Jährige war 2015 aus Metz nach Marseille gewechselt und absolvierte bislang 168 Spiele in der Ligue 1, dabei schoss er sechs Tore und bereitete 13 Treffer vor.

In der Vergangenheit kam er offensiv zum Einsatz, in Marseille dann vor allem defensiv. Den Berichten zufolge zahlt der FC Bayern zehn Millionen Euro Ablöse, Sarr soll einen Vierjahresvertrag erhalten. Aktuell seien nur noch letzte Details zwischen dem Rekordmeister und dem Spieler zu klären, heißt es.

+++ Update, 3. Oktober, 14:20 Uhr: Flick bestätigt Interesse an Hudson-Odoi +++

Der FC Bayern ist kurz vor Transferschluss händeringend auf der Suche, den kleinen Kader zu verstärken. Und wieder einmal gilt Flügelstürmer Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea als heißer Kandidat. Schon vor anderthalb Jahren hatten die Münchner vergeblich um den jungen Engländer gebuhlt. Jetzt ein zweiter Anlauf. Laut "Spox" und "Goal" will der Rekordmeister den 19-Jährigen zunächst für ein Jahr ausleihen und sich dabei eine Kaufoption sichern.

Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC am Sonntag bestätigte Trainer Hansi Flick das Interesse. "Was passiert, weiß ich nicht. Aber er ist eines der größten Talente auf dieser Position. Er kann außen spielen, aber auch auf der Zehn. Deshalb ist es legitim, dass wir uns mit ihm beschäftigen."

Hudson-Odoi ist bei Chelsea derzeit ein Opfer der Transferpolitik. Mit den Neuzugängen Timo Werner, Kai Havertz und Hakim Ziyech wird es für den 19-Jährigen schwer, sich dauerhaft in der Startelf zu etablieren. Gegen Crystal Palace am Samstag schaffte es Hudson-Odoi in dieser Saison erstmals in die Startformation.

+++ Update, 2. Oktober, 14:58 Uhr: Bericht: Sven Ulreich vor Wechsel zum HSV +++

Nach Informationen von "Transfermarkt" steht Bayern-Torhüter Sven Ulreich vor einem Wechsel zum Hamburger SV. Alle Seiten sollen sich grundsätzlich einig sein. Laut der "Bild" wird Ulreich beim HSV einen Vertrag bis 2023 unterzeichnen und rund zwei Millionen Euro kosten.

Ulreich betonte zuletzt im "kicker", dass er sich wünsche, als Nummer 1 zu spielen. Diese Option soll ihm nun mit dem Wechsel nach Hamburg ermöglicht werden. Beim HSV stehen mit Heuer Fernandes und Tom Mickel zwei weitere Torhüter im Kader.

+++ Update, 1. Oktober, 21:50 Uhr: Cuisance-Wechsel zu Leeds offenbar geplatzt +++

Aus dem lukrativen Weiterverkauf von Michael Cuisance wird wohl vorerst nichts. Wie "Sky" berichtet, soll sich der Wechsel in die Premier League zerschlagen haben. Während der TV-Sender behauptet, dass sich die Vereine auf den letzten Drücker nicht hätten einigen können, vermeldet "The Athletic", dass der Franzose durch den Medizincheck gefallen sei. 

Der 21-Jährige werde sich nun auf den Rückweg nach München machen. Der Transfer hätte dem FC Bayern wohl eine kolportierte Ablöse in Höhe von 20 Millionen Euro gebracht. Erst vor einem Jahr wurde das Mittelfeld-Talent für zwölf Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach losgeeist. 

+++ Update, 1. Oktober, 11.55 Uhr: Bayern nimmt wohl Abstand von Kramaric-Transfer +++

Der FC Bayern hat von der Verpflichtung von Hoffenheim-Stürmer Andrej Kramaric Abstand genommen, das berichtet die "Bild". Der Kroate wäre als Backup für Stürmer Robert Lewandowski eingeplant gewesen, soll der Münchner Vereinsführung dem Bericht zufolge aber zu teuer sein. 

Kramarics Vertrag in Hoffenheim läuft noch bis 2022, eine Ausstiegsklausel gibt es keine. Die TSG soll deswegen mindestens 40 Millionen Euro Ablöse veranschlagt haben, heißt es. Sportvorstand Hasan Salihamidzic muss nun eine andere Option finden, um den kleinen Kader noch zu verstärken. 

Kramaric hätte wohl zumindest Bayern-Trainer Hansi Flick überzeugt. Er hatte Kramaric im Vorfeld des Supercups als einen "der besten Spieler in der Bundesliga" bezeichnet. 

+++ Update, 30. September, 19:55 Uhr: Vertragspoker: Bayern schließen Alaba-Verkauf wohl aus +++

Der Vertragspoker mit Abwehrspieler David Alaba zieht sich weiter unentwegt in die Länge. Während zwischendurch auch ein Verkauf des Österreichers noch in diesem Transferfenster im Raum stand, um den Spieler nach Ablauf seines Vertrages nach der laufenden Saison nicht ablösefrei zu verlieren, scheint zumindest dies nun vom Tisch zu sein.

