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Nach Sobotzik-Rücktritt: Hildebrand wird kommissarischer Geschäftsführer in Chemnitz

  • Aktualisiert: 12.09.2019
  • 14:06 Uhr
  • SID
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© CHEMNITZER FCCHEMNITZER FCCHEMNITZER FC
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Der skandalumwitterte Chemnitzer FC hat die nach dem Rücktritt von Thomas Sobotzik freigewordene Stelle des Geschäftsführers neu besetzt.

Chemnitz  - Der skandalumwitterte Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat die nach dem Rücktritt von Thomas Sobotzik freigewordene Stelle des Geschäftsführers neu besetzt. Wie die Sachsen am Donnerstag mitteilten, wurde Uwe Hildebrand zum kommissarischem Geschäftsführer bestellt. 

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Thomas Sobotzik kritisiert die Fanszene des CFC
News

Nach Rücktritt beim CFC: Sobotzik kritisiert Fans

Der scheidende Sportdirektor Thomas Sobotzik vom skandalumwitterten Fußball-Drittligisten Chemnitzer FC hat die Fanszene des Vereins stark kritisiert.

  • 11.09.2019
  • 10:51 Uhr

Der 48 Jahre alte Unternehmer übernimmt die Aufgaben des Geschäftsführers im strukturellen und organisatorischen Bereich ehrenamtlich und zeitlich befristet bis zur Neubesetzung des Aufsichtsrats und Vorstandes. Die Expertise für die Arbeit im sportlichen Bereich soll Chefscout Kevin Meinhardt einbringen.

"Die Aufgaben, die vor uns liegen, sind vielfältig. Zum einen müssen wir die gute Arbeit innerhalb der Geschäftsstelle aufrechterhalten. Zum anderen wird es wichtig sein, wieder eine Einheit zwischen Verein, Fans und Gesellschaftern herzustellen. Dafür werde ich mit meinen Mitstreitern viele Gespräche führen", sagte Hildebrand: "Es geht nur, wenn wir miteinander reden."

Sobotzik hatte in der Vorwoche gemeinsam mit Trainer David Bergner nach einer Reihe von Zwischenfällen seinen Rücktritt angekündigt. 

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Sobotzik  von Teilen der Fanszene bedroht

Hinter dem insolventen Klub liegen bewegte Wochen. Kapitän Daniel Frahn war Anfang August wegen angeblicher Kontakte zur rechten Fanszene entlassen worden, danach wurden Sobotzik sowie der bei vielen Fans unbeliebte Insolvenzverwalter Klaus Siemon beim Auswärtsspiel bei Bayern München II (2:2) heftig beschimpft. Zudem hatte Ende August eine Mitgliederversammlung im Chaos geendet, da die Wahl eines neuen Aufsichtsrats gescheitert war.

Erst am Mittwoch hatte Sobotzik die Fanszene deutlich kritisiert und sprach von Anfeindungen und Drohungen durch diese. 

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