Die Weltmeisterinnen fordern gleiche Bezahlung - Bildquelle: AFPGETTYSIDJayne Kamin-OnceaDie Weltmeisterinnen fordern gleiche Bezahlung © AFPGETTYSIDJayne Kamin-Oncea

Los Angeles - Der Verhandlungsstart für die Klage der US-Fußballerinnen gegen ihren nationalen Verband ist vom 5. Mai auf den 16. Juni verlegt worden.

Das teilte das zuständige US-Distriktgericht in Los Angeles am Mittwoch (Ortszeit) mit. US-Bezirksrichter Gary Klausner erließ demnach die Anordnung zur Verschiebung des Prozesses, nachdem beide Parteien angesichts der Corona-Pandemie um Rat bei den Vorbereitungen gebeten hatten.

Die Weltmeisterinnen um Starspielerin Megan Rapinoe hatten Anfang März wegen ihrer im Vergleich zu den US-Männern geringeren Bezahlung und schlechteren Arbeitsbedingungen rechtliche Schritte eingeleitet. Zuvor waren die Verhandlungen mit dem Verband über eine Einigung in einer Sackgasse geendet.

Derzeit ist in Kalifornien ein landesweiter Hausarrest angeordnet, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

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