Wie der "Kicker" berichtet, hat der Vorstand der Münchner einem vorzeitigen Abgang des 28-Jährigen einen Riegel vorgeschoben - unabhängig vom interessierten Verein und der Höhe eines möglichen Angebots.

Dem Bericht zu Folge sollen beide Parteien weiter an einer langfristigen Verlängerung der Zusammenarbeit interessiert sein. Ein Fünfjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von elf Millionen Euro plus weitere sechs Millionen Euro an möglichen Prämien soll dem Spieler vorliegen.

Eine Einigung ist aber wohl noch nicht in Sicht. Die Bosse der Münchner seien das endlose Verhandlunsgeschachere von Alabas Berater Pini Zahavi aber "allmählich leid".

+++ Update, 30. September, 11:20 Uhr: Bericht: FC Bayern diskutiert über Thomas Lemar - Dest kommt nicht +++

Nach Informationen der "Sport Bild" ist Thomas Lemar ein Kandidat beim FC Bayern München. Demnach sei der Rekordmeister an einem Leihgeschäft interessiert. Der französische Nationalspieler wechselte 2018 für 70 Millionen Euro zu Atletico Madrid, konnte aber unter Trainer Diego Simeone nie überzeugen. Wenn überhaupt kommt der Weltmeister von 2018 in Madrid als "Joker" von der Bank. Ein weiterer Knackpunkt: Atletico würde den flexiblen Offensivspieler am liebsten verkaufen.

Sergino Dest wird sich indessen nicht dem FC Bayern anschließen. Der Rechtsverteidiger befindet sich bereits beim FC Barcelona, um den Transfer zu den Katalanen abzuschließen. Für Ajax kam nur ein fixer Wechsel in Frage, der Klub wollte sich laut "Sport Bild" nicht auf ein Leihgeschäft mit dem Triple-Sieger einlassen. Ein Transfer zum FC Bayern ist folglich vom Tisch.

+++ Update, 24. September, 07:55 Uhr: Entscheidungen bei Dest, Alaba und Martinez wohl gefallen +++

Der Vorstand des FC Bayern hat offenbar Entscheidungen bei wichtigen Personalfragen getroffen. Nach Informationen der "Abendzeitung München" soll Rechtsverteidiger Sergino Dest definitiv verpflichtet werden, zuletzt hieß es, der FC Bayern und Ajax Amsterdam seien in Sachen Ablösesumme noch weiter auseinander. (siehe Eintrag 21. September, 10:35 Uhr). 

Auch beim Vertragspoker um Abwehrboss David Alaba sei der Vorstand zum Entschluss gekommen, dass der 28-Jährige einen neuen Vertrag bekommen soll. Immer wieder war die Gehaltsvorstellung des Österreichers ein Streitfall zwischen den Parteien, nun scheint der Rekordmeister aber über den eigenen Schatten zu springen. Genaue Zahlen werden jedoch nicht genannt. 

Zudem soll der zweifache Triple-Sieger Javi Martinez den Verein verlassen dürfen. Schon bei einem Foto-Shooting für einen Sponsor fehlte der Spanier zuletzt. Er soll eine Rückkehr zu Atletic Bilbao vorbereiten. 

+++ Update, 22. September, 10:13 Uhr: Vertragspoker um Alaba - deshalb zögert der FC Bayern +++

Der FC Bayern will David Alaba über die Saison 2020/21 hinaus halten. Das hatte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge am Wochenende bei "Sky 90" noch einmal betont. Aber um welchen Preis? Nach Sky-Informationen soll der Österreicher zwei Angebote der Münchner für eine Vertragsverlängerung abgelehnt haben. Während Alabas Seite auf ein drittes Angebot wartet, zögert der Rekordmeister. 

Das soll daran liegen, dass die Bayern schon mit dem zweiten Angebot das Limit ausgeschöpft hatten, das der Aufsichtsrat zuvor freigegeben hatte. Um noch einmal nachzulegen, müsste der Aufsichtsrat diese Schmerzgrenze weiter anheben. Sollte dies nicht passieren, könnte Alaba den Verein nach Saisonende ablösefrei verlassen. 

+++ Update, 21. September, 10:35 Uhr: Bayern-Kandidat Dest streikt +++

Der FC Bayern München hat ein Auge auf Verteidiger Sergino Dest geworfen. Zwar kündigte Bayern-Vorstand Oliver Kahn an, in Kontakt zu sein, ein Transfer steht aber noch aus. Dest will nun laut "De Telegraaf" Klarheit. Deswegen will er so lange nicht spielen, bis sein Arbeitgeber Ajax Amsterdam Klarheit geschaffen hat. Am Wochenende wurde er beim 3:0-Sieg gegen den RKC Waalwijk noch in der 79. Minute eingewechselt.

