Chelsea und ManCity treffen im CL-Finale aufeinander - Bildquelle: AFPSIDSHAUN BOTTERILLChelsea und ManCity treffen im CL-Finale aufeinander © AFPSIDSHAUN BOTTERILL

Köln (SID) - Die Europäische Fußball-Union (UEFA) wird wohl bis Mittwoch über eine Verlegung des Champions-League-Finales aus Istanbul nach London entscheiden. Das berichten unter anderem die BBC und die Londoner Times. 

Am Montag sollen Vertreter der britischen Regierung und der UEFA zusammenkommen, um die Möglichkeiten zu erörtern. Das Duell der englischen Topklubs FC Chelsea und Manchester City ist ursprünglich für den 29. Mai in der Metropole am Bosporus geplant.

Anlass für die anhaltenden Diskussionen um eine Verlegung ist die Corona-Situation in der Türkei, die Ende April ihren dritten Lockdown verhängte. Am vergangenen Freitag setzte Großbritannien das Land auf die Rote Liste und erhob damit erhebliche Reiserestriktionen: Einreisende aus der Türkei müssen sich nach Ankunft für zehn Tage in Quarantäne begeben. Das Finale der Königsklasse soll vor Zuschauern stattfinden, auch Tausende Fans aus England waren eingeplant.

Die Politik in Großbritannien drängt mittlerweile auf eine Verlegung nach London, die UEFA war dagegen bis zuletzt entschlossen, das Finale in Istanbul stattfinden zu lassen. Am Montag wollte der Dachverband sich auf SID-Anfrage nicht zum Stand der Dinge äußern. Laut Medienberichten könnten die am Freitag verhängten Reiserestriktionen aber für einen Sinneswandel gesorgt haben.

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