Robben und Ribery sorgen beim FCB weiterhin für Furore - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDRobben und Ribery sorgen beim FCB weiterhin für Furore © PIXATHLONPIXATHLONSID

München - Bayern Münchens Bosse haben eine Lanze für die beiden Altstars Franck Ribery und Arjen Robben gebrochen. "Das Duo Robbery bekommt ein eigenes glorreiches Kapitel in unserer Geschichte. Sie haben über 700 Spiele absolviert, dabei 261 Tore geschossen und 289 Vorlagen gegeben. Sie sind Legenden des FC Bayern", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei der Jahreshauptversammlung des deutschen Rekordmeisters im Audi Dome über seine "Rentnerband".

Was über Ribery (35) und Robben (34) in den letzten Wochen geschrieben worden sei, "war ungehörig, manchmal sogar schäbig. Gerade deshalb habe ich mich für sie am Dienstag unheimlich gefreut. Man sollte sie nicht am Alter, sondern an ihrer Qualität messen", ergänzte Rummenigge.

Beim 5:1 gegen Benfica Lissabon in der Champions League hatte Robben zwei Tore erzielt, Ribery traf einmal. "Sie haben gezeigt, dass sie auch noch auf internationaler Ebene in der Lage sind, den FC Bayern zu verstärken", betonte auch Präsident Uli Hoeneß.

Die Verträge von Ribery, seit 2007 im Verein, und von Robben (2009) laufen im kommenden Sommer aus. Eine nochmalige Verlängerung erscheint angesichts des geplanten Umbruchs im Kader ausgeschlossen.

Rummenigge schließt Teilnahme an Super League aus

Rummenigge hat außerdem für die Zukunft eine Teilnahme von Bayern an einer sogenannten Super League der europäischen Topklubs erneut kategorisch ausgeschlossen. "Der FC Bayern wird auch weiterhin in der Bundesliga, im DFB-Pokal und in der Champions League antreten. Dazu bekennen wir uns zu 100 Prozent", so der 63-Jährige

Möglichen Plänen zur Einführung einer Super League, die einen Ausstieg aus den Klubwettbewerben bedeuten würden, werde der FC Bayern "niemals zustimmen", machte Rummenigge klar. "Der Spiegel" hatte Anfang November Informationen aus den Football-Leaks-Dokumenten zu angeblichen Super-League-Plänen veröffentlicht. Auch Präsident Uli Hoeneß hatte daraufhin vehement eine künftige Beteiligung des FC Bayern bestritten.

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