Der FC Bayern soll wohl zehn Millionen Euro plus Bonuszahlungen bieten, Ajax wünscht sich eine Ablöse von 20 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro. Den Wechsel könnte der FC Barcelona noch verhindern, denn laut "Sport" soll sich Dest ein Angebot der Katalanen anhören wollen.

+++ Update, 17. September, 17:43 Uhr: Alabas Berater kontert Salihamidzic +++

Der öffentlich ausgetragene Schlagabtausch um die Vertragsverlängerung von David Alaba beim FC Bayern geht weiter. Zunächst meldete sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic im "Kicker" zu Wort und kritisierte Alabas Berater Pini Zahavi: "Beim FC Bayern gibt es eine sportliche und finanzielle Obergrenze: Robert Lewandowski und Manuel Neuer. Ich denke nicht, dass David selbst glaubt, er stünde über diesen zwei Kollegen."

Neuer und Lewandowski verdienen dem Vernehmen nach rund 20 Millionen Euro im Jahr. Alaba und sein Berater sollen 25 Millionen Euro Jahresgehalt gefordert haben. Doch Berater Zahavi konterte Salihamdzic nun bei "Sky" mit deutlichen Worten. "Über dieses erneute Vorgehen möchte ich keinen Kommentar abgeben. Nur so viel: Herr Salihamidzic hat offenbar vergessen, wer der Berater von Robert Lewandowski ist", sagte Zahavi: "Ich habe den Vertrag von Robert im vergangenen Jahr verhandelt und weiß logischerweise genau, was er verdient. Was wir für David fordern, liegt deutlich unter dem Gehalt von Robert."

Somit steht Aussage gegen Aussage. Die nächste Runde folgt bestimmt.

+++ Update, 14. September, 23:20 Uhr: Nun spricht Alaba selbst: "Verwundert und verletzt" +++

Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen dem FC Bayern in Person von Ex-Präsident Uli Hoeneß und David Alaba geht in die nächste Runde. Nachdem zunächst Hoeneß Alabas Berater Pini Zahavi als "geldgierigen Piranha" bezeichnete, hatte sich schon Spieler-Vater George Alaba gegen den Ex-Bayern-Präsident gestellt (siehe Eintrag um 16:10 Uhr). 

Nun hat sich auch David Alaba selbst erstmals in dieser Causa öffentlich zu Wort gemeldet. "Ich wünsche mir, dass meine vertragliche Situation nicht in der Öffentlichkeit geklärt wird. Daher haben mich ein paar Aussagen und Berichte der letzten Wochen verwundert und durchaus auch verletzt", sagte Alaba der "Bild", "viele Dinge, die im Moment geschrieben und gesagt werden, stimmen einfach nicht und entsprechen nicht der Wahrheit. Ich möchte allen Beteiligten eine öffentliche Diskussion ersparen, auch wenn nicht alle Details bekannt sind."

Trotz der öffentlichen Schlammschlacht hoffe Alaba weiterhin auf eine zeitnahe Lösung in Sachen möglicher Vertragsverlängerung über 2021 hinaus. Für den Österreicher sei der deutsche Rekordmeister "nicht irgendein Verein, er ist Zuhause, Familie und Heimat". Alaba bestritt bislang 386 Pflichtspiele für den amtierenden Triplesieger.

+++ Update, 14. September, 16:10 Uhr: Alabas Vater schießt gegen den FC Bayern zurück +++

Nach der Verbal-Attacke von Bayerns Ex-Präsident Uli Hoeneß gegen die Berater von David Alaba haben nun diese auf die Vorwürfe reagiert. Hoeneß bezeichnete Alabas Agenten Pini Zahavi in der Sendung "Doppelpass" von "Sport1" zuletzt als "geldgierigen Piranha", weil dieser angeblich eine immense Provision für seine Dienste fordert. Dies ließ Zahavi nicht auf sich sitzen. "Ich will nicht mehr bekommen als andere Berater, die von Bayern Provisionszahlungen erhalten haben. Nochmal: Wir haben bisher nicht über Zahlen gesprochen", erklärte Zahavi bei "Sky".

Richtig sauer stießen die Hoeneß' Ausführungen vor allem David Alabas Vater George auf: "Über all die Jahre hinweg hatte ich mehrmals die Möglichkeit, David zu einem anderen Verein zu transferieren. Aber wir waren loyal und haben uns immer für einen Verbleib entschieden. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der FC Bayern jetzt in der Öffentlichkeit schmutzige Lügen über Gehalts- und Provisionsforderungen streut."

Die Bayern-Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit David Alaba haben bislang noch zu keinem Ergebnis geführt, Zahavi soll für seinen österreichischen Klienten laut Medienberichten ein Jahresgehalt von 25 Millionen Euro gefordert haben. Alabas Vertrag beim amtierenden Triplesieger läuft noch bis 2021.

