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Rom - Der Hauptsitz des italienischen Fußball-Rekordmeisters Juventus Turin, gegen den Ermittlungen wegen Bilanz-Unregelmäßigkeiten laufen, ist zum zweiten Mal in einer Woche durchsucht worden. Die Durchsuchung am Freitag wurde von der Turiner Staatsanwaltschaft angeordnet, die wegen des Vertrags des ehemaligen Juve-Superstars Cristiano Ronaldo ermittelt. 

Laut Gazzetta dello Sport könnte demnächst auch Ronaldos Manager Jorge Mendes befragt werden. Die Justiz wirft dem börsennotierten Verein vor, falsche Mitteilungen gemacht und Rechnungen über nicht existente Transaktionen ausgestellt zu haben. Sie untersucht die Bilanzen aus den Jahren 2019 bis 2021. Medienberichten zufolge haben die Ermittler Kapitalerträge aus Geschäften im Wert eines dreistelligen Millionenbetrages im Visier.

Geprüft werden die Beziehungen des Klubs zu einigen Beratern von Stars wie Ronaldo. Der Portugiese hatte von 2018 bis zum Sommer in Turin gespielt.

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