David Alaba trägt bei Real Madrid künftig die Nummer "4". - Bildquelle: twitter.com/realmadridDavid Alaba trägt bei Real Madrid künftig die Nummer "4". © twitter.com/realmadrid

München - Monatelang zog sich der Wechsel von David Alaba zu Real Madrid hin – mit schlechteren Ende für den FC Bayern.

So hatte der Österreicher eine Vertragsverlängerung bei den Münchnern ausgeschlagen, das angebotene Gehalt entsprach offenbar nicht seinen Vorstellungen.

Nach seinem ablösefreien Wechsel zu den Königlichen kommt nun heraus, dass Real offenbar trotzdem richtig tief in die Taschen greifen muss. Dies jedenfalls impliziert ein Bericht des "Spiegel". Dem Magazin sollen ausformulierte Entwürfe von Alabas Kontrakt sowie eine Vereinbarung des Klubs mit seinen Beratern vorliegen.

Fast 20 Millionen pro Saison für Alaba

Demnach würde der Verteidiger in den kommenden fünf Jahren pro Saison ein Festgehalt von 19,47 Millionen Euro bekommen. Alleine die Unterschrift soll ihm ein Handgeld von 17,7 Millionen beschert haben. In Summe wären das über die gesamte Laufzeit mindestens 115 Millionen brutto.

Zudem soll im Vertrag des langjährigen Bayern-Profis eine Nettovereinbarung bestehen, die ihm im Falle einer Erhöhung des Einkommenssteuersatzes ein jährliches Netto-Salär von 10,5 Millionen garantieren würde. Auch Bonuszahlungen, beispielsweise bei Titelgewinnen, sind vorgesehen.

Doch auch eine Strafe ist demnach im Kontrakt verankert. Sollte der Defensivspezialist den Vertrag einseitig kündigen, müsste er den Königlichen wohl 850 Millionen Entschädigung zahlen.

Berater und Vater sollen profitieren

Und auch Alabas Berater profitieren angeblich vom Fünfjahresvertrag in der spanischen Hauptstadt. So soll die Vertrags-Aushandlung Berater Pini Zahavi 5,2 Millionen eingebracht haben.

Auch Alabas Vater soll profitieren. Laut dem Bericht überweist Real 6,3 Millionen an die Firma "The Alabas GmbH", die sich im Besitz von George Alaba und Ehefrau Gina befindet.

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