+++ Update, 11. September, 18:59 Uhr: Martinez hat wohl Rückkennummer bei neuem Klub +++

Für was die Liveübertragung des Bayern-Trainings alles gut ist. Am Freitag konnten die Zuschauer hören, wie Javi Martinez gegenüber Thiago und Lucas Hernandez erzählte, dass bei seinem Ex-Klub Athletic Bilbao die Rückennummer "2" bereits für ihn reserviert sei. 

Diese Nummer ist momentan auch die einzig freie bei Bilbao. Laut der spanischen "Marca" wird Martinez bei seinem baskischen Jugendklub einen Zweijahresvertrag unterschreiben. 

Martinez' Vertrag in München läuft noch bis 2021, aber Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge kündigte bereits an, dass dem Spanier, bei einem Wechsel, "keine Steine in den Weg" gelegt werden.

+++ Update, 10. September, 12:50 Uhr: Martinez kann sich Wechsel nach China vorstellen +++

Vor dem Abgang bei den Bayern steht Javi Martinez. Karl-Heinz Rummenigge sagte zuletzt der "Welt am Sonntag": "Wir haben ihm zu verstehen gegeben, dass wir ihm keine Steine in den Weg legen."

Als Favorit galt bisher Martinez' Heimatklub, Athletic Bilbao. Der Verein soll jedoch nicht bereit sein, die Forderung der Münchner zu erfüllen, die angeblich zwischen 10 und 15 Millionen Euro liegen. Der "Kicker" und die "Bild" berichten nun, dass Martinez einem Wechsel außerhalb von Europa offen gegenüber stehen soll.

Der Auslöser ist laut "Bild" ein Angebot von Al-Nasr Riad aus Saudi-Arabien gewesen. Nun rückt nach "kicker"-Informationen ein weiteres Land in den Fokus: China. Sollten die finanziellen Konditionen passen, wäre der Spanier einem Wechsel in die die Super League nicht abgeneigt.

Martinez bestritt vergagenen Saison nur viel Pflichtspiele über 90 Minuten und besitzt noch einen Vertrag bis 2021.

+++ Update, 9. September, 12:14 Uhr: FC Bayern wird Perisic nicht verpflichten +++

Lange sah es danach aus, als würde Ivan Perisic auch in der kommenden Saison für den FC Bayern München spielen, doch jetzt steht fest, dass die Leihgabe von Inter Mailand doch nicht fest verpflichtet wird.

Dies bestätigte Bayern-Coach Hansi Flick am Mittwoch bei der Präsentation der Trophäen, die der Rekordmeister in der abgelaufenen Saison gewinnen konnte.

Auf die Frage nach Philippe Coutinho, Alvaro Odriozola und Ivan Perisic, die in der Saison 2019/20 ausgeliehen wurden, erklärte Flick: "Es ist entschieden, dass wir auf die drei Spieler nicht mehr zurückgreifen". Die Leihverträge des Trios waren allesamt Ende August ausgelaufen.

+++ Update, 3. September, 20:30 Uhr: Javi Martinez wohl mit Ex-Klub Athletic Bilbao einig+++

Der frischgebackene Triple-Sieger Javi Martinez dürfte wohl unmittelbar vor einer Rückkehr in seine spanische Heimat stehen. Laut einem Bericht der Sportzeitung "Marca" soll sich der 32 Jahre alte Defensivspieler bereits mit seinem Ex-Klub Athletic Bilbao über eine Rückkehr zu den Basken geeinigt haben. 

Nun dürfte Bilbao darauf hoffen, den noch bis 2021 an die Bayern gebundenen Martinez etwas günstiger als bislang erwartet, zu bekommen. Die Bayern sollen offenbar zwölf Millionen Euro Ablöse für den Routinier aufrufen, die Basken hoffen ihrerseits darauf, den Kaufpreis für Martinez noch in den einstelligen Millionen-Bereich drücken zu können. Martinez spielte zwischen 2006 und 2013 für Athletic Bilbao und wechselte dann für die damalige Bundesliga-Rekordablösesumme von 40 Millionen Euro an die Isar. Mit den Münchnern gewann Martinez seitdem acht Mal den Meistertitel, fünf Mal den DFB-Pokal sowie zwei Mal die Champions League. 

+++ Update, 1. September, 19:25 Uhr: Schottland-Talent Aaron Hickey hat wohl abgesagt+++

Der FC Bayern hat wohl im angeblichen Werben um das schottische Linksverteidiger-Talent Aaron Hickey das Nachsehen. Laut Berichten von "Herald" und "Glasgow Times" dürfte der 18-Jährige dem amtierenden Triple-Sieger eine Absage erteilt haben. 

Hickey, der schon in München gewesen sein soll, um die Gegebenheiten an der Säbener Straße kennenzulernen, dürfte nun zu einem Wechsel nach Italien tendieren. Der FC Bologna gilt dort als aussichtsreichster Interessent. Für seinen Klub Heart of Midlothian absolvierte Hickey bislang 34 Pflichtspiele in der Profi-Mannschaft.

