Die neue Technik soll die bekannten Verfahren vereinen - Bildquelle: RODRIGO BUENDIA  POOL  AFP RODRIGO BUENDIA  POOL  AFPRODRIGO BUENDIADie neue Technik soll die bekannten Verfahren vereinen © RODRIGO BUENDIA POOL AFP RODRIGO BUENDIA POOL AFPRODRIGO BUENDIA

Köln (SID) - Die in Aachen ansässige Firma VIEWW will mit einer neuen Technik dafür sorgen, dass zukünftig strittige Situationen im Fußball schneller entschieden werden können. Dabei werden die Videoschiedsrichter-Technologie (VAR), die Torlinien-Technologie (GLT) und die Abseitslinien-Technologie (VOL) miteinander verbunden. Dadurch solle sich die Entscheidungsfindung "vereinfachen und beschleunigen".

"Unser Vorsprung gegenüber herkömmlichen Systemen wird schon im Namen deutlich", sagte Managing Partner Matthias Engelhardt: "Die beiden W symbolisieren, dass bei uns immer mehrere Stadion-Technologien gleichzeitig zur Entscheidung eingesetzt werden ? und davon profitieren letztlich alle: Schiedsrichter, Spieler und Fans."

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