Rostock soll sich von der Aktion der Fans distanzieren - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDRostock soll sich von der Aktion der Fans distanzieren © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat den Fußball-Drittligisten Hansa Rostock aufgefordert, sich von einem Teil seiner Fans energisch zu distanzieren. Während des Heimspiels gegen den FC Ingolstadt (3:0) war am Samstag auf einem Banner "Tod und Hass der Polizei" zu lesen gewesen. 

"Wer in der jetzigen Zeit zu Hass, Tod und Gewalt aufruft, stellt sich selbst ins absolute Abseits. Nach einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags von Hanau für so einen Eklat zu sorgen, zeigt die Ignoranz und Geschmacklosigkeit der sogenannten Fans", sagte Innenminister Lorenz Caffier. "Der Verein ist aufgefordert, sich jetzt mehr denn je von solchen Fans zu distanzieren."

Hansas Vorstandsvorsitzender Robert Marien hatte die Aktion als "geistig sehr schwach" verurteilt.

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