+++ Update, 1. September, 12:45 Uhr: Rummenigge verhandelt persönlich über Perisic +++

Karl-Heinz Rummenigge geht sehr wahrscheinlich in seine letzte komplette Saison als Vorstandschef des FC Bayern München. Amtsmüde scheint der ehemalige Weltklasse-Stürmer aber keineswegs zu werden. Wie die "Bild" berichtet, übernimmt der 64-Jährige höchstpersönlich die Gespräche mit Inter Mailand über eine feste Verpflichtung von Ivan Perisic.

Der Triple-Sieger hat zwar die Deadline für eine Kaufoption über kolportierte 20 Millionen Euro verstreichen lassen, möchte den Kroaten demnach aber dennoch gern behalten. Besonders Trainer Hansi Flick sehe Perisic als idealen Backup auf den Flügeln.

Rummenigge soll zwar im Urlaub auf Sylt weilen, dennoch als ehemaliger Inter-Spieler bereits vielversprechende Verhandlungen mit den "Nerazzurri" geführt haben. Die Signale aus Italien seien durchaus positiv, heißt es in dem Bericht.

Allerdings müssten sowohl die Mailänder als auch der Vize-Weltmeister den Münchnern finanziell deutlich entgegenkommen. Weder seien die Bayern bereit, 20 Millionen Euro Ablöse zu zahlen, noch würden sie Perisic dessen kolportierte elf Millionen Euro Jahresgehalt zugestehen - diesen Betrag soll er bei Inter kassieren. Der Vertrag des ehemaligen Dortmunders und Wolfsburgers läuft noch bis 2022.

+++ Update, 30. August, 14:00 Uhr: Funkt United dem FC Liverpool bei Thiago dazwischen? +++

Eigentlich galt bislang der FC Liverpool in den Medienberichten rund um einen möglichen Wechsel von Bayern-Star Thiago als großer Favorit auf den Zuschlag. Laut dem norwegischen Journalisten Fredrik Filtvedt dürfte nun aber wohl noch der englische Rekordmeister Manchester United um Trainer Ole Gunnar Solskjaer im Werben um den spanischen Mittelfeldstrategen mitmischen.

Demnach wollen die "Red Devils" den amtierenden Meister Liverpool offenbar mit einem Angebot für Thiago quasi "abgrätschen". Liverpool sei bislang nicht bereit für den noch bis 2021 an die Bayern gebundenen Thiago mehr als 20 Millionen Euro zu bezahlen, diese Summe soll United nun mit einer eigenen Offerte angeblich überbieten. Thiago dürfte schon in der Vergangenheit mal ein großes Thema als United-Neuzugang gewesen sein. Im Sommer 2013 hat offenbar Sir Alex Ferguson alles für einen Transfer des damaligen Barca-Talents in die Wege geleitet, dessen Nachfolger David Moyes den Deal dann aber per Veto verhindert haben. 

+++ Update, 29. August, 18:45 Uhr: Lewandowski will über 2023 auf "höchstem Niveau spielen" +++

Der frischgebackene Champions-League-Sieger Robert Lewandowski will von einem Karriereende nach Ablauf seines bis 2023 laufenden Vertrages nichts wissen. "Mein aktueller Vertrag wird definitiv nicht der letzte sein. Ich habe vor, auch nach 2023 auf höchstem Niveau zu spielen", sagte der Stürmerstar des FC Bayern dem polnischen Portal "Onet".

"Ich denke nicht darüber nach, was ich danach tun werde. Ich mache mir keine Sorgen um meine Gesundheit und Fitness, aber ich hoffe, dass ich mental immer noch auf dem richtigen Niveau sein werde. Wenn ich mit dem Spielen fertig bin, gibt es viele Optionen, aber ich habe keine konkreten Pläne. Es kommt darauf an, was mir meine Gefühle sagen", erklärte der 32-Jährige. Lewandowski erzielte in 289 Pflichtspielen für den amtierenden Triple-Sieger 246 Treffer.

+++ Update, 28. August, 20:45 Uhr: Javi Martinez sagt wohl AC Florenz ab +++

Nach dem Champions-League-Sieg des FC Bayern München gilt der einstige Bundesliga-Rekordtransfer Javi Martinez weiterhin als Verkaufskandidat beim deutschen Rekordmeister. Laut "Bild" soll der 31-jährige Spanier dem interessierten AC Florenz mittlerweile eine Absage erteilt haben. Demnach hat der Defensivspieler wohl kein Interesse daran, in die Serie A zu wechseln, wo er in Florenz an der Seite von Ex-Bayern-Star Franck Ribery spielen könnte. 

