Burkina Fasos Torhüter Herve Koffi zeigte nach dem Sieg im Elfmeterschießen ... - Bildquelle: imago/twitter@garyalsmithBurkina Fasos Torhüter Herve Koffi zeigte nach dem Sieg im Elfmeterschießen seine Flick-Flack-Skills © imago/twitter@garyalsmith

München - Als Ismahila Ouedraogo im Achtelfinale des Afrika Cups per Elfmeter das entscheidende 8:7 für Burkina Faso gegen Gabun erzielte, ging es im Stadion so richtig rund. 

Im Mittelpunkt der darauffolgenden Jubelszenen war Burkina Fasos Torhüter Herve Koffi. Er hielt drei Elfmeter und wurde somit zum Helden im Team der Sieger. 

Koffi mit fünf perfekten Flick Flacks

Diesen Erfolg, den Burkina Faso trotz einer Gelb-Roten Karte für Sidney Obissa in der 67. Minute einfuhr, feierte Keeper Koffi vom belgischen Klub Charleroi dann in epischer Manier. 

Kaum war der Elfmeter von Ouedraogo im Netz und Burkina Faso damit im Viertelfinale des Afrika Cups, legte Koffi los und zeigte seine unglaublichen Flick-Flack-Skills. Nach fünf perfekten Wiederholungen landete er perfekt im Stand, sodass sogar der ein oder andere Profi-Turner sich davon etwas abgucken könnte. Natürlich ging diese kuriose Jubelszene Koffis anschließend im Netz viral. Im Viertelfinale bekommt es Burkina Faso nun mit Tunesien zu tun. 

Verrückte Torhüter-Jubel: Beim Afrika Cup fast schon Tradition

Verrückte Jubel von Torhütern beim Afrika Cup gab es auch schon in der Vergangenheit.

Ein berühmtes Beispiel hierfür ist etwa der kongolesische Schlussmann Muteba Kidiaba, der 2013 mit einem kuriosen Popo-Sprung-Jubel für Schlagzeilen sorgte, nachdem der Kongo damals gegen Favorit Ghana zum zwischenzeitlichen 2:2 ausglich.

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