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Manchester/München - Nach dem Ende seiner Amtszeit als Trainer bei Manchester United erfolgte für Ralf Rangnick dann auch schnell das komplette Aus bei den "Red Devils".

Und das, obwohl er zunächst noch als Berater eingeplant war. Einem Medienbericht zufolge soll daran der neue United-Coach Erik ten Hag großen Anteil haben. Unter Berufung auf Klub-Insider berichtet "ESPN", dass ten Hag nicht mit Rangnick zusammenarbeiten wollte.

Nur ein Telefonat, kein persönliches Gespräch

Selbst ein persönliches Vier-Augen-Gespräch lehnte der Niederländer offenbar ab, sondern telefonierte lediglich mit seinem Vorgänger, um die Übergabe zu regeln. Uniteds Führung soll kaum Widerstand geleistet haben, als ten Hag sich von Rangnick trennen wollte, denn der Deutsche habe die Offiziellen verärgert, indem er wiederholt mindestens zehn Neuzugänge einforderte.

Kurz nach seinem Aus bei United unterschrieb Rangnick einen Vertrag als Nationaltrainer von Österreich. 

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