Laut "Kicker" sollen stattdessen ansonsten noch Martinez' Ex-Klub Athletic Bilbao sowie Stade Rennes an einer Verpflichtung des Routiniers interessiert sein. Die Münchner fordern für den im Sommer 2012 40 Millionen Euro teuren Profi nun zehn Millionen Euro Ablöse. Der Vertrag des Welt- und Europameisters endet in München im Sommer 2021. 

+++ Update, 27. August, 21:04 Uhr: Bayern spricht mit den Hearts über Hickey +++

Der FC Bayern München verstärkt seine Bemühungen um den schottischen Jungnationalspieler Aaron Hickey. Wie die "BBC" berichtet, führt der amtierende Champions-League-Sieger erste Gespräche mit dem schottischen Klub Heart of Midlothian, um den 18-jährigen Linksverteidiger nach München zu lotsen.

Hickey, dessen Vertrag im Sommer 2021 ausläuft, habe sich bereits die Gegebenheiten vor Ort angesehen und zeigte sich von der Aussicht begeistert, zum deutschen Rekordmeister zu wechseln. Dem Vernehmen nach soll für den 18-Jährigen eine Ablösesumme in Höhe von 1,8 Millionen Euro im Gespräch sein.Hearts-Präsidentin Ann Budge bestätigte der "BBC" nun "formale Kontaktaufnahme eines europäischen Klubs".

Neben den Bayern zeigt auch der Serie-A-Klub FC Bologna und Hickeys Jugendklub Celtic Glasgow Interesse am schottischen Talent. Während der deutsche Rekordmeister Aaron Hickey zunächst für das Amateurteam in der 3. Liga einplant, lockt Bologna mit einem Platz in der ersten Mannschaft.

+++ Update, 25. August, 10:16 Uhr: Bayern legt Preis für Javi Martinez fest +++

Nach acht Jahren in München scheinen sich die Wege von Javi Martinez und den Bayern zu trennen. Da der Spanier aber noch einen Vertrag bis 2021 beim Triple-Sieger besitzt, müsste man eine Ablösesumme von mindestens zehn Millionen Euro zahlen, um ihn aus München loszueisen.

Wie der "kicker" nun berichtet, haben sich die Bayern-Bosse auf diese Schmerzgrenze geeinigt. So soll es für Martinez bereits mehrere Interessenten geben. Neben seinem Ex-Klub Athletic Bilbao sollen auch der AC Florenz mit Ex-Bayern Star Franck Ribery sowie Stade Rennes am Innenverteidiger interessiert sein.

+++ Update, 19. August, 10:18 Uhr: Bayern muss wohl nachträglich für Davies blechen +++

Muss der FC Bayern für Shooting-Star Alphonso Davies mehr zahlen als ursprünglich gedacht? Wie die "Sportbild" berichtet, könnte die Ablöse, die die Münchner vor eineinhalb Jahren an die Vancouver Whitecaps überwiesen hatten, durch Boni von zehn auf bis zu 19 Millionen Euro ansteigen.

So wird berichtet, dass falls die Bayern die Champions League gewinnen sollten, eine Zahlung von einer Millionen Euro fällig sind. Sollte "Phonzie" und den Bayern tatsächlich der ganz große Triumph gelingen, dürften die Nachzahlungen wohl leicht zu verschmerzen sein.

+++ Update, 16. August, 09:13 Uhr: Martinez zu Ribery nach Florenz? +++

Dass Javi Martinez den FC Bayern verlassen möchte, ist bekannt. Und der FCB würde ihm laut Karl-Heinz Rummenigge "keine Steine in den Weg legen, weil er immer ein guter Spieler und ein zuverlässiger, seriöser Mensch war".

Zuletzt wurde bereits Stade Rennes mit dem 31-Jährigen in Verbindung gebracht, nun soll es auch Interesse aus der Serie A geben.

Dem italienischen Transferexperten Gianluca Di Marzio zufolge hat die AC Florenz bei den Bayern wegen Martinez nachgefragt, allerdings noch kein offizielles Angebot abgegeben.

Bei der Fiorentina käme es für den Mittelfeldspieler zu einer Wiedervereinigung mit einem alten Bayern-Bekannten: Franck Ribery spielt seit 2019 in der Toskana.

+++ Update, 5. August, 17:15 Uhr: Alaba offenbar bei Paris St. Germain angeboten +++

Bleibt David Alaba beim FC Bayern München oder spielt der österreichische Nationalspieler bald woanders? Diese Frage erörtern derzeit der Noch-Münchner und sein Berater Pini Zahavi, den Alaba zuletzt engagiert hatte. Laut einem Bericht der "Sportbild" soll Zahavi den Defensiv-Allrounder, der beim deutschen Rekordmeister noch bis 2021 unter Vertrag steht, mittlerweile sehr intensiv beim französischen Serienmeister Paris St. Germain angeboten haben, wo Alaba die Rolle des möglichen Nachfolgers von Thiago Silva einnehmen könnte. Der Vertrag des 35-jährigen Brasilianers wurde zuletzt nicht verlängert. 

Die Ablöseforderung des FC Bayern in der Personalie Alaba soll bei 36 Millionen Euro liegen, Zahavi dürfte dem Artikel zufolge mit den Franzosen aber auch bereits die Möglichkeit eines ablösefreien Alaba-Wechsels im Sommer 2021 durchgesprochen haben.

+++ Update, 31. Juli, 08:25 Uhr: In die Ligue 1 - Cuisance-Leihe wird wohl konkreter +++

Wird Bayern-Talent Michaël Cuisance nun verliehen, nachdem sich der 20-jährige Franzose im Bundesliga-Saisonfinish erstmals seit seinem Wechsel von Gladbach zu den Bayern präsentieren durfte? Laut "L'Equipe" will Ligue-1-Spitzenklub Olympique Marseille wohl die Bemühungen um den Mittelfeldspieler intensivieren. 

Im Rahmen des Testspiels zwischen den Bayern und Marseille an diesem Freitag soll es offenbar zu konkreten Gesprächen der Verantwortlichen beider Klubs kommen. Dem Bericht nach will Cuisance aber erst nach dem Champions-League-Finalturnier mit Bayern-Coach Hansi Flick seine Situation und Perspektive diskutieren und dann gegebenenfalls über eine Ausleihe entscheiden. Für die Münchner soll ohnehin nur eine Leihe ohne Kaufoption infrage kommen. In der bisherigen Saison kam Cuisance zu zehn Pflichtspiel-Einsätzen für die erste Mannschaft des deutschen Rekordmeisters. Der Vertrag des U-Nationalspielers läuft noch bis 2024.

+++ Update, 30. Juli, 10:30 Uhr: Bayern-Interesse an Monaco-Stürmer Ben Yedder? Konkurrenz bei Aarons+++

Nachdem dem FC Bayern zuletzt ein Interesse am früheren PSG-Torjäger Edinson Cavani (derzeit vereinslos) nachgesagt wurde, dürfte nun eine neue Spur nach Frankreich führen. Laut einem Bericht der französischen Mediengruppe "Nice Matin" soll der deutsche Rekordmeister an Monacos Angreifer Wissam Ben Yedder interessiert sein. Der 29-Jährige mit Vertrag bis 2020 beim neuen Klub von Trainer Niko Kovac erzielte in der zuletzt wegen der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochenen Ligue-1-Saison 18 Treffer bei 26 Einsätzen. Der nur 1,70 Meter große Franzose gilt nicht als klassischer Neuner, sondern bevorzugt das Kombinationsspiel. 

Neben dem Gerücht um Ben Yedder gibt es auch Neuigkeiten rund um den angeblichen Bayern-Flirt Max Aarons. Der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger von Premier-League-Absteiger Norwich soll wohl das Interesse mehrerer englischer Erstligisten auf sich gezogen haben. Laut "Kicker" liegen dem Talent auch schon einige Angebote von Premier-League-Teams vor. Der Vertrag von Aarons läuft noch bis 2024.

+++ Update, 29. Juli, 08:58 Uhr: FCB senkt wohl Ablöseforderung für Thiago +++

Der bevorstehende Abgang von Thiago beim FC Bayern München dürfte dem deutschen Rekordmeister finanziell wohl weniger einbringen, als zunächst erhofft. Laut einem Bericht der "Sportbild" sollen die Münchner die Ablöseforderungen sogar schon um zehn Millionen Euro nach unten gesetzt haben. 

Nachdem die Münchner zunächst 40 Millionen Euro für den 29-jährigen Spanier aufgerufen haben sollen, dürfte der Nationalspieler nun bei einem Angebot von 30 Millionen Euro bereits die Freigabe für einen Wechsel erhalten. Der FC Liverpool gilt als heißester Interessent und der frischgebackene englische Meister soll bislang 25 Millionen Euro bieten. Thiagos Vertrag beim FC Bayern läuft 2021 aus, bislang bestritt das einstige Barca-Talent 231 Pflichtspiele für die Münchner. 

+++ Update, 24. Juli, 16:58 Uhr: Salzburg-Juwel Adeyemi - Türe für FCB-Rückkehr nicht zu +++

DFB-Nachwuchsstürmer Karim Adeyemi arbeitet beim österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg derzeit an seinem endgültigen Durchbruch in der ersten Mannschaft. Das frühere Bayern-Juwel kam über den Zwischenschritt Unterhaching im Sommer 2018 in die Mozartstadt. Obwohl der 18-Jährige noch einen Vertrag bis 2024 hat, öffnet der Deutsch-Nigerianer schon mal die Türe für eine mögliche Rückkehr zu den Bayern.

"Wenn Bayern mir ein Angebot machen würde, glaube ich, dass - wenn es passen sollte und ich mich dabei wohl fühle - ich mich für den Weg entscheiden würde. Es kommt ganz darauf an, wie ein solches Angebot aussehen würde und ob ich das will", sagte Adeyemi bei "transfermarkt.de" über eine mögliche Rückkehr an die Säbener Straße, wo er bis 2012 im Nachwuchs des Rekordmeisters kickte. "Ich habe ganz sicher keinen Hass auf Bayern", erklärte der eigentliche Dortmund-Anhänger Adeyemi und sagt über die Bayern-Trennung von 2012: "Wir haben uns einfach zu diesem Schritt entschieden. Das war in Ordnung." Beim amtierenden österreichischen Doublesieger kam Adeyemi bislang zu zwölf Einsätzen und erzielte dabei einen Treffer. 

+++ Update, 19. Juli, 13:01 Uhr: Bayern an 16-jährigem Supertalent dran +++

Der FC Bayern München steht offenbar vor der Verpflichtung eines weiteren Top-Talents. Laut "Sun" soll der erst 16-jährige Benicio Baker-Boaitey von West Ham United unmittelbar vor einem Wechsel an die Säbener Straße stehen. Der Flügelstürmer soll schon kommende Woche zu Verhandlungen nach München reisen. 

Das Offensiv-Juwel würde der Zeitung zufolge nur 260.000 Euro Ausbildungsentschädigung kosten. Neben Bayern sollen auch Manchester United und Paris St. Germain an Baker-Boaitey Interesse haben. Eine endgültige Entscheidung über den weiteren Verlauf seiner Karriere, habe der Spieler aber noch nicht final getroffen. 

+++ Update, 18. Juli, 17:16 Uhr: Arp schließt Wechsel wohl trotz mangelnder Perspektive aus+++

Obwohl das einstige HSV-Wunderkind Fiete Arp beim FC Bayern München eine enttäuschende Premieren-Saison ohne einzigen Profi-Einsatz hinter sich gebracht hatte, will der 20-Jährige laut "Sportbild" nichts von einem vorschnellen Abgang vom deutschen Rekordmeister wissen. Wie "Sportbild" mit Berufung auf das Umfeld des Stürmers berichtet, möchte Arp stattdessen weiterhin den Durchbruch bei den Bayern schaffen. 

Eine mögliche Leihe des deutschen U-Nationalspieler hätte sich aber wohl ohnehin schwierig gestaltet, da sich offenbar kein potenzieller Leih-Klub an dem angeblichen Gehalt von fünf Millionen Euro jährlich beteiligen wolle. Zudem hoffe Arp, dass Bayerns neuer Co-Trainer Miroslav Klose sich dem Jungstar annehme und er in der kommenden Saison durch das Training mit dem Ex-Nationalspieler näher an die Profi-Mannschaft der Münchner heranrücke. In der abgelaufenen Spielzeit kam Arp lediglich bei den Drittliga-Amateuren des FC Bayern zum Einsatz, erzielte bei zwölf Auftritten immerhin drei Treffer für den Meister der 3. Liga. Arps Vertrag an der Säbener Straße läuft noch bis 2024. 

+++ Update, 17. Juli, 8:59 Uhr: Klopp segnet wohl Thiago-Transfer ab +++

Die Anzeichen auf einen Wechsel von Thiago (29) zum FC Liverpool verdichten sich weiter. Wie die "Bild" berichtet, soll nun auch Reds-Coach Jürgen Klopp dem Transfer zugestimmt haben, nachdem es erst Zweifel am hohen Alter und des damit verbundenen geringen Wiederverkaufswertes beim englischen Meister gegeben haben soll.

Es soll bereits eine "weitestgehende Einigung" zwischen Spieler und Verein geben. Knackpunkt soll aber noch die Ablöse sein. Während Liverpool 25 Millionen Euro bieten soll, fordert der FC Bayern wohl 40 Millionen Euro, um einen adäquaten Ersatz für den spanischen Mittelfeldspieler verpflichten zu können. 

Einen ablösefreien Wechsel wird es aber nicht geben, da Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zuletzt betonte: "Wir wollen keinen Spieler im nächsten Jahr kostenlos verlieren."

Thiago soll mehreren Berichten zufolge eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern in letzter Sekunde abgelehnt haben. Zunächst bot ihm der Klub offenbar nur ein Dreijahres-Vertrag, während der Spanier vier Jahre verlängern wollte. Als die Bayern ihm entgegenkamen, soll Thiago um Bedenkzeit gebeten haben und steht nun wohl vor einem Wechsel auf die Insel.

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Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB861128:121619
2Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB860220:71318
3Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB04853016:9718
4RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL852116:51117
51. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU843118:81015
6VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB83509:5414
7Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG833213:13012
8VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB825116:12411
9Werder BremenWerder BremenWerderSVW825110:10011
10FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA832310:11-111
11Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE825111:13-211
121899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG822414:15-18
13Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC821515:18-37
14SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF81349:19-106
151. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M05811610:21-114
16Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeldDSC81165:17-124
171. FC Köln1. FC KölnKölnKOE80358:14-63
18FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0480355:24-193
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